der mit dem "someone is wrong on the internet" ist gut ^^
Beiträge von Konstantin
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Geiler Scheisss! :D Whoah! Unabhängig davon, dass es liebe wie die Amis echt bei der Sache ist und Bock drauf haben und man merkt das durch wie sie z.B. den Bunker vorstellen. Das ist schon ein mächtiges "Anwesen" würde ich ja fast sagen.
So wie ich raushöre reicht der Bunker um den Hiroshima "Little Boy" zu überstehen - also bis zu. Das ist beachtlich, denn auch wenn heute der "Little Boy" nicht mehr zu den großen Arsenalen gehört, so sind in einem Kriegszustand ja dann doch deutlich geringere Explosionsbengen unterwegs mit den Raketen. Das müsste alles gängige überstehen, selbst in einem Beschussfall.
45.000 m² höre ich raus? Das ist riesig. Auch die robustheit, so vom EIndruck her, ist echt gut. Was das für Türen sein müssen. Von Raum zu Raum hört man nicht ein Dezibill. Dann noch eigener Radioturm, für alles gesorgt. Auch noch eine eigene Schießanlage - wow!
Mein Wissen reicht absolut nicht aus um zu validieren ob der Bunker nun "gut" oder "nicht gut" ist, aber was ich sehe ist genug für eine kleine Gesellschaft für eine Weile.
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Kannst einen Vorhand vr's Regal hängen. So als ganz einfach Maßnahme die man recht schnell und unkompliziert umsetzen kann ohne viel Geld auszugeben.
Sonst mit etwas Finanzen in der Hand, kannst du mal schauen ob du auf Militärische Munitionskisten zurückgreifen kannst. Die sind verschließbar, leicht zu transportieren und lassen sich gut nebeneinanderstapeln. Nachteil ist deren Preis, da gibt es no-name Alternativen die günstiger sind und das selbe tun. Vorteil ist, deren Material ist im Normalfall robuster die die no-name Varianten:
https://industrie-restposten-k…stoff-aufbewahrungsbox-2/Mir fallen zwar diese transparenten Körbe ein, aber lichtundurchlässig wäre ja doch eher zu bevorzugen. Mit denen ist man bei circa 15-25 Euro die Kiste unterwegs und die sind recht einfach zu sortieren.
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Hey Jungs, achtet auf einander.
Manche Themen betreffen einen hier und jetzt und das persönlich und keine "Krise in der Ferne".
Meine Meinung ist hier ganz klar: Jeder KANN!
Wer behauptet nicht zu können, der lügt sich selbst etwas vor.
Fangen wir einfach mal an bei Übergewicht:
Ein Kalorienmangel löst das Problem, es bedarf nicht ein mal sportlicher Betätigung. Weniger Zucker, Abends keine Kohlenhydrate (Brot, Kartoffeln, Chips, Reis, Süßkram etc) und nur Proteine am Abend (Fisch, helles Fleisch, paar Eier und etwas Gemüse) und schon sind die meisten Übergewichtsprobleme gelöst binnen weniger Monate. Ohne auch nur eine einzige zusätzliche BEwegung machen zu müssen. Einfach nur etwas weniger Essen, kurzkettige Kohlenhydrate meiden (Zucker, Fruchtzucker, Chips, Pommes, Pizza), fettreiches vermeiden, 4-5 Stunden vor dem Schlafengehen garkeine Kohlenhydrate zu sich nehmen und das konstant durchziehen.
Dann der Sport für jemanden der völlig unsportlich und unfit ist:
Wer das gelöst hat, kann sportlich sehr einfache Übungen durchführen ohne viel Aufwand, aber genug um die Sehnen und Gelenke wieder etwas in Schuss zu bekommen. Man könnte beim auf dem Sofa chillen z.B. diese Handpressdinger nutzen, denn auch das baut zusätzliche, wenn auch wenige, Kalorien mit ab. Oder noch etwas sehr einfacher, aber seh effizientes: 3 mal am Tag, jeweils 10-20 mal auf die Zehenspitzen sich heben, 5 Sekunden halten und wieder senken. Nach wenigen Wochen sind die Beide etwas robuster, mit so wenig aufwand wie eben gesagt: Paar mal auf die Zehenspitzen stellen und wieder Senken. Alleine das hat auch Auswirkung auf den Rücken und den Core, die balance halten forder und fördert alle möglichen kleineren Muskeln die zuständig sind für eine gesunde Haltung und Unterstützung des Körpers - insbesondere, wenn man untrainiert ist, ist das schon eine Übung die deutliche Fortschritte mit sich bringt in wenigen Wochen.Über Jahre "verkalkte" Haltung korrigieren:
Dann sollte man Stretchen/Dehnen, jeden Tag ein wenig. Sei es einfach mal aufrecht sich hinstellen und die Arme in die Luft strecken und 5 Sekunden halten. 10-20 Mal wieder holen am Tag. (Das kann man dann auch noch mit dem "auf die Zehenspitzen stellen" verbinden). Kreisende Bewegungen mit den Armen machen, langsam, behutsam, um den Schultern, die ziemlich schnell leiden, wieder etwas Bewegungsfreiraum zu schaffen, selbst das baut ein wenig Muskulatur auf, wenn man hier eingeschränkt ist.
Wer diese wenigen, superleichten, Übungen nicht schafft:
- Kallorienarm ernähren um Übergewicht zu reduzieren
- Paar mal am Tag in die Luft strecken- Bisschen langsam Schultern Kreisen lassen
- Auf die Zehenspitzen stellen und 5s halten, paar mal am Tag
- Sich in die Luft strecken und 5s halten, paar mal am Ta
... der sitzt entweder bereits im Rollstuhl, oder die realistischere Variante, will es einfach nicht machen.
Es gibt von mir auch keinerlei Verständnis hierhingehend. ich verstehe, ja, es ist schwer Gewohnheiten zu brechen, insbesondere, wenn man in irgendeiner Form eingeschränkt ist (ich z.B. habe so meine Schwierigkeiten eine ganze Woche auf mein Asthmaspray zu verzichten, obwohl ich derzeit auch das mit Ausdauer-Sport besiege), aber es ist möglich und es verlangt keine Riesensprünge dafür: Nur ein paar kleinere Änderungen und Bewegungen - erstmal.
Als ein schlanker Mensch kauft man mir der das vllt nicht ab, sinnbildlich "Du warst nie übergewichtig, du verstehts das nicht". Oh doch, ich war übergewichtig. Jedoch habe ich rechtzeitg, dank des Spiegels, der mir vorgehalten hat was für ein fettes Schwein ich zu werden drohnte, gemerkt, dass ich unproportional zunehme und habe rechtzeitig meine Gewohnheiten geändert. Es hat 4 Monate gedauert deutlich sichtbares, handvoll Viszeralfett loszuwerden, und meine Ungüte, dieses Fett ist so hartnäckig, dass einfach Kalorienmangel es nicht beheben konnte.
Ein Zitat meiner Person:
"Die größte Waffe des Preppers, ist der Prepper selbst" und "Diese Waffe dient nur so gut wie man sich um sie kümmert." -
Afrika ist als Fluchtort sehr schlecht! Alle eventuellen Kriegsparteien arbeiten dort mit mehreren Ländern zusammen, der Krieg kommt also auch dort hin! Dann haben wir nördlich des Äquators überall immer mehr Ärger mit Terrororganisationen. Und als letztes, Afrika zerfällt gerade und jeder Weiße der dort irgendetwas besitzt hat es immer schwerer diesen Besitz zu behalten ..
Ich hab auch überlegt ob Asien Länder hätte, aber auch da schaut es eher unsicher aus. Meine QUelle mag nun nicht die Vernünftigste sein, aber wer Geld hat, kann nach Saudi Arabien gehen, das tun so einige derzeit. Dank deren natürlicher Ressourcen und strikter Gesellschaftlicher Grundregeln hätte man es dort ganz gut, vorausgesetzt man kann es sich leisten dort zu leben.
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Unglücklicherweise ist die recht teuer, für das was sie ist zwar nicht, aber dennoch eine gute menge Geld:
Mit knapp 180 Euro gibt es die Nilas von Iriedaily
https://www.iriedaily.de/men/j…=search&searchparam=nilasIch liebe diese Jacke! Sie ist sehr bequem, gemütlich, überraschend warm (also wirklich warm, ohne zu schwitzen, hat mich locker durch einige WInter gebracht), sehr effizient windabweisend (da kommt kaum ein Lüftchen durch wenn es stürmt) und Regenfest (Platzregen würde ich nicht empfehlen damit, aber die üblichen Zentraleuropäischen Situationen kann sie). Das ist eine jacke für 10 Jahre, die hat man dann auch erstmal eine Weile. Sie sitzt auch super bequem, da sie an der hüfte ein robustes breites Gummi (wie man das auch nennen mag) das die Jacke untenrum geschlossen hält, die Ärmel sind auch super geschlossen - beides hält die jacke in einer sehr angenehmen Form. Der nacken und halsbereich sind sehr gut geschützt durch einen Hohen kragen der bis zum Kinn verschließbar ist und die Kpauze tut ihr übriges und das auch echt gut.
In XL (die fält ganz gut aus), falls das reicht, gibt es diese jacke sogar derzeit für nur 99 Euro!
https://www.blue-tomato.com/de…daily-Nilas+Jacke-415072/Noch als Hinweis: Auf den Bildern sieht sie dünner aus als sie ist, ist schon recht fluffig.
Mit 1,75m und schlank trage ich sie in S, hier mit einem Pulli d'runter, obwohl sonst alles andere in M ist.
Mit ihren zwei großen Seitentaschen die mit Reissverschluss verschließbar sind kann man auch noch ein Satz Handschuhe und paar Kleinigkeiten mitnehmen. Eine Innentasche hat sie ebenfalls.
Das ist keine Jacke die ich zum Arbeiten empfehlen würde oder für Outdoor Aktivitäten, da gibt es inzwischen schon bessere Goretex und Ripstopp Lösungen. Aber für den Alltag wird diese hier dich so einige Jahre begleiten und vor Witterung schützen. Ich freue mich sogar schon darauf diese jacke wieder tragen zu können, sie trägt sich absolut angenehm.
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Jein. Je nach verfügbarer Mittel.
Derzeit stelle ich fest, dass meine "guten Socken" garnicht so gut sind. Da lässt sich gewiss was Wertigeres finden, obwohl ich schon bei New Balance bin oder anderen Marken die sich verdammt geschmeidig tragen lassen, aber auch die werden nach 2-3 Jahren ebenfalls löchrig.
Beim Schuhwerk gibt es keine Kompromisse. Bin da durch "herkömmliche Marken die der Laie für gut empfindet" durchgegangen und haben alle ausnahmslos versagt. Nichtmal der Range Rover, der ja angeblich ein gutes Offroader Image hat, konnte sich behaupten. Der war nach exakt einem WInter durch. Für Freizeit habe ich da meine Addidas Liberty Cup, absolut geniales Schuhwerk, leider nicht mehr in Herstellung, glücklicherweise mehrere Paare im Voraus gekauft, der sich nach etwas Einlaufzeit gut laufen lässt, das Material ist auch super - von Wildleder zu k.A. wie man das verarbeitete leder nennt. Sehr Robust und wiederstandsfähig. Eines davon trage ich nun schon drei ganze Jahre zum Skateboardfahren und da heisst es, dass das Griptape immer gewinnt - nicht hier, tatsächlich muss ich das Griptape wechseln, bevor der Schuh gewechselt wird ^^ Der Schuh wird noch ein viertes Jahr 3 mal die Woche über Schleifpapier geschliffen.
Wenn auch nicht bequem, umso robuster jedoch, sind die original BW Stiefel. Unzerstörbar! Die trage ich für Outdoor Aktivitäten, LP besuche und für Arbeiten. Die haben schon 10 Jahre alten Industriestaub gefressen, wurden durch Matsch und Regen bewegt und haben so einige Arbeitstage in der Metallverarbeitungsindustrie und dem Galabau überlebt. Da lässt sich gewiss was bequemeres finden, aber das sollte dann doch mindestens genauso unerzerstörbar robust sein.
Was den Schutz der Füße betrifft gibt es keine Kompromisse.
Sonst besteht mein Zeug aus 0 8 15 Alibaba Sachen. Die halten sich schon meistens, wenn auch nicht ewig. Aktuell ist mit der Reissverschluss des Bauchtaschen-EDC gerissen. Bei täglicher Nutzung über eine Dauer von ~3 Jahren ist das für 30 Euro Alibababa/Amazon Zeugs schon eine stattliche Leistung. Wird kurzerhand genährt und hält wohl weitere 3 Jahre. Je nach Mittel wäre mir hier aber ein Tasmanian Tiger oder ähnliches doch lieber, denn die muss man wenn, dann erst nach 10 Jahren ein mal nachnähen.
Da ich für Messer nur alltägliche Verwendungen habe gibt es hier auch kein gesondertes Super-Luxus-Modell, jedoch habe ich eines das echt alles überlebt hat. Ich kenne weder die Marke, noch das Modell, aber das' ein echtes Brecheisen von Messer. Habe ich mal für 20 Euro vor über 10 Jahren geschnappt. Mein erstes Messer aus der Prepper-Initiative. Bis heute, nach etlichen LP's mit Brecheisenfunktion, etlichen Dosenöffnungen, etlichen Holzspaltungen, ist das Monster von geschmiedetem Eisen robust wie ein Panzer. Setzt zwar inzwischen leichten "Flugrost" an, aber auch das ist fix weggeschliffen. Gewiss nichts für Feinarbeiten, mehr für's Grobe. Die besten 20 Euro die ich je investiert habe. Sonst bin ich im Alltag mit meinem Wolfgang ganz zufrieden, ist merklich kein Alleskönner und für das Feld würde ich wohl auch eher ein anderen wählen. Zum Fische ausnehmen, etwas Span schnitzen und Fleisch in Stücke schneiden hingegen ist das auch eine gute Investition.
Aber wie ich lese habe ich hier einiges an Nachholbedarf, insbesondere bei Kleidung, denn daran habe ich bisher wahrlich gespart.
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Also ich scheisse mit meiner Katze dann ^^ Hat so seine Vorteile eine Fellbewohnerin zu haben. Wir haben hier einiges an Streu vorhanden, das klumpt gut und verschlßiet vor schlechten gerüchen auch relativ gut. Eimer mit Katzenstreu neben die Katzentoilette stellen solle sein übliches tun. Nur die Entsorgung ist halt echt mies.
Das lässt doch einen realisieren wie wenig weit wir von Frankreich Pestwelle entfernt sind. Ein Ausfall der Stadtwerke reicht und die Scheisse liegt auf den Straßen, die Ratten fressen sich satt, die krankheiten bringen auch die besten Prepper zu Fall. Dann haben wir in nullkommanix Indien vor der Haustür. Denn es gibt faktisch keine Lösung bei Ausfall der Stadtwerke. Da ich einige Kammerjäger kenne besteht die Hoffnung, da ss sich da was beschaffen lassen kann das man auf die Scheisse werfen kann, damit die Ratten d'ran ersticken und zumindest vor der Haustür ihre Krankheiten nicht übertragen. Eine sehr hilflose und ausweglose Situation, preiset die Stadtwerkemitarbeiter ♥
Wenn man die Möglichkeit hat: Plumpsklo! Ein tiefes Loch buddeln, eine robuste Hütte drumherumbauen damit kein Getier sich an dem Kot nähren kann und hoffen dass man nicht in's Klo fällt und die gebaute Butze nicht nachgiebt. Hatten wir in der tiefsten Steppe kasachstans genauso gemacht und das bei jedem Haus des Dorfes, ging jahrhunderte gut ohne große Plagen. Neben unseren modernen Abwassersystemen ist das vermutlich die beste Möglichkeit, die hat sich bewährt.
Wenn unsere Regierung auch nur annähernd fähig ist, würde sie in solchen Situationen Aufräumarbeiten aufzwingen. So brigne jeder jeden Morgen seine Scheisse vor die Tür und eine Hundertschafft entsort dies in einem "Riesenplumpsklo".
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Das' tatsächlich nicht schlecht, gute 40% Ersparnis!