Beiträge von Konstantin

    Ja, auch Feuerwehrmänner sind Menschen und sind an ihre Limitierungen gebunden, die Limitierungen ihrer Körper, ihres Geistes und Ihrer Werkzeuge. Habe auch die ein oder andere Situation erleben müssen in der Gebäude vollständig runtergebrannt sind, aber in den meisten Fällen sind wir Menschen schon so aufgestellt, dass das Schlimmste verhindert werden kann.


    Ich durfte mal bei einem Training teilnehmen, leider nur als Außenstehender. Die Jungs gehen schon durch die Hölle um andere aus der Hölle zu retten. Autofeuer löschen, simulation eines Einsatzes von Anfang bis Ende mitgemacht. Das heftigste, und da bin ich halt auch nur ein großer Junge und fand das voll cool, war es in voller ABC-Montur durch unwegsames Gelände sich durchzukämpfen. Das ist was man nicht sieht, wenn man an Feuer denkt. Das ist schon so eine Art Soldatentraining durch welches die da durchgehen. o7 Ganz großen Respekt an die Jungs.

    "Round and round, round we go, where it stops, nobody knows it"

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    Meine absoluten Lieblingskartoffeln:
    - Ungeschält halbiert, und mit ooordentlich Salz bestrichen, ja gar überhäuft, bei 190° Umluft locker mal 30 Minuten. Die gehen mega gut auf, sind außen knusprig und die Schale wird richtig lecker und bekommt eine angenehme bissfeste Konsistenz, die geöffnete Hälfte wird ebenfalls etwas fester, sodass das innere der Kartoffel super weich und fluffig wird. (Das Salz entzieht der Kartoffel Wasser, wodurch eine feste Hülle entsteht, sodass das innere der Kartoffel ganz entspannt garen kann, vom Salz merk man am Ende nicht mehr viel, also keine Sorge "zu viel" zu salzen, muss schon richtig gut und vollständigb edeckt sein)

    Dazu dann Schweinefleisch gewürfelt und langsam angebraten bei mittlerer Hitze, gut Butter dazu, dann nochmal 2 minuten scharf angebraten damit es ebenfalls eine bissfeste äußere Hülle entwickelt. Dazu dann Champignons in Scheiben, ein wenig salzen und pfeffern und ebenfalls etwas Butter dazu und auf getrennten Seiten etwas ziehen lassen bei mittlerer Hitze. Regelmäßig wenden/schwenken. Etwas später dann noch gehackte Zwiebeln die ich vorher über nacht noch in Honig eingelegt habe dazugeben. Das Ganze dann bei mittlerer Hitze regelmäßig schwenken und zum Abscluss mit gut Schlagsahne übergießen und nochmal 10 Minuten köcheln lassen bei geringer Hitze damit sich die unterschiedlichen Säfte miteinander vermengen.


    leggaschmegga.jpg


    Ich bin vollgestopft bis oben hin. Richtig lecker! Insbesondere die Honigzwiebeln sind ein Highlight, wenn sie leicht glasiert sind geben sie einen leckeren Geschmack ab. An sich sind Zwiebeln glasiert sowieso recht süßlich und dann noch mit dem Honig in dem sie eingelegt waren - wow! Das ist was der Ami "Sweet and savoury" nennt, nur eben wirklich. (bei den industriellen Produkten der Amis ist das mehr ein Haufen Zucker und Unmengen Salz, anstatt Süß und Herzhaft durch unterschiedliche natürliche Zutaten)


    Ist etwas Aufwand, den kann ich mir nicht jeden Tag machen bzw möchte auch nicht, aber ab und zu schön deftige Hausmannskost, das darf dann auch mal sein. Es ist generell super leicht, man muss jedoch das Timing wenigstens so ungefähr hinbekommen damit weder Fleisch, noch Champgnons, und auch nicht die Ziwebel und die Kartoffeln ebenfalls nicht verkochen oder zu scharf angebraten sind, aber auch nicht matschig.

    Als jemand der eher unmilitärisch preppt muss ich jedoch dem Kellerkind den Rücken stärken: EPA's sind super zu ladern, praktisches und stapelbares Packmaß und sehr kompakt. Da kann man in 'ne Kiste mehr reinbekommen an volwlertiger Mahlzeit als mit Einzelprodukten - die ich selbst eher bevorrate. Das hat schon seine nicht zu verachtenden Vorteile. Von der Haltbarkeit über praktische Maße und kompakte Inhalte auf wenig Raum. Wenn man sich die selbe kcal mit ähnlichen Produkten individuell zusammenstellt braucht man deutlich mehr Raum für selbige Ergebnisse.


    Ich mag d´Dinge die sich gut stapeln lassen.

    Wenn sie auch nicht immer die günstigste Variante sind.

    Na ich würde sagen:
    Erstmal einrichten, das braucht seine Zeit. Jeder seinen Platz finden, vllt noch ein paar persönliche gegenstände platzieren, bisschen umherlungern und sich an die Umgebung gewöhnen. Lieblingsplätze finden, Buch lesen, Musik hören - ist ja an sich alles sicher, wenn man erstmal da ist. Ganz entspannt, dafür preppen wir ja, den Weltuntergang beginnen und die neue Situation für sich einordnen.

    Ja, so ein ähnliches war es damals auch. Hat Spaß gemacht, aber ich kam nicht dazu langfristig mich damit auseinanderzusetzen - gab so eine spannende Situation und nun liegt die Armbrust bei der Försterei zur Verwahrung :D Gewiss wäre meine Fähigkeit besser geworden, wenn ich nicht so blauäugig in die WÄlder damit gerannt wäre.

    Sorry aber irgendwie machst du alles nur in der Theorie 😅. Dein Zimmer hat sicher ne Tür, raus mit dir und selbst erleben :)

    Das wird nicht geduldet. Nicht cool. Lass die Leute träumen und fantasieren und ihre mögliche Zukunft zurechtspinnen. Jeder fängt mal an und die anfängliche Euphorie ist wertvoll, ohne meine anfängliche Euphorie - genauso wie ihier, sehr abstrakt und größer gedacht als möglich, gäbe es uns garnicht.


    Auch ich fand LP's ziemlich schaurig und spannend, bis ich einige selbst aufgesucht habe und festgestellen durftte, dass das alles spannendemusikalische Untermalung ist und etwas cinematische Kunst. Vor Ort, spätestens nach 2-3 LP Besuchen relativiert sich das auch.

    Kann machen was ich will: Bin definitiv "Team Deutschrap":

    Yoah, so als Rapper selbst kann ich hier nicht gegenanmeckern. Aber es braucht manchmal auch mal frischen WInd aus anderen Richtungen. Insbesondere dieser deepe Straßenrap zieht einen wie Crack in die innere Leere in der alles und jeder feindlich ist. Zu viel und zu lange davon und das Gehirn hält den Zustand für Standard - ist es aber nicht.


    Raptherapie, aus der Dritten Person von sich selbst zu sprechen hilft:

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    War wohl bisschen ein Streuner, hat mich auch zu solchen Wegen wie Vega geführt.

    Aber die Wölfe haben mich auf den rechten Pfad gebracht.


    Alles gesehen, alles erlebt, alles hinter mir gelassen - außer die Erfahrung:

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    "Dennoch blühen die Blumen und sprießen die Knospen"

    Es kommt stets auf die Perspektive an, falls es eine gibt.