Hier ist ein spannender Einblick in den Zustand der Bunkeranlagen:
https://www.rnd.de/politik/kan…JJWNGVZLVYHWDANHSDP4.html
Beiträge von Konstantin
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Moin,
mir kam zu Ohren, dass diskutiert wird die Wehrpflicht wieder einzuführen.
Ich möchte diesen bitte nutzen um Informationen zu dem Thema zu sammeln.
Wenn ich links oder Berichte dazu habt, gerne teilen und Eure Meinung dazu sagen.
Wie immer: Respektvoll bleiben, egal welche Meinung jemand hat.
Gruß,
Konstatin
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Das mit dem Kreppband halte ich für durchaus sinnvoll:
Teste jedes Produkt ein mal und schreib's auf ein Kreppband das auf jene Lebensmittelbehälter geklebt werden kann. Was man aufgeschrieben hat braucht man sich nicht mehr merken. -
Also ich brauche hier etwas informationen bitte, was ist eine Kochkiste? Das klingt so allgemein, das könnte alles was Nahrungsmittel und Kochzubehör beinhaltet. Klar, man könnte nun die Seite verlassen und recherchieren, aber dafür sind wir ja in einer Unterhaltung um Dinge erklärt zu bekommen. Bitte mehr Info zum Thema.
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We are the ones that will never be broken
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Ich bin der Meinung Medien können nur damit arbeiten was sie vorfinden. Hier z.B. finden sie mürrische Mitmenschen die das Bild des "absurden Verrückten" bereits apathisch akzeptiert haben vor. Wir geben doch nicht so leicht nach, oder? Was wir vorleben ist was Außenstehende von uns sehen. Sind wir so ein Verein der einfach hinnimmt was man von uns präsentiert? Oder wollen wir lieber Mitmischen informieren und einen Diskurs schaffen um gerade zu biegen was schief gelaufen ist - in der Anfangszeit.
Ich finde die Mitmenschen denken garnicht wie hier dargestellt wird von Preppern. Mir ist noch niemand begegnet der mich als Spinner darstellt hat oder als dummer Idiot und Weltuntergangsfanatiker. Wie man gesehen wird hängt stark davon ab wie man sich zeigt. Wenn es um's Preppen geht, dann hatte ausnahmslos konstruktive, angenehme Gespräche. Meine Gesprächspartner sind nun nicht zwangsläufig Prepper geworden, aber weder ich sah sie als naive Idioten, noch sie mich als Kontrollfanatiker und Spinner - nungut, Kontrollfanatiker vllt ein wenig ^^ Jeder mensch hat seine eigenen individuellen Herausforderungen im Leben zu meistern. Manchmal haben wir ähnliche, manchmal vollkommen unterschiedliche. Das einzige Absolut das ich sehe ist, dass es kein Absolut gibt. Man muss nicht Prepper sein. Es gibt viele Wege ein sicheres und angenehmes Leben zu führen, auch in den Händen von Institutionen und mit dem Vetrauen in Staat und Co. Und das ist völlig okay. (Prepper zu sein ist aber nunmal sowieso viel cooler und besser ^^ no cap)
Ich unterstütze Bildung und finde Studierende sollten Möglichkeiten haben Einblicke in andere Subkulturen zu erhalten. Diese Jungs und Mädels die heute bei uns anfragen sind morgen die jenigen dessen Bildmaterial wir in Nachrichten sehen, die jenigen dessen Arbeiten auf Kinoleinwänden - auch uns Prepper - unterhalten. Das sind die jenigen die künftig über die Welt und uns berichten werden und sie werden sich erinnern wie sie hier behandelt worden sind.
Wer heute keinen echten Überlebenskampf führt, führt einen Kampf um sein Image, jedoch leider mit selben Waffen als ginge es um echtes Überleben. Manchmal glaube ich, dass die größten Hater von Prepper-Medien-Beiträgen die Prepper selbst sind und doch sind sie nicht bereits zu revidieren oder zu verändern - nur zu meckern.
Mit diesen Worten, Syo, ich hab dir eine DM geschrieben und hoffe wir finden einen Konsens - Gruß an die Uni!
Thema geschlossen.
P.s.: Ich weiss ,wir wurden oft gebissen und getreten und haben die Schnauze gehalten, aber das hier ist der falsche Weg gegenan zu gehen. Von Außen betrachtet wirken wir hier wie ganz üble Zeitgenossen.
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Gab es hier doch ein Thema zu. Such mal über die Suchfunktion nach "sichere Tiefe".
Nein. So eine richtige Anleitung, Schritt für Schritt - oder auch "nur" Maßnahme für Maßnahm - gibt es tatsächlich nicht. Das ist recht individuell zu handhaben, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass es überschneidende Maßnahmen gibt die man generell treffen kann. Vermutlich geht es dir nicht darum einen richtigen Bunker aufzubauen, denn wenn du das Geld dazu hättest, wäre der Gellerausbau nicht relevant.
Generell, wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man sich durch unterschiedlichste Unternehmen Hilfe dafür holen und sogenannte Schutzräume bauen lassen bzw Kellerräume zu Schutzräumen umfunktionieren lassen.
So im Groben und Ganzen kannst du ja an der Substanz des Hauses nicht viel selbst tun - du kannst nun das Material nicht zu Stahlbeton ändern - das wäre aber von Vorteil, Stahlbeton ist ein Material das gerne genutzt wird und zuverlässigen Schutz bietet für Schutzräume.
Sei 2007 gibt es (für uns Interessierte zum Glück) keine gesetzlichen Vorgaben und Zulassungen für Schutzraumbau seitens des Bundesamtes für Bevlkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Das macht es Privatgrundbesitzern deutlich einfacher eigene "Bunker" zu bauen bzw ihre Keller in Schutzräume umzubauen.
Ich würde (abgesehen von der Grundsubstanz, die ich ausschließe) folgende Themen vorschlagen:
- Belüftungsanlage mit entsprechenden Aktivkohlefilter und Ventilation- Notausgangsmöglichkeit abseits des Hauses (Trümmer würden bei einem Angriff den AUsgang vollständig blockieren)
- Trockentoilette (Grube/Eimer/Behälter die nach dem Benutzen mit Spähnen oder Sard o.ä. befüllt wird zur Geruchsbindung und einfacherer Entsorgung)
Damit wäre das Notwendigste schonmal erledigt und dann komtm es auf den Aufenthalt an. Hier kommt dann das Preppertypische in's Spiel wie Nahrung und Wasser, aber auch Moral und Kommunikation. Schlafplätze braucht es auch.
Damit hättest du einige erste Ansätze mit denen du beginnen kannst.
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Once upon a time everything was allright
used to feel safe, now I worry inside
then I grew up and quickly realised:
the world is a fucked up place sometimes.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Ich bin regelmäßig pendeln aus privaten Gründen, doch so viele Soldaten wie heute habe ich noch nicht gesehen. Kann natürlich auch nur Zufall sein, aber heute sind auffällig viele in Ihre Kasernen gefahren.
Es ist nicht auszuschließen, aber vor allem auch zu erwarten, dass der Krisenherd noch heisser wird. Der Putin bellt nicht nur, der Krieg läuft ja bereits, es sterben aktiv regelmäßig Soldaten und Zivilisten auf beiden Seiten. Das was es nun gibt sind stärkere Waffen und stärkere Antworten. Ich vermute die Eskallation wird nicht atomar sein - hier ist immer das Problem: Das können die anderen Weltmächte auch. Atomare Waffen würden den Krieg aus der "Knautschzone" Ukraine in Richtung Europa und Russland verlegen. Die erste atomare Bombe zu werfen gleicht der Akzeptanz Moskau zu opfern - z.B. kann der Taurus bzw die Tauren auch Atomare Sprengkörper transportieren die Russland in die Mangel nehmen als Antwort auf den Gebrauch von Atomaren Sprengkörpern. Ich halte die Russen für schlau genug mindestens das zu wissen: Den Krieg aus der Ukrainezone auszuweiten ist nachteilig auch für Russland selbst. Europa weiss das aber auch genausogut, dass mit jeder Stärkung der Waffenkraft ein potentielles Echo in Richtung Westen hallen kann - da verlassen wir uns zu sehr auf Polen, welches ja finanziell bereits stark abhängig ist von Europäischen Geldern. Die Ukraine ist kein Hindernis für Russland, alles Russland aufhält sind Europäische und Amerikanische Gelder und Waffen - selbes gilt für Polen. Die Polen mögen zwar viele Männer haben, aber das hatte die Ukraine auch - von denen viele Nach Deutschland geflohen sind und auch so würde es mit den Polen laufen. Die Theoretische Kampfstärke ist hier schwer in faktische Zahlen zu berechnen.
Alles in allem kann ich kein Urteil fällen und keine nennenswerte Stellung beziehen.
Aber ich kann auch zustimmen, eine Eskallation ist nicht unwahrscheinlich.