Nun habe ich vergessen den Link zu speichern, aber vor kurzem hat wieder eine der großen Medienagebturen einen ganz angenehmen Beitrag zum Thema gemacht, sehr fachlich, sehr sachlich, Zielorientiert und Lösungsorientiert mit den abschließenden Worten: "Die realistische Wahrscheinlichkeit ist jedoch gering, doch vorbereitet zu sein hat nie geschadet." Auch wurde erwähnt, und das habe ich bisher irgendwie nicht bedacht, dass die Hilfskräfte zwar am ersten Tag alles unter Kontrolle haben, aber sie sind auch nur Menschen und werden nach 8-10 Stunden ausgelaugt sein. Da alle Kräfte zeitgleich kanalisiert werden, gibt es auch keine "zweite Reihe" oder "Regiment B" oder sowas. Sind sie erstmal ermüdet, dann folgt eine Zeit in der alle unvorbereiteten auf sich alleine gestellt sind. Das ist wo das eigentliche Chaos und die eigentlichen Probleme entstehen würden.
So sehe ich Blackouts:
Sollten sie eintreten, dann gibt es wahrlich heftigste Probleme. Es ist unumgänglich als Prepper Vorkehrungen zu treffen, über die wir ja bereits ausführlich gesprochen haben. Akkupacks, Stromgeneratoren, alternative Lichtquellen, Kochmöglichkeiten, Wärmemöglichkeiten, Abwassermöglichkeiten, Trink- und Nutzwasservorräte, alternative Kommunikationsmittel und gewiss noch einiges mehr. Das ist unumgänglich, Blackout ist sozusagen ein Basisthema das dazu führt, wenn man auf einen Blackout vorbereitet ist, ist man auf so gut wie alles vorbereitet. DIe Möglichkeiten sich zu preppen überschneiden sich mit den meisten anderen Szenarien ebenfalls. ABER der Blackout an sich ist höchstunwahrscheinlich, sogar ein Brownout ist bereits kaum wahrscheinlich, da brauchen wir nicht geblendet von Blackout sprechen bei jeder kleinsten Krise.