Ist kein Vorwurf, ist mir nur aufgefallen. Das erklärt den Bedarf.
Das ist ein undankbaren Geschäftsfeld, es zahlt sich erst nach mehreren Jahren iiirgendwann aus.
Meine Anerkennung hast du.
Für mich fällt eine Sache in's Auge:
Das Design ist seeeehr verspielt, beinahe wie ein Spiel.
Dabei ist Krisenvorsorge, anders als bei den Amerikanischen Brüdern und Schwestern, in Deutschland recht trocken und sachlich, da ist nicht viel Raum für Verspieltheit. Das könnte der erste Aneckpunkt sein - nicht bei mir, aber mitunter durch solche "Selbstdarstellung" (oder auch unsere bisherigen Designs) ecke ich ja auch an (bald nicht mehr, neues Design ist ja aktuell voll in der Mache). Ich erkenne eine Lore im gesamten Projekt - sowas gibt es sonst nur bei Computerspielen. Finde ich cool, aber passt nicht so ganz in's "Stock-Im-Arsch"-Konzept der Deutschen Krisenvorsorge (Siehe Mitbewerber .. leider muss ich den Schrit hier auch gehen und die Darstellung und Wortwahl etwas "professioneller" wählen, anders verdient man sich die Dukes kaum)
Auch noch ein Faktor: Ich bin etwas überschlagen mit den Möglichkeiten. Viel Auswahl ist gut, aber das gibt auch fix eine Art Choice Overload oder auf Deutsch "Entscheidungsparalyse" - was mir geschehen ist z.B. beim Abrufen der Seite oder der Screenshots der App. Es ist einfach zu viel und unsortiert. Es würde helfen die einzelnen Segmente zu kategorisieren und sie so zumindest in eine grobe Ordnung zu bringen. (Übrigens auch ein Grund unseres Redesigns, es sind weitere Module geplant, aber voriges Design war nicht skalierbar, mehr Optionen würden auch nur einen Overload verursachen)
Ich schaue mir die App bei Zeiten mal an auf'm Smartphone.
Fazit von mir: Ich bin zwiegespalten.
Mir gefällt es, aber professionell betrachtet, hinsichtlich der gängigen Außenwirkung der Krisenvorsorge in Deutschland, ist das deutlich zu verspielt. Meinerseits gerne mehr davon, wir dürfen auch cool sein und mit Metalltexturen und "badassery" agieren, aber gefallen wird es wohl auch nicht jedem.