Beiträge von Konstantin

    Ist bekannt wie das Virus stirbt? Entsprechend dessen können wir Maßnahmen planen. Ab welchen Temperaturen plus und minus sirbt es aus? Kann man eine spezifische Umgebung schaffen im Körper die speziell diesem Virus die Verbreitung schwer macht? Wenn es im Grundwasser überlebt (falls ich das richtig gelesen habe), dann sind "Zimmertemperaturen" und etwas kälter an die wasweissich 5°C kein Problem, ändert sich das mit Hitze? Ich meine ganz plump: Kann man in 'ne Sauna gehen und gut ist's? Oder ein paar sehr heisse Dampfbäder einnehmen? Also eine Art äußerliches künstliches Fieber erzeugen? Denn Kälte scheint hier nicht wirksam zu sein, zumindest keine Kälte die den menschlichen Körper schadenlos hinterlässt. Hat man bereits effektive Antikörper finden können die man duplizieren kann in Richtung Einnahme durch Menschen in Form von Medikamenten oder Impfungen?


    Eine andere anwendbare Lösung als viele Vitamine (C gegen freie Radikale und anderen bereits bekannte Konsorten) und eine allgemeine Förderung von gesundem Körper sehe ich hier nicht. Die Frage ist dann auch wieder, wen befällt es? Besonders geschwächte Menschen? Oder Menschen mit spezifischen Haushalten an wie auch immer man die Zusammensetzung von unterschiedlichen Abwehrkräften nennt. Gibt einen Konsens bei Mängeln von Befallenen?


    Sorry MeerMann, ich habe hier nur unendlich viele Fragen hinsichtlich einer rechtzeitig Abwehr. Bis zu 40% Pandemiewahrscheinlichkeit ist zu wahrscheinlich um Däumchen zu drehen. Sollte es erneut zu einem Vorfall kommen, dann ist es ratsam rechtzeitig (naja wie immer, so als Prepper, frühzeitig) zu Handeln, die Gesundheit besonders zu stärken, schädche Verhaltensweisen einzudämmen und allgemeine Vorkehrungen zu treffen wie Masken und Desinfektionsmittel und Hustensäfte und einige Notfallmedikamente etc pp


    Ich halte sehr große Worte auf unsere Medizinwissenschaft und behaupte meine Fragen sind aufklärbar.

    Ich hab überreste von Weihnachtsnaschis, hab mir so gedacht, die schmecken ja, wieso nicht einfach in eine Flasche Wasser werfen? Und es funktioniert! Nach etwas Zeit lösen sich die Geschmacksstoffe und der Zucker im Wasser auf. Voilá, Süßgetränk :)

    Moin Mitprepper,


    habe da was von 2020 gefunden, ziemlich episch gemacht und super Beispiele von unseren amerikanischen Preppern die deutlich autarker unterwegs sind. Mit Hunden, Überwachungskameras, Radare, eigenes Grundstück in idealer Lage und noch deutlich viel viel mehr als wir hier besprechen:


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    • Sie sind auf jede mögliche Katastrophe vorbereitet: Prepper. Abgeschottet von der restlichen Welt leben sie in verbarrikadierten Häusern mit eigenen Bunkern und Vorräten für mehrere Jahre. Ihr Name leitet sich vom englischen "to prepare" ab, was "vorbereiten" bedeutet.
    • Eine Prepper-Hauptstätte bildet das Dreiländereck der US-Bundesstaaten Idaho, Montana und Wyoming. Es gilt als "American Redoubt Zone". Dort bestehen optimale Survival-Bedingungen: zahlreiche Wasserquellen, dichte Wälder und wenige Nachbarn. Es gibt sogar eigene Makler für Prepper-Grundstücke.
    • Das "American Redoubt Movement" kannst du dir als eine konservative Ideologie vorstellen. Der Begriff "Redoubt" (Schanze, Festung) entstammt der Militärsprache. Diesen prägt der Überlebenskünstler James Wesley Rawles seit 2011.
    • Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen, Bürgerkriege: Prepper sind überzeugt, dass außerhalb ihrer geschützten Gemeinden die Gefahr lauert. In ihrer Redoubt Zone sehen sie sich für jede Art von Weltuntergang gewappnet.
    • John Adrain lebt in Hayden (Idaho) und ist überzeugter Prepper. Sein Haus bewachen unzählige Kameras, Radare und Fallen. Im Keller hat er einen Bunker mitsamt Vorratshort, der ihm 10 Jahre das Überleben sichern könnte. Ein weiterer Bunker versteckt sich unter Johns Sofa – das selbst kugelsicher ist.
    • Auch in Deutschland gibt es Prepper. Sie organisieren sich unter anderem in Gruppen in sozialen Netzwerken. Die Facebook-Gruppe "Prepper & City Survival Deutschland" etwa hat Anfang 2020 über 8.000 Mitglieder. Die "Prepper Gemeinschaft Deutschland" und die "Paranoid Prepper" bieten sogar eigene Webseiten an.
    • Wichtig ist: Die Prepper-Community ist sehr gemischt. Sowohl Vorsorge-Profis als auch Verschwörungstheoretiker aller Art preppen. Einen Notfallvorrat für 10 Tage empfiehlt sogar das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Kritisch wird das Preppen hingegen, wenn Radikale in einem möglichen Katastrophenfall eine Möglichkeit der Machtergreifung sehen. Im Jahr 2017 etwa ermittelte die Polizei in so einem Fall.

    Ja, da kommt es nunmal stark darauf was für Kursinhalte gelehrt werden. Selbst das Aufschlagen eines Tarps muss man 2-3 mal geübt haben um nicht 'ne halbe Stunde oder gar Stunde aufzuwenden. Auch Feuerschlagen mit einem Magnesiumstahl muss geübt sein - ich habe bei 7vs. WIld gesehen wie sie alle keinen Feuerstahl bedienen können, aber mitnehmen, weil das ja "das super Feuermittel ist" udn dann rackern die sich da 10 Minuten ab für 'nen Funken. Das sind nun kleine Beispiele.


    Ich selbst habe immer gedacht "Ach, so 'ne Reuse aus Ästen und Paracord baue ich doch im Nu zusammen" - nö. Habe ich mal beim chillig Lagerfeuer mit den Jungs probiert und festgestellt, dass es alles andere als einfach in der Umsetzung ist. Aber ein mal gemacht und nun weiss ich, dass ich nächstes mal es eher hinbekomme.


    ALso es hilft schon, wenn es eben nicht nur am Lagerfeuer quatschen ist, davon nimmt man wenig mit, aber richtig umsetzen und paar Beispielaufgaben lösen, das ist die Kunst bei der Fortschritte gemacht werden.

    Kaufland haut aber auch Angebote raus! Ich bin heute einige Läden abgefahren bei denen ich normalerweise eher nicht bin (weil vorher eine Weile nicht mobil gewesen) und es tut sich inzwischen schon nichts mehr ob der prestigträchtige REWE oder der "Arme-Leute-Aldi". Aber kaufland, ouff, Kauflaut haut jeden Monat irgendwas an Waren das man immer braucht für Spottpreise raus und die Qualität lässt sich nicht bemängeln.


    Ich kaufe neuerdings mein hackfleisch nur bei Kaufland. Die bieten das bei ~5€/kg wärend mein Lieblingsprestigeträchtigerladen da bei mindestens 8€/kg liegt. Das sind halt keine Pfennige mehr, da lohnt sich das mal die sowieso gleichgültige Loyalität zu einer Markkette aufzugeben.


    Kaufste fix mal, so als Beispiel halt, 10kg Hack, haste 30 Euro gespart. Das ist schon weit von Pfennigfuchser entfernt und nur noch dumm, zu Standardpreisen einkaufen zu gehen.

    habe das mal fix in ein eigenes Thema verschoben, das vedient eigene Aufmerksamkeit. Ich finde die ganz cool, der Knall, die Abschreckung einer Granate - das macht schon Eindruck und insbesondere indoors mit dem Flash erzeugt das definitiv Verwirrung! Jetzt ist nur die Frage was der Preis ist und ob sie sich so ganz entspannt lagern lassen oder irgendwann nach 1-2 jahren keine Zündung mehr geben.

    Gibt es noch einen Spendenaufruf aktuell für die Finanzierung des Forums? Kann ja nicht sein, dass wir kollektiv an Armut leiden. Selbst wenn das alles hier kein Geld abwirft, heißt das ja nicht dass du das alles alleine stemmen musst, ich meinerseits leiste gerne einen Beitrag dazu.

    Nein. Aber es gibt demnächst einen neuen Run, wie mit Alexandria, für noch eine große Anschaffung. Aber das geht auch schon offtopic - spoiler ^^