Beiträge von Konstantin

    MICROPUR Forte MF 1'000F 100ml scheint sich nicht so gut dosieren zu lassen:
    1ml auf 10 Liter - wenn man unterwegs aber nur 'ne 500ml Flasche fix mal entkeimen möchte ist ein Dosierung von dann ja 0,05ml nicht umsetzbar. Das Flüssige Micropur ist super effizient, aber auf größere Mengen. Stelle ich mir schwierig vor unterwegs kleinere Mengen reinigen zu wollen. Das erscheint mir als eine gute Lösung für Haushaltsvorräte zu sein.


    Der Steripen ist richtig cool - aber hier haben das Problem, dass es etwas elektrisches ist, da muss der Akku aufgeladen werden bzw Batterien gewechselt etc und zum Trotz dieses Nachteils ist das eine gute Lösung! Schnell, effektiv, unkompliziert. Ehrlich gesagt liebäugel ich nun mit dem Steripen. Doch ebi dem Faktor der ABhängigkeit von technischer Funktionalität müsste man dennoch ein paar Micropur Tabletten dabei haben als Absicherung. Danke für den Tip! Ich denke eine Mischung auf Steripen und Micropur ist eine gute Idee.


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    Irgendwo hatten wir das Thema schonmal mit einem ganz anderen Filter der sogar Urin aufbereiten kann, aber ich entsinne mich nicht mehr und finde das nicht - ich glaaaaube AspiMami hatte das mit eingeworfen - entsinnst dudich vielleicht noch?

    Moin Mitprepper,


    durch eine persönliche Begebenheit habe ich erhöhtes Interesse an Wasserreinigungstabletten: Ich war unterwegs, sportlicher Ausflug, und habe aus einer Öffentlichen Quelle Wasser genutzt, Gesicht gewaschen und getrunken. Am nächsten Tag haben mich eine Augeninfektion und Lippenherpes begrüßt - sehr unangenehm. Ich habe alle möglichen Faktoren in Betracht gezogen und kann es nur noch auf das Wasser zurückführen - Leitungswasser einer anderen Stadt. Vermutlich ist mein Bakterienhaushalt nicht kompatibel mit dem der Stadt, die anderen Mitmenschen weisen ja keine Probleme auf.


    Dennoch ist die Rückführung zum Wasser die logische Schlussfoglerung - irgendwas war im Wasser das mein Körperbiom ganz und gar nicht mochte. Da kommt mir die Frage auf ob da Micropur Forte und ähnliche Konsorten die Infektion hätten unterbinden können - nach meinem Verständnis ja, da solche Mittel Bakterien und Viren abtöten, was entsprechen Bakterielle Infektionen vermeidet. Wenn ja, dann interessiere ich mich auch für andere Möglichkeiten abseits von Katadyn's Mikropur Forte.


    Hier sind Ergebnisse meiner Recherchen zu Micropur und Alternativen:

    (derzeitige Besten Preise inkl. Versand etc - soweit ich finden konnte, keine Reflinks)


    1. Micropur Forte MF 1T

    - Kombiniert Silberionen und Chlor zur effektiven Desinfektion.

    - Tötet Bakterien, Viren und einige Protozoen ab.

    - Verhindert eine Wiederverkeimung bis zu 6 Monate lang.

    - Wirkt bereits nach 30 Minuten Einwirkzeit

    - Das wohl bekannteste von allen Wasseraufbereitungsmitteln.

    > Bei Provival aktuell 16,60 Euro / 50 Tabletten


    2. Certisil Combina

    - Enthält Silberionen und Chlor zur Wasseraufbereitung.

    - Tötet Bakterien, Viren und einige Protozoen ab.

    - Langzeitkonservierung für bis zu 6 Monate.

    - Einwirkzeit meist zwischen 30 und 60 Minuten (je nach Wasserqualität).

    - Genauso wie Micropur Forte MF 1T vom Hersteller Katadyn, aber deutlich günstiger.

    > Bei DocMorris derzeit 14,40 Euro inkl. Versand etc


    Vielleicht kennt ihr ja noch mehr Alternativen / Möglichkeiten unterwegs relativ schnell Bakterien und Keime abzutöten und Viral oder Bakteriell verunreinigtes Wasser nutzbar / trinkbar zu machen.

    Spannend finde ich hier die Propagandamaschine:
    Social Media posten sonnige freudige tanzende Menschen, es ist schwer an Videomaterial zu gelangen das den landesweiten Blackout zeigt wie er ist: S-Bahnen mit Alarmsirenen und in Dunkelheit mit hunderten Menschen die zu Fuß durch die dunklen Tunnel die Bereiche verlassen oder Krankenhäuser oder Supermärkte etc - Der Blackout wird für die nicht betroffene Bevölkerung der EU dargestellt wie eine witzige freudige kleine Party.


    Es ist erwartbar wie hier gehandelt wird; Laut Machiavellis Discorsi Taktiken die Zufrieden-Haltung der Bevölkerung oder auch der Beeinflussung der Masse wie man sie Gustav Le Bon entnehmen kann. Sehr gut umgesetzt eine Panikmache und Angst zu vermeiden. Gleichzeitig sehe ich wie Social Media ein wirksames und auch aktiv genutztes Tool ist um die Menschenmassen zu beeinflussen. Das kann auch in negativem Kontext genutzt werden für Flaschinformationen - denn dieses Beispiel zeigt die Tragweite und den Erfolg: Viele denken das macht Spaß.


    Gleichzeitig stelle ich aber auch fest, dass Feuerwehrkanäle oder auch der gut bekannte Herr Anwalt sehr rational auf die Preparedness hinweisen. Denn was sich schwer finden lässt sind die Gegebenheiten in fragileren sozialen und industriellen Bereichen. Der wirtschaftliche Schaden muss immens sein - auch wenn es nur ein Tag war, überwiegend, so lag alles im Lande still: Industrie, Handwerk, Handel, Börsenzugänge, Flugverkehr, Transportverkehr etc pp


    Ich bin gespannt ob es noch einen sachlichen Überblick geben wird.


    Zusätzlich gab es eine nennenswerte Handlung kurz vor dem landesweiten Blackout: Spanien kündigte einen der letzten übrig gebliebenen Munitionskauf (9mm für die spanische Polizei) aus Isreal am Donnerstag vor dem Blackout - als abschließender Bestandteil einer Entscheidung aus dem Jahre 2023. https://www.spiegel.de/ausland…15-4d42-80d4-4affae9b950b

    Es sei dahingestellt ob es eine Kausalität oder Korrelation ist. Aber die gängige Theorie russische Terroristen stecken dahinter ist genauso spekulativ. Genauso könnte es auch menschliches oder technisches Versagen gewesen sein.


    Zeitgleich zeigt es wie ein Volk gesammelt und verhältnismäßig entspannt und kooperativ reagieren kann. Ich konnte (zumindest nicht finden) keine Videos finden über Ladendiebstähle oder Einbrüche oder andere Eskallationen. Dennoch gab es noch mehr Auswirkungen, insbesondere auf den Zugverkehr, etliche Abertausende steckten mitten auf den Strecken fest (natürlich niemand mit einem BOB zu sehen >_>) und der Geldverkehr stockte ebenfalls, da es keine Bargeldauszahlungen gab und Kartenzahlungen nicht mehr möglich waren. Hier ist ein etwas neutralerer Bericht mit einem breiteren Spektum an EIndrücken:

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    Oder auch hier noch einer der einen breitgefächten Überblick bietet:

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    Das schöne nicht-Liebeslied Liebeslied der Welt

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    Moin Mitprepper,


    wie schon im Post über die RE: UMAREX HDB 68 festgestellt stellt UMAREX zuverlässige und effektive Paintball Markierer her mit ihrer Serie. Nun gibt es ein neues Schmuckstück!


    Ich gehe nun davon aus, dass die Effektivität bei diesem neuen Gerät nicht minder der der HDB .68 ist, daher sind neuen Funktionalitäten eine nennenswerte Bereicherung in der Ausführung der Markierer die aauch im Less-Lethal Home Defense anwendbar sind.


    Nennenswerte Specs:

    1. 20er Magazin, MagFed - Optional auf einen Hopper umrüstbar.
    2. Halterung am Magazin für ein zweites 20er Magazin (Schneller Magazinwechsel möglich).
    3. Picatinny Schiene für Red Rots oder Custom Kimme und Korn Varianten.

    4. 88g CO2 Kapsel mit, laut Angabe, bis zu 200 Schuss (die HDB hat 24 laut Herstellerangabe, aus einem Feldtest kann ich 32 bestätigen).

    5. Single Action Abzug (!) das legt die Vermutung nahe, dass im Vergleich zu den (aus meinem Feldtest) 2,45 Schuss/Sekunde der HDB 68 mit Double Action, vermutlich eine weitaus höhere Schussfrequenz erreichbar ist.

    6. 2,9kg Gewicht liegt, vermutlich, richtig gut in der Hand - denn die 1,9kg der HDB 68 sind zwar sehr angenehm, aber könnten noch ein paar 10g vertragen um wirklich gut im Arm zu liegen und eine angenehme Manövrierfähigkeit zu gewährleisten, denn mit etwas Gewicht lässt sich die Führung deutlich einfacher gestalten.

    7. "One-Click-Action" zur Entlüftung des Systems. Bei der HDB zum Vergleich ist es etwas umständlich die Pressluft vom System zu trennen, daher kann man hier davon ausgehen, dass spontane Wartungen deutlich einfacher durchzuführen sind.

    8. Austauschbarer Lauf gegen Tuninglauf: Verspricht bessere Präzision mit wenig Aufwand.

    9. Kein starres Mündungsgewinde mehr! Austauschbar für Tracer-Mündung.

    10. Verschießt zusätzlich zu den .68er Kaliber Balls/Pepper/Chalk auch Präzisionsballs die nochmal eine neue interessante Herausforderung/Möglichkeit im sportlichen Schießen darstellt.

    11. M-Lock Schiene: Jegliche Arten von Griffen auch aus dem Schwarfe-Waffen Bereich anbaubar bis hin zu Zweibein.


    Ich habe bestimmt noch weitere Vorteile übersehen, doch die wirkt auf mich als sei sie ihre 500 Euro wert. Geiles Gerät, sieht gut aus, schönes Gehäuse, sehr funktional und viel Personalisierung möglich. Man stelle sich einfach mal vor 20 Pepperballs mit einer Schussfrequenz von +-3 Schuss die Sekunde und einem schnell wechselbarem Magazin um nochmal 20 nachzulegen - das hat eine nicht tödliche Mannstoppwirkung die Ihresgleichen wohl nicht so schnell finden wird. Und nebenbei angemerkt sieht sie auch noch echt sexy aus!


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    Hier nochmal ein Nachtrag:
    Ich habe heute die HDB 68 nochmal auf Herz und Nieren geprüft und plusminus 100 Schuss durchgejagt. Es macht nicht nur Spaß, sondern ist noch besser als ursprünglich angenommen.


    Hier ein paar Feststellungen:
    1. 32 Schuss gehen durch mit voller Leistung, erst ab dem dritten Nachladen von 16 Schuss nimmt die Energie merkbar ab (Genug um Spaß zu haben, nicht mehr genug als Selbstverteidigungslösung)
    2. Die Schussfrequenz ist der Hammer! 2,45 Schuss / Sekunde. Wobei das noch nicht alles war, nur ein kurzer durschusstest, da schafft man bestimmt noch locker 2,8 wenn nicht sogar 3 Schuss die Sekunde.
    3. Nachladen ist relativ bequem und unkompliziert, insbesondere hinsichtlich eine Ladekapazität von 16 Schuss
    4. CO2 Kapsel auswechseln im Gefecht ist jedoch keine Option, das dauert deutlich zu lange.

    5. Präzision auf 9 Meter bei bis zu 32 Schuss (mit frischer Kartusche) mit minimaler Abweichung von circa 1cm

    6. Hüftfeuer ist mit ein klein wenig Übung ebenfalls sehr präzise, auf 9 Meter ungefähr eine Handflächengröße


    Alles in allem eine seeehr geile Less-Lethal RAM Waffe - macht sehr viel Spaß, liegt richtig sexy in der Hand und hat bisschen Wums. In Betracht gezogen ist hier eine Abwehr-/Mannstoppwirkung via Pepperballs. In maximal 6,5 Sekunden sind 16 Treffer mit großer Füllmenge an Pfeffer (.68er Kaliber) verteilt. Weichteile sollte man damit nicht treffen um sie "less lethal" zu halten ^^

    Ich habe ein kleines Schlüsselanhänger-Feuerzeug (Fire Stash) und in der Brieftasche ein Briefchen mit Streichhölzern.

    Das ist alles.

    Fire Stash ist ja richtig cool! Benzinfeuerzeug in einem Miniformat und das als Schlüselanhänger - ein kleiner Jackpot würde ich behaupten. Gute Empfehlung! Als Raucher habe ich ja sowieso Feuer immer am Mann, aber als prepper och ein Ersatz im EDC und eben noch ein Schwedenstahl als Absicherung. ABer nun ist das Fire Stash eine richtig geile Zusatzoptin, an Haustürschlüssel oder BOV Schlüssel und mit wenig Aufwand ist noch eine potentielle Zundquelle vorhanden

    Moin Mitprepper,


    da ich nun über die vielen jahre Preppen einige Rucksäcke durch habe, stellt sich mir die Situation so langsam mal einen guten anzupeilen, so einen bewährten bei dem Prepper sich einig sind "Yo, das ist gutes Zeug!". Aber ehrlich gesagt kenne ich außer dem Tasmanian Tiger keine etablierten hersteller und das wird wohl nicht der einzige sein der gute Qualität liefert, aber vor allem Rücksäcke herstellt die auch auf 25km Marsch noch angenehm zu tragen sind.


    Meine Auswahl beläuft sich auf No-Name Produkte oder bekannte "Billigmarken":


    60L BW Miltek - 0/10 absoluter Trash, nach 10km fetzt es den Rücken kaputt, egal wie gut man den Packt, die Gurte sind scheisse und ungepolstert, die Brust und Bauchgurte sind schmale Riemen die sich durch die Kleidung fressen und die Stabilität ist für 60L völlig ungeignet. Bei größeren Rucksäcken mit großem Volumen behaupte ich sollte man nicht auf Billighersteller zurückgreifen - hier trägt man nunmal auch mal 20kg mit sich und die sollten gut gehalten werden, damit der Marsch nicht unnötig erschwert wird. Die Billigrucksäcke in diesem Segment scheinen nichts zu taugen.


    25L Miltek BW - 8/10 Richtig geiler kleiner Rucksack! Im Gegensatz zum großen 60L ist der hier zuverlässig und hat mich auf etlichen Outdoor Ausflügen, Lost Places und im Alltag zuverlässig begleitet. DIe Gurte sind angenehm, die Brust und Bauchgurte sind auch okay (bei 25L ist das Gewicht ja nicht ganz so groß) und bis auf ein mal nachnähen bei einer Kleinigkeiten habe ich in gut 10 Jahren nicht ein mal was am Rucksack machen üssen - definitive Empfehlung für das kleine Portmonaie


    15L Dreipunkt-Gurt-Rucksack - 6/10 Das ist der Schwarze Quick-Response-Kit Rucksack den ihr vllt von den Medienauftritten kennt. Sehr angenehm für kurze Strecken, aber auf lange Strecken definitiv ungeeignet, weil durch die Drei-Punkt-Halterung der Tragekomfort leidet - hypothetisch, eigentlich, logisch vorstellbar. Im Alltag zur Arbeit, zur Uni oder in der Freizeit mal was m9itnehmen was man so braucht, dafür ist er jedoch gut geeignet. GÜnstig ist der auch noch und auf einem 25km Marsch habe ich den bereits testen können, hat mir keine Probleme gemacht, trotz des Schultergurts-3-Punkt-Tragesystems. An dem gefällt mir besonders, dass man an den großen Gurt ganz leicht eine Stirnlampe befestigen kann oder ein Funkgerät, somit hat man essentielles direkt griffbereit. Einzgier Nachteil hier, obwohl der mich auch lange zuverlässig begleitet hat, ist das kleine Packmaß, das wirklich nur für ein "erweitertes EDC", sonst ein top rucksack! Findet ihr bei Amazon als "Tactical Backpack" oder so.


    Was sind Eure Erfahrungen? Was sind Eure Geheimtipps?
    Welche Rucksäcke waren Euch angenehm treu und von welchen würdet ihr eher abraten?