Ich denke das ist eine Kombination eben aus der genannten Schnelligkeit durch digitale Medien und unserem Bewegungsbereich, wir sind ja Prepper und befassen uns nunmal mit Krisen, wer da die Augen verschließt verpasst wichtige Gegebenheiten die eventuelle Umschwünge in der gesellschaft oder Politik mit sich bringen könnten.
Einerseits ist das Internet nunmal immer sofort da, man muss nicht mehr auf den Zeitungsdruck warten, wenn etwas geschieht sind die Medien sofort da und drehen fix einen Beitrag ab und der wird dann auch sekundenschnell an alle Bildschirme geliefert. Wie ihr vielleicht mekrt teile ich inzwischen viele Nachrichten die ich als wichtig für Prepper empfinde.
Das wichtigste dabei ist, keine Angst daraus zu entwickeln: Es ist wie es ist! Und wie man darüber empfindet ändert die Situation nicht, man würde sich nur verrückt machen, wenn man jeden Beitrag mit schlechten Nachrichte persönlich und emotional nehmen würde. Sachlich empfangen, Mehrwert für sich rausnehmen für die Krisenvosorge, weiterhin wie gewohnt wachsam und aufmerksam bleiben. Vor allem versuchen keine unnötigen Urteile zu fällen, das nützt niemandem was, erst recht nicht einem selbst.
Ich lese auch recht viele schlechte Nachrichten, aber nehme sie nur noch zur Kenntnis, sachlich, als reine Information ohne meotionalen Wert. Klar mache ich mir aber auch Gedanken "Würde ich besser dastehen als Prepper?" und wenn nicht "Wie könnte das Preppen meine Chancen in solchen Situationen erhöhen?" aber ohne mich einzufühlen und in die Situation reinzudenken - das kann man auch disoziiert und unpersönlich feststellen.
"Wenn die Krise deinen Verstand beherrscht, dann hast du schon verloren" Wir sind Herr der Lage, nicht die Lage unser Herr. Zumindest sind wir Herr unserer selbst, Krisen bestimmen unsere emotionalen Zustände nicht. Wir handeln objektiv, sachlich und effektiv.
Daher: Cool bleiben, sachlich wahrnehmen, kurz d'rüber nachdenken, eventuell diskutieren und austauschen bei Bedarf, aber dann wie gewohnt weitermachen.