Beiträge von Robinson 07

    Wir heben die Zecken ( in alten Filmdosen) nach der Entfernung auf, um im Falle der Fälle diese dann untersuchen zu lassen. Was wir bisher zum Glück noch nicht müssten. Aber nobite Kleidung hält uns viel vom Leib.

    - Feuerlöscher in Keller und Wohnung

    - Freuerlöschdecken in Keller und Küche

    - Rauchmelder überall

    - Gartenschläuche Griff bereit

    - Möglichkeit aus jedem Fenster zu flüchten

    - Lithium Akkus alle in speziellen Sicherheitsbehältern

    - Geräte wie Toaster, Wasserkocher, Ladegeräte ....Alle an hochwertigen Schaltersteckdosen, die bei nicht Nutzung ausgeschaltet werden

    - regelmäßige Feuerlöschübung ( letzte vor 3 Monaten)


    ....und nicht zuletzt eine sehr empfindliche Nase, die schon ab und zu , auch auf Arbeit, schmorende Leitungen gerochen hat.

    Und Erfahrungen mit der Brandbekämpfung ( auch als Nicht Feuerwehrmann ) habe ich auch..

    Laut Hautärzten ist es sowieso falsch, jeden Tag ( vielleicht noch 2 x ) zu duschen. Je nachdem welchen Job man hat, was man gemacht hat, muss man durch aus nicht täglich duschen.

    Wie oben schon beschrieben, ist es für den Hautschutzmantel sogar schlecht.

    Oh, oh,....gerade Kaffee, ohne bin ich kein Mensch.

    Hab heute gleich Mal im Markt geschaut, unsere Pads ( Tschibo Mild ) , oft nur 4,99 €, kamen jetzt 6,99 € ! Hoffentlich erwischen wir nochmal eine Woche mit Preissenkung...

    Das Extremwetterereignisse nur 26% haben wundert mich.

    Gefühlt sind das doch die häufigsten "Krisen-Szenarien". Ala Ahrtal, Lawien- oder Schneeeinschluss, Hochwasser etc

    Ich glaube das liegt daran , das die Menschen in solch gefährdeten Gebieten oft darum wissen und das schon erlebt haben, und es fast zum Alltag gehört .Also das Ahrtal nun nicht, aber wer in Hochwasser gefährdeten Gebieten wohnt z. B. .

    Dadurch sind andere Krisen für sie nicht " so genau definibar" , und sie beschäftigen mit denen. Denn bei Bekannten Hochwasser z.B. wissen wie wie es läuft, haben Vorkehrungen...

    MeerMann


    Danke, genauso habe ich dies immer gesehen, da ich Herbert Saurugg schon sehr lange verfolge.

    In der Öffentlichkeit wird, auch von den Medien, schon beim kleinsten Stromausfall, von einem Blackout gesprochen. Und nicht zuletzt dadurch, wird meiner Meinung nach, auch vielen Menschen die Angst vor einem " richtigen" Blackout genommen. Weil sie ja sehen, man kann in Nachbar Orten noch einkaufen, tanken, es kommt Hilfe aus der näheren Umgebung, Evakuierungen laufen evtl. in nicht betroffene , nahe Gebiete...

    Vielleicht ist es ja auch so gewollt, das Menschen so denken, und sich nicht mit der Tragweite eines " richtigen" Blackout zu befassen.


    Vor Jahren habe ich schon einmal beim BKK 20 Heftchen zur Krisenvorsorge bestellt, und nach 2 Wochen bekommen, und an Nachbarn verteilt. Nun habe ich schon vor längerer Zeit ( 2-3 Monaten) erneut die neuere Heftchen bestellt,. Es folgt keinerlei Reaktion. Auf ihrer Internetseite schreiben sie von Überlastung. Ich habe letzte Woche erneut bestellt und warte...


    .. vielleicht bin ich ein Verschwörer, aber so wie die 2 oberen Beispiele, kommen mir immer mehr Dinge außergewöhnlich ( und auch teilweise dumm von staatlichen Stellen , oder "gewollt " dumm ) vor. Ob da wirklich bestimmte Ziele dahinter stecken oder nicht sei dahin gestellt, jedoch ist es nicht zielführend ( wenn auch für den Großteil der Bevölkerung natürlich beruhigend) um krisensicher zu werden...