Der Rhein ist zu niedrig: Schifffahrttransporte haben Probleme

  • Noch eine ungeahnte Krise die potentiell sich anbahnt:

    Der Rhein ist etwas zu Niedrig.


    Die Schifffahrt kommt an die Grenzen des Transportes über den Rhein.

    Das führt zu teureren Transportalternativen.


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    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Noch ein Zusatz:
    Auch die Donau hat das selbe Problem. Der Klimawandel ist nunmal da und inzwischen nicht mehr nur mal 1-2° mehr im Sommer, sondern durch trockene und niedrige Flüsse in Europa, die als Transportwege eingeschränkt werden. Und der Transport ist nur ein Symptom dieser Veränderung. Zusätzlich haben die betroffenen Länder, die ja auch wichtige Exporteure sind für Weizen und Mais, Probleme mit den Ernten.


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  • Ist so. Es ist im Gespräch Flüsse zu verbinden.

    Staudämme und Stromerzeugung könnten zum Problem werden, neben den Transporthindernissen die ja nun über LKWs betrieben werden.


    Ich denke man könnte solche Probleme mit Pflanzen lösen. Es gibt bestimmt Pflanzensorten die Verdunstung verzögern, Flutregen auffangen und bündeln, sodass die Feuchtigkeit länger erhalten bleibt und generell die Flussströme bewusst und positiv unterstützen können. Es müssen nicht immer mechanische Lösungen sein.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Renaturierung, um Flüsse aus ihrer technischen Einengung zu befreien und sie gegen Extremwetter wie Hochwasser und Dürren zu wappnen.


    Klimaschutz: Intakte Auen speichern große Mengen an Kohlenstoff und kühlen die Umgebung bei Hitzewellen ab.


    Hochwasserschutz: Natürliche Überschwemmungsflächen bremsen Flutwellen ab und entlasten unterliegende Regionen.


    Wasserrückhalt bei Dürre: Flüsse graben sich in begradigten Betten oft ein; breitere, flachere Profile halten das Wasser länger in der Landschaft.


    Artenvielfalt: Fische und andere Tiere finden durch strukturreiche Ufer und die Entfernung von Wehren neue Rückzugsräume.


    Klimaschutz ist Menschenschutz Das gefällt mir!

  • Danke, das ist der Begriff den ich gesucht habe: Renaturierung. Ich denke nämlich, und das ist ja recht abzusehen, dass die Klimaveränderung, als natürlicher Vorgang der sowieso geschieht, nicht mehr Mechanisch regulierbar ist. Das ist Wirtschaftlich natürlich uninteressant, Staudämme und Co kosten viel Geld, bringen ordentlich was in die Kasse für viele Unternehmen. Renaturierung bringt keine monetären Gewinne, aber schenit mir die einzige langfristig sinnige Lösung zu sein hier.


    Was einst eine Verschwörung war, scheint die Lösung zu sein: Terraforming

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Wenn wir endlich mal lernen, Flächen nicht zu versiegeln, bzw. das Wasser vor Ort in Gruben wieder versickern lassen, statt es abzuleiten ins Meer, dann wär der Grundwasserpegel stabiler und gesünder und es gäbe da wesentlich weniger Probleme