Kommunikation mit Kindern/Jugendlichen

  • Wie kommuniziert Ihr eure Sicht/Sorge 5

    1. Unterschwellig/beiläufig, nicht direkt (4) 80%
    2. Garnicht, Kinder sollten sorgenfrei sein (1) 20%
    3. Direkt, absolut unzensiert (0) 0%
    4. Keine Ahnung, frage ich mich auch (0) 0%

    Hallo zusammen,


    Ich bin mal neugierig wie ihr das mit der Kommunikation mit Kindern/Jugendlichen seht.


    Um es einzuschränken nehmen wir mal die Altersklasse 8-12.

    Als Themen EDC, Verhalten im Notfall (z.B. Treffpunkte) und im direkten Zusammenhang: Aufklärung über mögliche Notfälle.

    Schlagworte dazu: Ängste, Verunsicherung, Achtsamkeit, Risiken, Vorteile, Außenwirkung, Notwendigkeit.



    Ich bin gespannt, hoffe es es ist soweit verständlich was bzw wie ich das meine und freue mich über eure Meinung dazu.


    Eine kleine Abstimmung ist mit dabei, damit auch diejenigen die vielleicht nicht schreiben wollen etwas dazu sagen können. Die Teilnehmer sollten nicht sichtbar sein.

  • Ich meine man muß hier klar differenzieren - beim Thema EDC sehe ich hier keinerlei Probleme gemeinsam zu 'Erarbeiten' was in so ein EDC einfließen könnte.

    Je nach Interessenslage sind die Pfadfinder auch schon ein guter Einstieg um manche Basics zu lernen.

    Um das Selbstbewußtsein und trainierte Abläufe mehr zu stärken ist vllt Judo/Karate etc etwas, was man auf dem Schirm haben sollte.


    Auch an die Notfälle würde ich noch locker rangehen - zB Brandbekämpfung wird für die Lütten oft am Vatertag bei der Freiwilligen Feuerwehr angeboten. Das könnte man bei Interesse sogar mit Jugendfeuerwehr ausbauen.

    Bin ich in einem Bereich wo es zu Überflutungen kommen kann, können hier auch sicher einige Trockenübungen gemacht werden. Kinder helfen oft gerne, und ohne den Streß kann man relaxt schauen wie die Kurzen im Ernstfall helfen könnten. Denn haben die eine klare Aufgabe kommt auch vllt weniger Angst/Unkontrollierbarkeit auf.


    Schwieriger werden die Themen, wo eigene Existenzängste mit auf den Tisch kommen, da würde ich jetzt aber auch kein geistiges Ablaufdiagramm zusammendengeln. Wichtig ist mit dem Partner/ältere Geschwister eine Linie zu fahren...

    Si vis pacem - para pacem

  • Auf das Wesentlich zusammengefasst würde ich es so formulieren:

    Erklären ohne Angst zu erzeugen.


    Nachtrag 29.04.26

    Mein erste Reflex bei soetwas ist ja bei YT zu suchen.

    Da findet man zwar Videos über Preppen mit bzw für Kinder, aber direkte Videos, die Kindern etwas zum Thema Krisenvorsorge erklären habe ich nicht gefunden.

    Einmal editiert, zuletzt von taboe ()