Ich bin überaus erfreut :D Das hat aber auch ein bisschen Spaß gemacht, man hat gemerkt das Team hatte richtig Lust was ordentliches auf die Beine zu stellen.
Terra Xplore: Angst vor Katastrophen? Das gibt Prepper Konstantin Sicherheit (nun auch bei YouTube)
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ich hatte auch den Eindruck dass das Team wirklich interessiert war und sie nicht versucht haben dir Worte in den Mund zu legen
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Moin,
Zu der Folge habe ich auf YT schon entsprechend kommentiert, das die Aussagen des Psychologen im Kontrast zur aktuellen "Öffentlich Offensive" des Bundesamt für Katastrophenschutz stehen.
Gestern kam im SH Magazin ein Bericht über die neue Kampagne "komm klar - SH", die zur Bevorratung für 72 Stunden aufruft. Darin kam auch die CDU Innenministerin zu Wort, peinlich!
Auf ihre eigene (private) Bevorratung mit Wasser angesprochen, antwortete sie 10 Liter Wasser zuhause zu lagern, im Katastrophen Fall aber eh im Innenministerium zu sein, wo "wir nochmal ganz anders vorgesort haben"..
Für mich hätte sie dann doch direkt sagen können "komm klar, einfaches Gesindel, ich werde in meinem Wasserturm verweilen".
Zusätzlich zeigte die Aussage, das sie scheinbar garkeinen Plan hat, was die Anzahl von 10 Litern für eine Person/72 Stunden erfüllt oder nicht.
Nochmal: peinlich!
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Der Bericht ist zur Zeit in der Mediathek (klick hier) Minute 7:50 .Wenn ich das richtig sehe, ist die Sendung dort bis 23.03.2028 verfügbar.
Das Erste was mir bei dem Gespräch mit der Mininisterin aufgefallen ist, ist wie weit die beiden auseinander standen. Wollten die die volle Größe des Tisches ausnutzen, können die sich nicht leiden oder gibt es einen anderen Grund?
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Ai ai ai ai ai aii ... Trinket Wein und prädigt Wasser
Bis zum Abschluss war das ja echt gut: Super Absicht, tolle Ziele, bevölkerungsnahe Umsetzung (so scheint es) und dann aber zum Abschluss "Ja, aber nö, ich mach das nicht, ich verlass' mich auf die Regierung, dass sie sich um mich kümmert, aber ihr sollt das selbst schaffen können". 
Genau DAS sollen wir ja NICHT tun, wenn es um Krisenvorsorge geht. Das Älterwerden hat mein rebellisches Ich etwas gelassener gemacht, aber hier habe ich ein Problem mit der Anerkennung der Autorität, wenn die Kompetenz nicht vorhanden und / oder nicht gelebt wird. Vielleicht sollte ich mal damit liebäugeln, so als Wahlheimat-Holsteiner ihren Job zu übernehmen künftig - das wäre wenigstens authentisch. Immerhin ist sie ansehnlich und ehrlich.
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Die Frage ist ja, was sie macht, wenn sie nicht mehr Ministerin ist?
Ist ja kein Amt auf Lebenszeit.
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Also ich vertraue da nicht bedingungslos unserem Staat. Realistisch gesehen kann der Staat auch nur bedingt helfen, oft braucht es eben auch Zeit bis die Hilfe ankommt. Die will ich jederzeit überbrücken können. Ich hoffe das ich es 75 Stunden aber gerne längerer alleine klar komme.