Eigentlich wollte ich, so war die Idee, ein paar Waldspatziergänge machen und Pilze sammeln.
Nun, blöd gelaufen, dass mir die Idee mitten im beginnenden Winter kam.
Das ein oder andere Gespräch hier im Forum (Pilze sammeln - tut dies jemand von Euch?) und noch das ein oder andere mit Bekannten hat zu einer Lösung geführt:
Zuhause Pilze züchten!
Ich habe sowas schon seit einer Weile beobachtet, als ich noch Instagram hatte. Doch waren diese Hydroponik oder Pilzzuchten, wie so oft bei Instgram-Webung, überteuerte Spielsachen die Spaß machen, aber nicht genug Mehrwert bieten für einen Prepper. Meine erste kleine Pilzfarm ist aber nun angekommen!
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10 KG Erde und Substrat für knapp 27 Euro. Ich habe mich hier für die etwas teurere Variante entschieden, so ein Bauchgefühl.
Ernten werden erwartet alle 3-4 Wochen (je nach Bedingungen). Gesamtertrag soll wohl, laut Reviews und Hersteller (Angaben decken sich gut) bei circa 3KG sein, nicht wenige berichten auch von mehr.
Frisch, autark, Zuhause, keine Chemie, keine künstlichen Düngemittel. Die idee ist super, aber ich bin noch kritisch, wer wenig erwartet kann nur positiv Enttäuscht werden, nicht wahr? Ich berichte bei Erfolgen ... und bei Misserfolgen.
Eventuell hat jemand von Euch damit bereits Erfahrung, ich bin auf dem Weg meine zu sammeln und hoffe auf erste eigene Ernte im Januar :)