Moin moin Mitprepper,
also hier muss ich mic hecht zusammenreissen sachlich zu bleiben, das ist eine so absurde Geschichte, das ist schon fast Netflix.
20.000 Patronen, davon 10.000 scharfe 9mm gestohlen vom LKW der Bundeswehr
Es gibt da private Unternehmer die Transport von Waren für die Bundeswehr übernehmen. Soweit erstmal nicht wild, würde man behaupten. Einer davon hat Munition für die Bundeswehr transportiert. Mit einem seiner LKW's nahm jener Rast an einem Checkpoint, ein Parkplatz eines Hotels, öffentlich zugänglicher Parkplatz. Der Laster wurde unüberwacht auf dem Parkplatz stehen gelassen - keine person und keine Kameras die den Transport von SCHARFER MUNITION überwachen, nichtmal DHL lässt ihre Wagen beladen unbeaufsichtigt irgendwo auf Parkplätzen stehen.
Daraufhin haben Unbekannte knapp 20.000 Schuss scharfer Munition entwendet aka gestohlen. Davon sind 10.000 Schuss scharfe Pistolenmunition. Festgestellt wurde der Aufbruch des LKW's und der Diebstahl erst als der LKW am Übergabestandort die Waren übergeben hat an die Bundeswehr.
Angeblich war dieser Halt am Hotel eine spontane Aktion, ungeplant, so ganz plötzlich und zufällig. Und so ganz plötzlich und zuf#llig befanden sich genau dort genügen organisierte Menschen die Waffenkisten mit 20.000 Patronen entwenden konnten ohne gesehen zu werden und mit den Mittel den LKW Anhänger aufzubrechen. Die Sache stinkt so gewaltig, da krümmt sich mir die Nase.
Es sind also von nun an 10.000 Schuss scharfer Pisolenmunition im Umlauf auf der Straße.
Wenn mir nochmal eine kommt mit "Du bist doch ein Spinner, wenn du nicht vertraust, dass die Regierung auf dich Acht geben kann" dann klatscht das, aber keinen Beifall. Selbst hochsensible EInheiten, wie die Bundeswehr, können nichtmal für den Schutz tödlicher Patronen Sorgen und lassen sich Scharfe Munition stehlen ohne zurückverfolgbarkeit der Diebe.
Dass hier nun die Spedition scharf kritisiert wird, ändert nichts an der Situation. Es ist zu spät um einen Schuldigen zu suchen, denn es sind nun 10.000 potentielle Tote auf der Straße. Unverantwortlich und nicht erstmalig, nur soweit ich lesen kontne erstmalig in solch einem Umfang.