Nichts für Ungut, aber schon bahnt sich die nächste "Panikmache" an.
H5N1- ein neuer Pandemiekandidat ?
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Nichts für Ungut, aber schon bahnt sich die nächste "Panikmache" an.
Das gute an solchen Rahmenplänen ist ja die wissenschaftliche Beweisbarkeit. Das ist ja erstmal nur eine Vorwarnstufe, um eine Pandemie zu verhindern. Also wäre ja das Ziel eigentlich das Gegenteil von Panikmache, also die Verhinderung von einem Grund zur Panik.
Die Todesfälle bei (historischen) Grippepandemien, sind aber nichts für schwache Nerven (Spanische Grippe 1918-1919 ca. 40-50 Millionen von damals 1,8 Milliarden Menschen [1]). Nur mal als Perspektive, gibt es unten eine Graphik mit Übersicht zu den verschiedenen Pandemien und deren Todesopfern. Lustig wäre das nicht.
Ich kann an dieser Stelle nur wieder lamentieren, dass meine persönliche "Sars Cov 19" Erfahrung im Gesundheitswesen bzw. deren Ausprägung in Notfall- und Intensivmedizin nicht besonders toll war.
Es mangelt in diesem Thread ja aber nicht an Beweisbarkeit (wobei der Kern ja sogar ist, dass die Wahrscheinlichkeit ob das echt passieren wird unbekannt ist). Die ganze H5N1 Beobachtung existiert seit sehr langer Zeit (hier eine Quelle aus 2007) [2] und auch H5N1 als Pandemiekandidat ist nichts neues (siehe dazu Anfang des Thread).
Es ist am Ende ja deine Entscheidung ob und in wie weit du dich auf solche Szenarien vorbereitest. Ich probiere hier sehr differenziert und vor allem fachwissenschaftlich!!! den aktuellen Sachstand darzustellen. Ein einfaches "Panikmache", wird der Lage leider nicht gerecht.
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Die genannten Todesfälle bei Covid bezweifle ich stark an, das diese nur durch Covid entstanden sind. So, dabei belasse ich dann auch meine Kommentare zu diesen Thema. Trotzdem Danke für die regelmäßigen Infos.
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Im Falle einer unübersichtlichen Krise (ich brauche ja nur auf unser aktuell angeschlagenes Gesundheitssysten blicken) wäre es leichtsinnig bei der Krisenvorsorge dieser Thematik zu wenig Beachtung zu schenken.
In einer Krisensituation kann sich ein Virus sicher viel besser ausbreiten - was in Folge sogar wieder unkontrollierbare Mutationen hevorrufen kann.
Fange ich mir in einer Krise ohne die Möglichkeit einen Arzt zu konsultieren einen Virus ein bin ich 3-4 Tage ausser Gefecht. Im Zweifel wars das... ob ich dann an dem Virus oder durch die Schwächung an zB Lungenentzündung sterbe - kommt für mich aufs Gleiche raus.
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Im Falle einer unübersichtlichen Krise (ich brauche ja nur auf unser aktuell angeschlagenes Gesundheitssysten blicken) wäre es leichtsinnig bei der Krisenvorsorge dieser Thematik zu wenig Beachtung zu schenken.
In einer Krisensituation kann sich ein Virus sicher viel besser ausbreiten - was in Folge sogar wieder unkontrollierbare Mutationen hevorrufen kann.
Fange ich mir in einer Krise ohne die Möglichkeit einen Arzt zu konsultieren einen Virus ein bin ich 3-4 Tage ausser Gefecht. Im Zweifel wars das... ob ich dann an dem Virus oder durch die Schwächung an zB Lungenentzündung sterbe - kommt für mich aufs Gleiche raus.
Eben dies. Reicht ja einen Verkehrsunfall zu haben oder oder oder, die Krankenhauskapazitäten sind aktuell auch ohne Pandemie schon sehr angeschlagen (gilt auch für ambulante Angebote). Ich verstehe auch nicht, warum bei diesem Thema (wobei Grippepandemien älter sind als die Zeit selbst), einige so auf Durchzug schalten. Ich glaube, dass ein EMP, Blackout oder Krieg weniger wahrscheinlich ist als eine Pandemie in der nächsten Zeit, trotzdem wird das sehr leicht als "Panikmache" abgetan.
Stimme dir voll zu, Vorbereitung auf Gesundheitskrisen ist ein sehr wichtiger Teilbereich.
Die genannten Todesfälle bei Covid bezweifle ich stark an, das diese nur durch Covid entstanden sind. So, dabei belasse ich dann auch meine Kommentare zu diesen Thema. Trotzdem Danke für die regelmäßigen Infos.
Dazu muss ich glaube ich nicht mehr viel sagen......
Ich finde es schade, dass du dich selber dem Thema so entziehst, obwohl hier auch Raum ist um über kritische Themen zu sprechen. Wir sind sonst sehr differenziert in der Gefahrenbewertung, hier einfach ein "Gibts nicht, tschüß" zu "argumentieren" wird leider nicht reichen.
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Nichts für Ungut, aber schon bahnt sich die nächste "Panikmache" an.
Ich bitte zu differenzieren, das hier ist keine BILD oder RTL Nachricht die die breite Bevölkerung zu erreichen versucht, das ist schon fast "interne Information" - eben für uns Prepper vorab. Da muss man gut unterscheiden, wir befassen uns spezifisch zu diesem Virus sehr intensiv, beobachtend, als vorausschauende Vorsichtsmaßahme. Panikmache kann das nicht sein, denn es erreicht nur die jenigen die Fachzeitschriften lesen oder eben dem RKI und Co direkt folgen und aus Eigenintiative sich um Informationen bemühen, denn das sind die Handlungsweisen der Fachbereiche, nicht die Infos der Medien - die hiesigen Medien berichten davon nichtmal.
Ich empfehle das zu nehmen wie es ist:
Eine realistische potentiell Aufkommende Problematik auf die es sich vorzubereiten gilt.
Wir sind Krisenvorsorger / Prepper, wir sorgen vor, nicht nach.
Faktisch ist noch alles im Griff (naja, nicht mehr so ganz, sodass eben solche nächsten Warnstufen wahrgenommen werden müssen) und die Zuständigen Instutitionen sorgen mit weiteren Maßnahmen für eine Eindämmung. Dass in den USA ständig 10tausende Federviecher geschlachtet werden müssen (ich verfolge das, alle paar Wochen wieder ein neuer Hof), weil sie an H5N1 erkranken, das ist kein Geheimnis und Fakt. Der Grund dafür ist eben die Erkrankung mit H5N1.
Die USA, so beobachten wir hier, bekommt das Problem nicht in den Griff und die Krankheitsfälle bei Tieren steigen. Eine Ausbreitung auf Menschen, das schafft der Virus unter gewissen Bedingungen, gilt es zu vermeiden indem der Virus ausgemerzt wird oder die Umstände verändert werden, aber weil die USA das Problem eben NICHT in den Griff bekommt, mischen die globalen Gesundheitsbehörden nun mit, bevor es zu einem Problem wird für Menschen.
Alles anzeigenSchutzausrüstung bei Kontakt mit infektiösen Tieren / Tierexkrementen (nicht "Mensch zu Mensch")
-Schutzbrille
-FFP2 Maske
-Nitrilhandschuhe o.Ä.
-CE Typ 5 oder 6 Overall
-Gummistiefel
(ECDC, 2025, Seite 18)
Solche Overalls stehen bei mir schon viel zu lange auf der Liste und wo meine Schutzbrille ist kann ich auch nicht mehr sagen. Dies ist Grund genug um die persönlichen Gesundheitsbereiche wieder zu stärken und stabil zu halten - eben weil es nicht nur der Virus direkt sein kann der ein Problem macht, sondern die weiteren Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Vorausgesetzt die Maßnahmen der nächsten Sicherheitsstufe fruchten nicht, könnte Europa auf kurze goldene Zeiten hinsteuern im Geflügelfleischexport, die Bevölkerung hingegen könnte mit Einbußen beim Gesundheitssystem rechnen.
Somit ein klares ja zu:
Persönlicher Medizinbereich darf, nicht nur aber auch wegen des Winters und jährlicher Grippewellen, präventiv aufgestockt werden.
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Ich bitte zu differenzieren, das hier ist keine BILD oder RTL Nachricht die die breite Bevölkerung zu erreichen versucht, das ist schon fast "interne Information" - eben für uns Prepper vorab. Da muss man gut unterscheiden, wir befassen uns spezifisch zu diesem Virus sehr intensiv, beobachtend, als vorausschauende Vorsichtsmaßahme. Panikmache kann das nicht sein, denn es erreicht nur die jenigen die Fachzeitschriften lesen oder eben dem RKI und Co direkt folgen und aus Eigenintiative sich um Informationen bemühen, denn das sind die Handlungsweisen der Fachbereiche, nicht die Infos der Medien - die hiesigen Medien berichten davon nichtmal.
Das wundert mich tatsächlich auch ein wenig. In den Medien ist aktuell noch nichts dazu, gestern Abend hatte ich noch eine spanische Nachrichtensendung geschaut, die hatten das thematisiert. Wahrscheinlich wartet man auch da noch auf ein Statement vom RKI, oder das Thema ist im Vergleich zu den aktuellen Bundestagbeschlüssen einfach nicht wichtig genug. Trotzdem merkwürdig.
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Das wundert mich tatsächlich auch ein wenig. In den Medien ist aktuell noch nichts dazu, gestern Abend hatte ich noch eine spanische Nachrichtensendung geschaut, die hatten das thematisiert. Wahrscheinlich wartet man auch da noch auf ein Statement vom RKI, oder das Thema ist im Vergleich zu den aktuellen Bundestagbeschlüssen einfach nicht wichtig genug. Trotzdem merkwürdig.
Das darf man einigen der hiesigen Medien gutschreiben, ja, manchmal bei solchen kritischen Themen warten sie ebenfalls, wie wir etwas ab auf offizielle Statements bevor Unfug verbreitet wird. Maske, Einweghandschuhe und Handdesinfektion sind bei mir nun sowieso schon am Mann - saisonbedingt - weiteres muss ich grad auch aussitzen, Mittel und Möglichkeiten und so.