Youtubekanal "Atlas Survival Shelters"

  • Das ist nen Luftschutzbunker. Der muss den Druck außen halten und die Türen liegen daher innen auf, da war nie der Gedanke, dass der Redneck mitm Pickup und Seil kommt...

  • Geiler Scheisss! :D Whoah! Unabhängig davon, dass es liebe wie die Amis echt bei der Sache ist und Bock drauf haben und man merkt das durch wie sie z.B. den Bunker vorstellen. Das ist schon ein mächtiges "Anwesen" würde ich ja fast sagen.



    So wie ich raushöre reicht der Bunker um den Hiroshima "Little Boy" zu überstehen - also bis zu. Das ist beachtlich, denn auch wenn heute der "Little Boy" nicht mehr zu den großen Arsenalen gehört, so sind in einem Kriegszustand ja dann doch deutlich geringere Explosionsbengen unterwegs mit den Raketen. Das müsste alles gängige überstehen, selbst in einem Beschussfall.


    45.000 m² höre ich raus? Das ist riesig. Auch die robustheit, so vom EIndruck her, ist echt gut. Was das für Türen sein müssen. Von Raum zu Raum hört man nicht ein Dezibill. Dann noch eigener Radioturm, für alles gesorgt. Auch noch eine eigene Schießanlage - wow!


    Mein Wissen reicht absolut nicht aus um zu validieren ob der Bunker nun "gut" oder "nicht gut" ist, aber was ich sehe ist genug für eine kleine Gesellschaft für eine Weile.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Soweit ich es verstanden habe, wurde vorher gefragt, welche atomaren Raketen, also von der Sprengkraft, vorher in diesen Silo`s gelagert waren. Und da hieß es, dass da eher die "ersten" Raketen drinnen waren, die eher die 15kt hatten wie die von Hiroshima.


    Allgemein wäre auch ich ein Fan von solchen Bunkern. Weil ich habe oft mir Bunkervideos angeschaut, vor allem die von den Amerikanern und muss halt da im krassen Kontrast immer lachen, wenn die einfach nur einen Schiffscontainer nehmen, ihn einbuddeln und sagen "das ist mein Bunker".


    Klar in diesem konkreten Fall haben sie was bestehendes genommen und aufgebessert. Wäre im großen und Ganzen immer eine gute Idee, abhängig davon, in welchem Zustand sich so ein Gebäude befindet.

  • Naja, so ein eingebuddelter Container hilft ja auch, wenn nicht gerade gegen "Little Boy", aber gegen viel andere Gefahren. Beim Thema Bunker sprechen wir halt wirklich von extremen Ausgaben, solche Mittel haben nur - ich schätze mal grob - 5% der Deutschen Bevolkerung. Und von denen hat auch nicht jeder ein Interesse daran.


    Ganz im Gegenteil von denen die sich das nicht leisten können, wie mir z.B. ^^ Ich finde Bunker echt cool.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Na ein eingebuddelter Container ist mehr als manch einer hat...abgesehen Davon ist der Container ohne Modifikationen absolut ungeeignet, er knickt ein wenn zu hohe Dachlast drauf ist.... Da fand ich die Idee mit den Schulbussen besser

  • Mit Containern ist das eine gute und einfache Sache und so schnell "knickt" der nicht ein. Es sein denn man vergräbt ihn 20 Meter tief. Ein Schulbus ohne extra Versteifungen, hält denke ich weniger aus, wie ein Seecontainer. Für einen halb Wegs vernünftigen 40 fuß (12 Meter) Container, bezahlt man aber auch 3-5000 Euro.

  • Nun, ihr hab da andere Bilder gesehen... Aber egal. :)


    Die Schulbusse sind sehr Stabil, der Typ hat das mal erklärt wieso und warum. Ist aber auch nen bestimmtes Jahrzehnt:)

  • 3-5k ? Das klingt vernünftig un d im Rahmen von regulären arbeitenden Bürgern. Vorausgesetzt die Fläche dafür ist vorhanden. Man muss ja auch immer wieder Realitychecks machen. Klar, ein 30 mio Bunker ist schon heftig! Aber es sind nunmal 30.000.000 $ - das ist nicht ohne, das' kein fixer Einkauf von 'ner neuen Taschenlampe.

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