Mag ja sein, aber dem Ziel die Rechte am derzeit herrschenden Waffengesetz zu erhalten hilft die Idee von einer Politik die Menschen versklaven möchte auch nicht. Selbst wenn es so sei, so müssen wir produktiv und kosntruktiv an die Sache herangehen.
z.B. eine Partei finden die unsere Ziele hierhingehend vertritt und aktiv um Unterstützung bitten. Es gibt immer eine Opposition und Parteien mit Stimmen. Man müsste ja nichtmal die Partei wählen, nur aktivieren um unsere Ideale dazustellen und sie zu vertreten. Aber mit der Argumentation "yo, wir haben die Briefkästen vollgeschissen" kann man nicht so viel erreichen, hat nicht so viel Tragweite und Gewicht zu unseren Gunsten in einer sachlichen Unterhaltung die entscheidungsführend wäre.
Für mich wirkt das ein wenig wie eine Falle und eine Menge Menschen haben angebissen. Nun stehen die legalen Waffenbesitzer dar als rebellische Idioten. Möchte man einem Rebellen eine Waffe in die Hand drücken? Wohl eher nicht.
Als es losging mit der Reaktion aus der Bürgerschaft war das noch cool, individuelle Unterschriften, eine Masse die gezeigt hat was wir wollen und was nicht. Nun ist das etwas ausgeartet und jemand, der werde ich nicht sein, muss das geradebiegen:
- Parteien finden die die Änderung des Waffengesetzen nicht vertreten, in Kontakt mit ihnen treten und um Unterstützung bitten und Unterstützung zusagen.
- Konstruktiv die angesetzten Ziele feststellen und darstellen, dass das Erreichen mit der Gesetzänderung unwahrscheinlich ist.
- Alternative Wege aufweisen wie die "vorgeschobenen" Ziele erreicht werden könnten abseits einer Änderung des Waffengesetzes
- Vertreter finden und Gemeinschaften bilden zum kosntruktiven Gespräch
Ich habe früher auf Demos laut Parolen gegröhlt und Eier geschmissen. Aufmerksamkeit habe ich bekommen, Zustimmung nicht. Und genau hieran erinnert mich diese Aktion. Aufmerksamkeit gibt es gewiss.