Hab gestern noch meine Apotheken Bestellung erhalten. War mal wieder Zeit einiges aufzustocken. Außerdem habe meine Hausapotheke neu kategorisiert und geordnet.
Dazu habe ich gestern noch ein paar FFP3 Masken günstig bekommen.
Hab gestern noch meine Apotheken Bestellung erhalten. War mal wieder Zeit einiges aufzustocken. Außerdem habe meine Hausapotheke neu kategorisiert und geordnet.
Dazu habe ich gestern noch ein paar FFP3 Masken günstig bekommen.
Wo fange ich an ?
Ich zitiere die Inhaltsangabe des ZDF (lhttps://www.zdf.de/filme/der-f…ut-bei-wellmanns-100.html)
"Er plädierte immer dafür, der KI nicht alles allein zu überlassen. Er will seine Familie schützen und vorsorgen. Essensvorräte, Stromaggregate, ein Landrover, Thomas Frau Eva und Tochter Paula sind entsetzt. Die Jüngste, Jenny, Klimaaktivistin, hält zu ihm.
Kein Strom bedeutet kein Wasser, kein Internet, Tanken unmöglich. Wenn die Notstromaggregate ausfallen, sind die Krankenhäuser und die Kühlungen in den AKWs lahmgelegt. Jenny versucht zu helfen, mit ungeahnten Folgen.
Thomas schwingt sich unterdessen durch die fachliche Anregung von Stabsfeldwebel a. D. Leschke in ungeahnte Höhen. Leschke ist festes Mitglied der Prepper-Szene. Jetzt ist die Rede von Überlebenstraining im Wald, Bunker und Waffen zur Eigensicherung. Eva bekommt ihren Mann nicht mehr aufs Gleis. Als sie selbst wegen eines Stromausfalls im Aufzug stecken bleibt, stimmt sie dem Überlebenstraining im Wald zu. Familie Wellmann tritt an."
In unsere Lokalzeitung (Ja, ich lese Zeitung) warb für den neuen ZDF Film "Blackout bei den Wellmanns". Dieser thematisiere eine Familie, die durch einen Blackout das Thema Prepping umfasst. Zuerst sei gesagt, es ist eine Komödie. Die Charaktere sind ganz lustig, der abgehängt Dipl. Ing., der durch KI ersetzt wird, die ernste Steuerberaterin, die Influencer Tochter und die Hippie Tochter. Dann gibt es noch den Prepper. Ehemaliger Soldat, Afghanistan Veteran und naja verrückt. Besitzt einen Atomschutzbunker, leidet an PTBS und hat natürlich 100 Knarren daheim. Die Entwicklung der Charaktere und die Auseinandersetzung mit der Krisenvorsorge ist holprig aber nachhaltig.
Ich habe mir den Schinken schrittweise in den letzten Nachtdiensten gegeben und initial fand ich den Film einfach nur albern, allerdings finde ich die "Message" durchaus positiv. Das Thema "Prepping" wird spielerisch angeschnitten und step by step normalisiert bzw. seine Notwendigkeit dargestellt. Ich glaube, dass die öffentliche Diskussion über Krisenvorsorge oder "Prepping" notwendig ist und durch solch ein Medium schön transportiert werden kann. Natürlich kommt unser "Prepper Kollege" Leschke schlecht weg, aber trotzdem bleibt man Fazit recht positiv.
Wenn ihr nix besseres vorhabt, gönnt euch doch die 90 Minuten (kostenlos) in der ZDF Mediathek.
Schönen Sonntag.
Die WHO hat mittlerweile ein Team im Kongo um einen Erregernachweis zu erbringen [1]. Das ganze läuft so semi...
In den USA gab es mittlerweile Nachweise in Nevada und Arizona (sowohl bei Milchkühen als auch bei Menschen).
Die Ergebnisse werden heute Nachmittag bzw. Montag Nachmittag erwartet, mal schauen was dahinter steckt.
Wir warten gespannt.
Alles anzeigenIch bin begeistert! Wahrlich interessanter Einblick in die Situation.
Also, sagen wir mal ich hatte Glück, zu Corona Zeiten:
- Desinfektionsmittel, Masken, Erkältungszeugs an Medizin hatte ich eh schon alles da- Zeitgleich mit dem Pandemiebeginn habe ich mich selbstständig gemacht und hatte nur Home Office für zwei Jahre (Sozusagen freiwillig aus versehen quarantänisiert ^^)
Somit konnte ich gut das umgehen was die VIren ja so gerne mögen: Menschenkontakt. Keine Büroräume mit 100 Leute die keuchen und Husten, keine Bahnstrecken oder S-Bahnen mit überfüllten Wagons und auch Einkaufen war relativ rar - man hat ja als Prepper einiges da. So habe ich zur Hochzeit von Corona (ich müsste lügen, wenn ich eine Zahl nenne) mehrere Wochen vollständig digital agiert und das Haus nur zum Müll rausbringen verlassen.
Geimpft bin ich auch nicht, denn cih sozialen Regelungen betrafen mich ja nicht zu der Zeit: Keine Konzerte, keine Bürus, keine Veranstaltungen, keine Öffis etc (Was nichts über Meinung dazu sagt, ich hatte einfach eine angenehme Situaion in der es nicht notwendig war eine Stellung zu beziehen)
Ab dem Abebben von Coronas Hochzeit war ich aber doch wieder unterwegs, täglich mit Bus und Bahn. Natürlich mit Maske, im EDC wie auch ohne Pandemie Desinfektionsmittel und hier und da paar stärkende Vitame und Co sind sowieso durchgehen zugeführt - sicher ist sicher, man spült ja nur aus was man nicht braucht, aber wenn man es braucht ist es gut etwas extra zu haben.
Alles in allem sind Viren vermutlich schlimmer als Kriege und ander Krisen:
Sie sind unsichtbar und werden erst festgestellt, wenn es meist sowieso schon zu spät ist. Und sie sind verdammt noch mal sehr wandelbar - wie ja im Eröffnungspost schon gesagt. Es ist sind immerhin Lebewesen und die adaptieren und lernen ebenfalls - auf ihrem Level.
Ich habe vor Kurzem erst in irgendeiner Social Media irgendwas von 1959 oder so gesehen. Da gab es schonmal eine Art Pandemie und die Bevölerung ging durch exakt das selbe durch wie das letzte mal mit masken und Co, nur dieses mal wurde mehr Radau dagegen gemacht.
Sollten wir einen erneuten Ausbruch haben, mache ich das selbe nochmal:
- Von Tag 1 an Maske tragen- Wie sonst ja auch meistens Hände desinfizieren bevor man die Nase kratzt, wenn sie juckt
- Klamotten nachdem man draußen unterwegs war nochmal fix einsprühen mit Desinfektionsmittel
Das blöde an diesen Viren ist ja, dass man auch Glück haben kann mit einem starken Immunsystem und zum Zeitpunkt des Befalls gerade in Top Form zu sein: Da kann der Körper sich gut wehren! Wenn man aber grad unter Stress ist durch Beruf oder Privates und vllt sowieso schon etwas Kränkelt und der Körper bereits genug zu hat gängige Bakterien und Viren zu bekämpfen, dann kommt ein neuer Virus sehr ungelegen. Kann gut gehen ohne , dass man sich wappnet, kann aber auch nicht so gut ausgehen.
Dafür sind wir ja Prepper:
Vorkehrungen machen den Unterschied aus ob man überlebt oder mit den abertausenden verendet.
Auf jeden Fall ein super Beitrag, hat mich gleich eingeladen auch mal meine Erfahrung auszuführen.
Ging mir ähnlich. Als die Maskenpflicht kam, hatten wir keine Engpässe. Ich habe die Pandemie auf Intensivstationen, dem Rettungsdienst und in der Notaufnahme mitbekommen und bin nach wie vor sehr erschrocken davon. Die Dynamik und teilweise Wucht, mit der Kranke und Verletzte das System aufgesucht haben, hat dieses oft genug zum kollabieren gebracht. Mir ist in einem der Lockdowns ein Patient verstorben, da wir kein Zielkrankenhaus hatten (es waren alle überlastet). Irgendwo in der Dunkelheit haben wir probiert den Patienten Zeit zu kaufen, am Ende leider vergebens. Der hatte kein Corona, nur eine normale Blutvergiftung.
Hey, sehr coole Frage !
Benötigte Medikamente sind sehr wichtig, Tipp dabei ist immer Plan A und Plan B zu haben. (z.B. 5x ASS 100 wirkt wie eine Aspirin Tablette). Hierbei würde ich die Hausapotheke sinnvoll erweitern und etwaige Probleme einplanen. Immobile Menschen haben ein erhöhtes Thromboserisiko und entwickeln leichter Lungenentzündungen.
Auch der Bedarf an Pflegemitteln (Wie bereits erwähnt also zur Körperpflege und Wundpflege ((hier sei auch auf Druckstellen hingewiesen)), ist vielfältig.
In meiner beruflichen Praxis bin ich jeden Tag mit diversen verstopften / verutschten Blasenkathetern konfrontiert. Der Wechsel eines solchen kostet eine Menge Material, die man nicht so eben vorhalten kann. Auch das "Know How" einen Blasenkatheter steril zu wechseln und Komplikationen (Blutungen, Entzündungen etc.) zu handeln ist vielfältig und mit diagnostischen Aufwand verbunden.
Menschen die von Dialyse, Bestrahlung oder Beatmung abhängig sind, haben in einem SHTF Szenario die A-Karte gezogen. Generell sind immobile und pflegebedürftige Menschen eine Risikogruppe, die von Krisen bedroht ist.
Mit das wichtigste bist du. Du musst all das managen, die Krise bewältigen und auf dich selber aufpassen. Also sorge auch für dich vor. Du kannst nur für andere Sorgen, wenn du für dich selbst sorgst. Vernachlässige nicht das Essen/Trinken, deine Gesundheit und dein mentales Wohlbefinden. Du bist immerhin der Garant für das Überleben der anderen.
Teilhabe ist ein ebenfalls sehr wichtiges Thema. Menschen mit Beinträchtigungen die Kontrolle über die Dinge zu geben, die diese kontrollieren können. Teilhabe schafft eine gemeinsame Basis und gemeisame Ziele. Auch wenn jemand immobil ist, kann er trotzdem seine Meinung zu einigen Dingen äußern.
Bilde dich fort ! Ich habe in meiner Karriere Angehörige erlebt, die viele Dinge besser wussten als so mancher Kollege / Kollegin. (Hierbei denke ich oft an die Mutter eines Kindes, dass eine Kanüle in der Luftröhre hatte um Atmen zu können. Die Mutter hat das Kind durchgehend gepflegt, beatmet und abgesaugt. Das hat sie natürlich im Krankenhaus gelernt, damit dem Kind aber die Möglichkeit gegeben zu Hause zu bleiben). Viele Krankenhäuser, Hilfsorganisationen oder andere bieten regelmäßig Workshops oder Fortbildungen für Angehörige an.
Das ist kein Vorsorgethema von mir. Corona konnte mich nicht schocken und seitdem bin ich da sehr gelassen.
Ich freue mich, dass du die letzte Pandemie gut überstanden hast. Mich hat sie damals sehr sprachlos gemacht, war damals unter anderem auf der Intensivstation am arbeiten, dass war schon doll. Ehrlicherweise glaube ich nicht, dass uns "das Killervirus" auslöschen wird, aber aktuell ohne Pandemie fallen täglich Rettungswagen aus (Personalnot), die Notaufnahmen (Intensivstationen etc.) sind abgemeldet und so ist die Versorgung schon instabiler als vor Corona. Wenn da noch ne Pandemie drauf kommt, wird das Problem werden, dass die Ressourcen überlastet sind und man ggf. länger auf medizinische Hilfe warten muss oder die Menschen wie bei Covid damals einfach nicht mehr anrufen.
Das ist eine Sache auf die man sich vorbereiten kann, Sorgen macht es mir persönlich trotzdem.
Danke für die umfangreiche Erläuterungen und den aktuellen Stand.
So kann man perfekt " preppen", sich vorbereiten und bekommt Informationen ungeschönt und ohne Einfluss von Ideologie!
Bitte halt und auf dem laufenden hier.
Eben, dass ist mir wichtig. Fakten sind unser Werkzeug um uns angemessen vorzubereiten. Keine Panik, keine Hetze. Einfach Fakten.
Ja auch. Lunge ist das bekannteste gebiet in dem das zum Einsatz kommt.
Ohne röntgen-geräte oder moderneres muss der gute alte Tastsinn herhalten um diagnostisch zu helfen. Splitterbruch oder Torsionsbruch? Tut natürlich furchbar weh sowas zu ertasten aber überlebensnotwendig.
Auch wenn ich dir grundsätzlich zustimme, glaube ich nicht, dass es in der Realität so einen Unterschied machen wird. Präklinisch ist es ohne sichere Frakturzeichen fast unmöglich Prellung und Bruch zu unterscheiden und selbst klinisch mit Röntgen machen wir oft genug Fehler. Vor allem, da es ohne operative Versorgung bzw. vernünftige Diagnostik kaum einen Unterschied machen würde. Ultraschall (gibts ja auch mobil) wäre ne Idee, da kommt es aber auch wieder sehr auf den Knochen ob man den gut darstellen kann. Drehen und Tasten kann man immer, aber da selbst bei Wirbelsäule und Becken die Fehlerrate sehr hoch ist, glaube ich kaum, dass man da große Erfolge verzeichnen kann.
Falsch gewünscht kann ich gerne einen Eintrag zu Untersuchungstechniken machen, sag Einfach Bescheid.
Alles anzeigenSchön sauber gegliederte Übersicht des Wesentlichen. Danke für die Mühe und investierte Zeit!!!
Möchte den ungefragen Rat erteilen sich auch mit anderen Mitteln zu beschäftigen.
Wenn es eben kein Nasenspray, Augentropfen und andere Medis der Hochindustrie verfügbar sind. ;)
Palpation und Perkussion wäre so ein thema.
Natürlich, gibt gerade bei Nasenspray und Augentropfen genug Alternativen.
Was genau meinst du mit "Palpation und Perkussion"? Auf die Lungenuntersuchung bezogen ?