In einem Fernsehbeitrag die letzten Tage ( war im Urlaub und konnte es nicht speichern) wurde auch von staatlichen Stellen bestätigt, das beim Blackout nur den wenigsten Bürgern geholfen werden kann, und das schon ab 24 Stunden damit zu rechnen ist, das die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen zumeist daheim bleiben und sich um ihre Familien kümmern werden.
Ähnliches wird bei Polizei und Armee erwartet, und das trotz der Verpflichtung und der Befehlsgewalt in diesem Stellen...
Glaube ich nicht. Ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen:
-Wenn der Blackout wirklich länger als ne Stunde anhält (nagelt mich nicht auf ne genaue Zeit fest) kommt das THW und stellt NEA (Netzersatzanlagen) auf, die auch das öffentliche Netz einspeisen [1]. Der zivilie KatSchutz (Hiorgs und Landkreis) bereitet sich seit einigen Jahren auf solche Szenarien vor (seit dem Münsterland, Berlin etc.) und auch so sind Einsatzlagen, die mehrere Tage gehen erstmal nix ungewöhnliches.
-Es ist sicherlich möglich, dass einzelne Kräfte nicht zur Arbeit erscheinen, allerdings ist Vater Staat ja nicht blöd und zum einen Mittel dann einzugreifen und zweitens ist im BOS-Sektor oft eine andere Haltung zu dem Thema vorhanden. Heute Polizist/Sanitäter/Arzt/Pflegekraft/Feuerwehrmann zu sein ist stressig und gefährlich wie noch nie und trotzdem ziehen alle ihr Ding durch. In nem Blackout gibt es außerdem Unterstützung vom Ehrenamt (KatS, Reservekräfte, Schnelleinsatzgruppen).
Fazit: Sicherlich kommen nicht alle, aber die meisten sicherlich schon.