Beiträge von Konstantin

    In Jagel gewesen, Tag der Bundeswehr, meine neue Ausrüstung auf den Prüfstand gestellt (2 Stunden Moped Fahrt und 4 Stunden vor Ort, eigentlich fast nur hin und hermarschiert) und dann nochmal 2 Stunden Fahrt zurück. Eine Beintasche hat ein Problem mit dem Reissverschlus aufgewiesen, vor Ort direkt fix genäht mit dem neuen Nähset - war aber meine Schuld: Viel zu viel reingepackt, war dauerhaft auf Spannung.


    Brusttasche (einer Koppel immitiert für den zivilen alltäglichen Bereich) hat sich auch als recht unbequem herausgestellt, muss noch eine gute Zurrung finden für meinen Bedarf (kein Materialfehler, Anbringungsfehler, lässt sich beheben mit Anpassungen), konnte damit nicht im Schnellschritt unterwegs sein ohne, dass sie gebounced hat.


    Generell hat sich die Kombi mit 2x Beintasche + 1x Bauchtasche + Koppel + BOB als sehr praktisch herausgestellt. Wichtiges ist immer griffbereit, eine höhere Gesamttraglast kann direkt Körper transportiert werden und der Rücken wird etwas entlastet durch die Verteilung auf die anderen Taschen (oder man wird noch stärker und trägt trotzdem den vollen BOB Inhalt im BOB ^^).


    Ich bin zufrieden mit meinem neuen, erweiterten, QRK / Quick-Response-Kit.

    Also ich hätte Bock :D Solche Ideen tauchen auf, ich denke sie durch bis in's Kleinste Detail, sodass sie machbar sind und jederzeit umsetzbar - vorausgesetzt die Ressourcen werden beschafft. Das entspricht übrigens dem Inhalt dieses Artikelbeitrages NLP für Prepper: Alle Fähigkeiten Schnell und Effektiv Lernen - relativ einfach innerhalb eines Tages eine vollwertig umsetzbare Idee von "Schnappsidee" zu "Exakt so umsetzbarer Plan" zu bringen.

    Jungs - das ist nur eine hypothetische Idee (die ich wie viele Ideen voll ausgearbeitet habe ^^ persönliche Sache, manche Ideen lassen mich nicht ruhen bis ich sie auf Umsetzbarkeit geprüft habe). Mir stehen weder die Mittel noch Möglichkeiten zur Verfügung diese Idee umzusetzen. Bock habe ich richtig doll! Die vorhandene Ausrüstung ist auch überwiegend vorhanden. Das Zweirad hingegen müsste für so eine Reise komplett auf den Kopf gestellt werden an jeder Stellschraube - das kann ich derzeit nicht. Und 30 Tage komplett zu verschwinden kann ich mir momentan auch (noch) nicht leisten.


    Aber ja, es wären richtig geile Bilder, ein super cooles Videoformat mit Erlebnissen, eine Prüfung an mich selbst zum Durchhalten, nicht verrückt werden, 30 Tage unter'm Tarp schlafen in Ländern mit Sprachen die ich nicht spreche, potentielle technische Herausforderungen (Höhenmeter meistern und Strecke nur mit einem 0815 Chinaroller), Herausforderungen was Nahrung und Co betrifft (ich sehe hier nicht, dass jeden Tag bei irgendeinem Bäcker Croissants frühstücke ... das wäre ja zu einfach).


    Also Bock und Laune auf diese Herausforderung habe ich definitiv!

    Aber derzeit keine Ressourcen (Ausrüstung, Geld und Zeit) dafür.

    Moin Mitprepper,


    ich bin heir auf ein LP gestoßen das eine Ausnahme darstellt:
    Es wird offiziell verwaltet und man darf es Besuchen.


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    Öffnungszeiten & Eintrittspreise

    Der Park kann ganzjährig und ohne zeitliche Einschränkung besucht werden und kostet keinen Eintritt.

    Lichtinstallation

    Immer freitags, samstags, sonntags, an Vorabenden von Feiertagen und an Feiertagen mit Einbruch der Dämmerung bis 1 Uhr

    Parken & Anfahrt

    Der öffentliche Parkplatz befindet sich direkt gegenüber des Haupteinganges auf der Emscherstraße 71 in Duisburg-Meiderich. Es stehen Ihnen insgesamt 1500 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.


    Weitere Infos und Anfahrt: https://landschaftspark.de/

    Mion Mitprepper,


    auch ich habe 2-3 Bestellungen mit Temu und AliExpress hinter mir, gewiss ist es verlockend bei den Preisen. Aber wir sind ja nicht doof, gewisse Intelligenz ist ja vorhanden betreffen des Realismus von Preis im Verhältnis zur Ware. Wer erwartet bitte eine ordentlich funktionierende Kameradrohne mit Videoaufzeichnung, 100m Distanz, automatischer Hindernisserkennung, GPS-Weg-Tracking etc pp für ... 15Euro. Wer so etwas erwartet ist dann auch selbst Schuld, wenn das was ankommt nur bisschen zusammengekleistertes Plastig ist, das bei jeder Windböe vom Himmel fliegt. Das Thema der Qualität hatten wir ja bereits bei Temu/AliExpress Ballistische Schutzplatten und wissen, dass was auch immer bei Temu und Co ist wir nochmal 50% Erwartungen runterschrauben müssten für eine realistische Erwartung.


    Und Qualität ist hier nicht das einzige Problem. Nichts desto trotz, als erfahrener Verbraucher, bestelle ich immernoch von Zeit zur Zeit bei Temu und Co, denn wenn man mal ganz ehrlich ist, sind die meisten Elektronik und "kleinere Waren" bei z.B. Amazon auch nur mit zusätzlichen Mittelmännern, die selbe Ware von den Herstellern die bei Temu und Co vertreiben. Hier ein Beispiel: Mein Top-Case wird 1:1 bei Amazon, bei deutschen Händlern und bei Temu vertrieben. Deutsche Händler sind aber gut 10 Euro tuerer als die bei Amazon und Amazonhändler sind auch nochmal ~10 Euro teurer als die bei Temu. Die selbe Ware mit weniger Mittelsmännern.


    Diese Erfahrung als Beispiel bedeutet nun jedoch auch nicht, dass jede Ware von den Chinesischen Dumpingdienstleistern "das selbe wie bei Amazon sind". Es gehört etwas Erfahrung und ein gutes Auge um einzuschätzen ob das nun etwas ist, dass wir sowieso hätten bestellt oder doch diese Art von billigster auseinanderfallender Ware mit Giftstoffen etc pp


    Passt auf beim Kauf und viel Spaß mit etwas Backgroundinfo zu der Hoffnung von Kleinverdienern Deutschlands:

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    Moin Mitprepper,


    nach etwas Rumdenken und nicht fündig werden habe ich letzendlich doch noch eine einfache Lösung gefunden für den Bedarf einer Heimüberwachugskameraanlage. Überwachungskameras zum Schutz des Hauses, der Wohnung oder einer BOL sind sinnig und vielfach verfügbar. Ich hatte bei Abwesenheit sonst einen Laptop laufen mit Kameraaufzeichnung, aber das ist zu umständlich.


    Hierbei habe ich jedoch eine sehr moderne und beifast allen Überwachungskameras integrierte, vor allem forcierte, Funktion weggelassen: IP und WLAN. Mein WLAN z.B. hat alle paar Tage mal kurze Aussetzer, geschieht halt mal, aber wenn das in einer wichtiger Situation geschieht, dann ist so eine teure IP/WLAN Überwachungskamera nur teurer Plastikmüll. Sind wir mal ehrlich, WLAN fällt bei allem mal für paar Sekunden aus, Signal kann nicht gefunden werden, kurze Neuverbindung etc gar nciht mal so selten. Daher war mir wichtig, dass eine lokale Speicherung möglich ist. Und dennoch führt meine Recherche über viele externe Tests im Internet nicht an Preisen von 150-300 Euro je Kamera vorbei. DAS bin ich nun auch nicht bereit zu investieren für ein potentiell anfällige System.

    Vorsichtig - versteckte Kosten!

    Die meisten WLAN "smart" Kameras funktionieren nur mit einer App, diese hauseigene App hat jedoch monatliche Abo-Gebühren. Der Kaufpreis ist nicht was wirklich gezahlt wird, der Aufpreis von monatlichen Kosten ist oft versteckt.

    Einfache Lösung: Überwachungskamera

    Und wie das Leben so spielt habe ich mal "spaßeshalber" eine billige Dashcam, eigentlich für's Fahrzeug, bestellt. Die soll nur aufnehmen können, kein WLAN und kein IP etc, doch sie kam bereits mit integriertem Akku, MINI-SD und USB-C Anschluss Lass' mal kurz nachdenken Es brauchte keine zwei Gedanken: Dashcam anbringen in der Wohnung, größere SD-Karte nutzen (mitgelieferte hatte bis zu 5 Stunden Aufnahmezeit in HD, mit größeren Karten erreicht man locker über 30 Stunden Aufnahmezeit) und mit USB-C ist fix ein 20000mAh Akkupack angeschlossen - das reicht für .. nunja, schätzungsweise, mindestens mehrere Tage, abseits des bereits integrierten Akkus.

    Ausgaben?

    8 Euro China-Dashcam, 15 Euro Akkupack/Powerbank. Keine monatlichen Abo- oder App-Gebühren. Gekauft, installiert, funktioniert. Alle 30 Stunden ein mal die Aufnahme durchspulen, löschen, erneut anschalten. bzw bei Abwesenheit die Kamera laufen lassen. So einfach kann die Lösung sein für Überwachungskameras (indoor)

    Ich verstehe das Beispiel:


    Schritt eins: Wir Prepper sind da eigentlich ganz gut gerüstet. Da reicht es schon einen sogenannten BOB (Bug-Out-Bag - Artikel im Magazin dazu haben wir auch zum Nachlesen) zu haben um einen Anfang zu schaffen. Der ist mit wichtigen Überlebensitems gepackt. Eine Flucht ist die wahrscheinlichste Maßnahme, doch mit leeren Händen überlebt es sich schlecht, daher denke ich, dass jeder Prepper erstmal seinen BOB schnappen würde (vorgepackt und bereit, eine Sache von Sekunden) und sich in Sicherheit bringen würde. Das ist der erste logische Schritt.


    Schritt zwei: Von da an hängt es stark davon ab wo die Bomben einschlagen, man könnte noch mit einem BOV (Bug-Out-Vehicle, also Fluchtfahrzeug, auch dazu haben wireinen Magazin Artikel zum Nachlesen) die vorgeplante BOL (Bug-Out-Location, also Sichere Zuflucht außerhalb der Wohnunge/des Hauses) aufsuchen, Familie informieren, Radio anschmeissen auf öffentlich rechtliche Sender zum Informieren und weitere Anweisungen bzw Informationen abwarten in Sicherheit.

    Also nach den Reviews ist das jedoch eine etwas andere Sichtweise:


    Anstatt große Bilder und Militär geht es hier um eine kleinere Story 28 Jahre "danach". Es gibt wohl eine Insel auf der einige überlebt haben ohne Zombies und es gibt Nachwuchs der Zombies nur aus Erzählungen kennt und sich auf den Weg in die "böse Welt" macht. Aber das erklärt das Review ganz gut.

    Moin Mitprepper,


    es ist nun bestimmt schon 10 Jahre her, dass ich das letzte mal abgewichst habe, es wurde einfach mal Zeit dafür. Hiermit lade ich Euch herzlichst ein auch mal wieder ordentlich abzuwichsen. Fuck yeah!

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