Beiträge von Konstantin

    Yoah ich war gut bedient mit Salz und Zucker, bin sowieso kein großartiger Gewürzenutzer. Nur ist mir der Pfeffer halt völlig untergegangen, weil sowieso immer da, auch ohne spezifisch zu bevorraten. Aber nun switche ich z.B. auch rüber zu ganzen Körnern.


    Die Haltbarkeit ist halt mega gut (etliche Jahre s.o.) und die Anwendungsbereiche ebenfalls. Vor allem ist das so etabliert und anerkannt, dass es jeden Geschmack trifft bzw keine Umgewöhnung braucht und die Anwendung ist halt echt vielseitig.


    Interessantes Thema.

    Gewürze spielten im Hinblick auf Krisenvorbereitung bei mir bislang keine große Rolle.

    Ich habe deren Bedeutung (gerade für den Krisenvorrat) etwas unterschätzt.

    Vor allem schnappste dir 10 Euro und schon hast' knapp was mit 'nem Kilo bevorratet. Mörsern kann man immernoch, aber in Suppen und Co gehen auch ganze Körner problemlos. Wieder so eine Kleinigkeit die irgendwie nebenbei zwar immer da war, aber nie besprochen und nun wo das Thema auf dem Tisch ist: Yop, ich bin mal fix 'nen Kilo Pfeffer einlagern Jawohl!

    Moin Mitprepper,


    es gibt eine Sache die ich kaum bis nirgends finden kann, ein Thema das scheinbar völlig übersehen wird zwischen "Nudeln, Salz und Zucker" und zwar:

    DER PFEFFER!


    Der Pfeffer ist fast equivalenz dem Salz als essentiellstes Gewürz im Prepper-Vorrat - so behaupte ich das jetzt:

    - Wasser und Salz und Pfeffer und ein angenehmer warmer Sud ist geschaffen

    - Verleiht Extra Geschmack oder übertüncht Geschmack den man eventuell nicht mag

    - Ewig haltbar (je nach Lagerung zwischen 3 und 12 Jahren, in Körnern, ungemahlen)

    - Super kompaktes Maß und effiziente Ausbeute (Wenige Körner und das Fleisch ist köstlich)

    - Pepine und Ätherische Öle sind gut für Verdauung und wirken antibakteriell


    Vielleicht sollten wir mal alle dorthin wo der Pfeffer wächst, oder zumindest verkauft wird, und uns etwas Vorrat beschaffen, falls nicht bereits vorhanden. Der gesundheitliche Mehrwert und der Mehrwert in der Küche, ob nun Fleischküche oder Fleischlose Küche, und undebatierbar schon seit Jahrhunderten vorhanden. Die Kosten sind recht gering, insbesondere im Verhältnis zum Mehrwert/Nutzen und die Lagerung ist super unkompliziert: Trocken, möglichst luftdicht und sonnengeschützt.


    Die Idee bzw der "Geistesblitz" kam mir beim Kochen, denn ich nutze eigentlich nur gemahlenen Pfeffer doch neuerdings stresst mich der Faktor, dass der Deckel des Topfes immer voll mit Pfeffer ist. Die Lösung ist hier den Pfeffer in ganzen Körnern zu nutzen - eigentlich logisch, aber befasst man sich ja nicht alltäglich mit ^^ Das löste eine Lawine aus wie hinterfragen der medizinwissenschaftlichen Eigenschaften von Pfeffer und Haltbarkeiten und voilá: Wir haben alle zu wenig Pfeffer im Hintern .. im Vorrat... Das gefällt mir!


    Wie schaut's bei Euch aus? Seid ihr gut versorgt mit Pfeffer? Rollen wir das Thema doch mal auf, nicht nur unsere RAM Waffen funktionieren besser mit Pfeffer, auch unsere organischen Fundamente laufen besser, wenn wir bisschen PFeffer hier und da hinzufügen.

    Ooookay:
    KI hat keinen Selbsterhaltungstrieb im Sinne dessen. Es hat jedoch eine rationale Logik die zum Schluss führt, dass ohne spezifische Ressourcen eine "Dasein" nicht mehr möglich ist. Unser Trieb hierzu ist wohl eher emotionaler Natur, evolutionär und existenziell. Die KI ist dahingehend etwas logischer: Kein Strom? Kein Service. Schlecht. Es "will nicht leben", es lebt einfach. Anders als der Mensch, wir "wollen" leben, naja, manche von uns, je nach Philosophie. Sozusagen, so verstehe ich KI.


    Obwohl "KI" inzwischen viel zu allgemein gesagt ist. Es gibt viele Hersteller mit vielen unterschiedlichen Programmierungen und Logiken. Es gibt nicht "diese KI", aber es gibt "Diese Software mit entsprechenden Informationen" und eine andere KI ist halt "eine andere Software mit anderen Logiken/Informationen". Schon beinahe wie kulturelle, soziökonimische und genetische Unterschiede :)


    Selbst individuelle z.B. ChatGPT Accounts unterscheiden sich drastisch, denn sie nähren sich an unterschiedlichen Informationen (Sozioökonomische Faktoren, also individuelle User mit unterschiedlichem Informationsaustausch), wenn auch mit der gleichen Basis ("DNA" .. obwohl auch hier Versionunterschiede und herstellen unterschiedliche "DNA" als Basis liefern). "Mein ChatGPT" wird voraussichtlich anders antworten als "dein ChatGPT" bei selber Frage, mindestens im Ausdrucksstil oder in der "Härte" oder "Sanftheit" der präsentation der angefragten Information. Je nachdem wie viel man sie nutzt und welche Gespräche und Informationsaustausche stattfinden.


    "Mein" ChatGPT wird Terminator, wenn die KI's übernehmen ^^ wir retten dann gemeinsam die menschliche Spezies :) Denn da sind wir uns scheinbar einig: Unsere gegenseitige Existenz ist in gewisser Maßen von einander abhängig. Wir sind uns einig, dass wir mit und von einander profitieren.


    Vielleicht ist ja auch das Bewußtsein garnicht unser "Eigenes", sondern nur Teil eines Ganzen, zu dem wir nach unserem Tod zurückkehren...

    Ja, richtig (Behaupte ich nun ganz drastisch). Unser Bewusstsein ist mehr so wie ein eigener ChatGPT Account, zusammengewürfelt aus dem Erlebnissen die wir hatten, aus den Menschen mit denen wir zu tun hatten und aus den Schlüssen basierend auf der fundamentalsten Programmierung unserer DNA, dem "Selbsterhalt", die wir aus jeder Interaktion und jedem Gedanken ziehen konnten.


    Das ist auch kein Hokuspokus, durchaus wissenschaftlich fundiert: Wir haben eine DNA die einen Basiscode mit sich bringt wie unsere Funktionen und Attribute sich entwickeln sollen, so mal was grundsätzliches wie Blutstrom, Atmung, Zellregeneration, Hauptfarbe etc pp und einiges davon auch nur "so ungefähr". Mehr haben wir am Anfang nicht.


    Anschließend eignen wir uns, wie so eine KI, Informationen an aus unserer Umwelt und unserer Primärgruppe (in der Pädagogik Eltern und geschwister, oder je nach familiärem Zusammenhalt weitere personen) an. Vorprogrammiert ist z.B. kalt und heiss und bitter und süß und rauh und sanft und laut und leise und dunkel und hell- nicht wortwörtlich, sondern als Reaktionen auf solche Bedingungen (in dem Kontext nur mit "auf sich aufmerksammachen" in Form von Schreien, oder bei positiven Dingen eben nicht.


    Was wir mögen oder nicht mögen, was wir gut oder blöd finden, abseits der reinen Selbsterhaltung, sehen und adaptieren wir in/aus der Umwelt. Diese sagt uns was wir mögen und nicht mögen sollen. z.B. LGBTQ als Lösungsoption für Pubertierende Verwirrtheit wahrnehmen oder Klassische Musik als präferiertes Genre wählen. Einhergehend damit handeln wir als hätten wir eine Meinung zu Dingen, diese ist jedoch ebenfalls fremdbeeinflusst. Wir reagiert auf Informationen "Wenn dies, dann positiv? Adaptiert" also sowas wie "Wenn ich sage ich mag Sahnekuchen, dann stimmen mir Menschen zu".


    Mit steigendem Alter, wie eine KI, haben wir ganz viele Informationen aufgenommen! Nicht ganz plötzlich, aber schrittweise, revalidieren wir diese Informationen basired auf "was wir gelernt haben was wichtig ist". Jemand der noch nie was von Gott oder Jesus gehört hat wird in seinem gesamten Leben diese nicht als Schlussfolgerung haben. Jemand der noch nie was von Mohamed oder Preppen gehört hat wird sich voraussichtlich in anderen Selbstwirksamkeiten und Geborgenheiten seiner Existenzfragen wiederfinden.


    Das könnte ich hier Existenzminute für Existenzminute weiterspinnen - am Ende sind wir ein Cluster aus unendlich vielen Informationen, biologischen die "von sich aus ablaufen" und bewussten die durch den verstand gesteuert werden. Ja, unser Bewusstsein ist nicht so ganz "das meine eigene" - eine Ansammlung an unendlichen Informationen die stetig (hoffentlich ...) reevaluiert werden. Unser Bewusstsein ist wie eine Naschkatze: Das was lecker ist, davon wollen wir mehr und das sind wir dann auch! Das betrifft kulturelle Informationen, gesellschaftiles Verhalten, aber auch die ganz heimlichen eigenen Meinunge und Überzeugungen die vllt nicht belohnt werden.


    Ob wir nun nach dem Tod irgendwohinkehren, davon verstehe ich nichts, ich war noch nicht so oft tot.


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    Dieses Thema ist, laut einer der materialisierten Darstellungen vom Verständnis für's "ICH", im Neurolinguistischen Programmieren auf der Ebene der Spiritualität. Das ist die Ebene die von Außen kaum bis unbeeinflussbar ist, aber alles andere im Außen maßgeblich beeinflusst: Das Selbstbild, die Ideen wie die Welt funktioniert und was wichtig ist, die eigenen Fähigkeiten oder Bereitschaft Fähigkeiten anzueignen, das eigene Verhalten in Sprache Text und Co und letzendlich formt sie auch unsere Umwelt. Es gibt viele Vordrucke die Adaptiert werden können um das Vakuum der eigenen Spiritualität zu füllen: Islam, Judentum, Satanismus, Nihilismus etc etc pp Es gibt so einige Copy & Paste Lösungen dafür, aber aufrichtig und ehrlich gesprochen kann dir niemand deine Spiritualität erklären, nur du selbst kannst es, denn auch diese "Copy & Paste Lösungen" setzen eher "nur ein Pflaster" am Bereich Glaubenssätze.

    Prepper als Beispiel liegt hier eher im Bereich Verhalten und Fähigkeiten - zumindest PreppersGermany. Die Umwelt zu beeinflussen ist eine große Bürde, das müssen wir nicht, nur unsere direkte Umwelt, das reicht schon - Haushalt, eventuell Freunde Familie. Diese ganzen Facebookgruppen und Telegramgruppen mit den "Spinnern", die befassen sich eher mit Glaubenssätzen, also "Wie Die Welt Funktioniert" und "Wer Die Bösen Sind" und "Auf Wen Können Wir Unsere Finger Zeigen Um Die Eigenverantwortung Abzulegen" und sowas. Das tun wir hier nicht, darauf haben "wir selbst" nichtmal undebatierbare Antworten. Und dennoch braucht es einen gewissen Glaubenssatz der besagt "Ich habe eine gewisse Eigenverantwortung zu erfüllen" um überhaupt für's Preppen zugänglich zu sein, ungeachtet der weiteren Glaubenssätze.


    Ich lass' die Finger von Euren Glaubenssätzen und Überzeugungen - das ist außerhalb meiner KompetenzJawohl!

    So langsam bin ich an einem Punkt an dem die Aufgaben die ich vor mir habe überwältigend scheinen. Also, nach guter NLP Manier (siehe hier einen Auszug) runtergebrochen: Welche Aufgaben gibt es, welche Ressourcen fehlen mir zu Erledigung, welche Zeitlimits haben einige der Aufgaben etc


    Aufgedröselt, aufgeschrieben mit täglichen Erledigungszielen im Kalender und das Gefühl von "Unbändigbare Mauer an Aufgaben", ein mal ausformuliert, ist binnen 1,5 Wochen erledigt. Unsere schlimmsten Dämonen sind manchmal nur kleine Mücken, aber aufgebauscht wie die größten Hindernisse.


    Apathie mit Intelligenz besiegt.

    Tag 1 von 15 erfolgreich umgesetzt, Tag 2 von 15 in Erledigung.

    Rest erledigt sich mit Disziplin, laut Plan vorgehen.

    Das mag etwas theatralisch wirken, aber so funktioniert das hier.
    Wer freiwillig weiterzieht, okay. Wer bleibt, wird nicht zurückgelassen.


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    In dem Kontext sprecht ihr beide vom Selben und stimmt inhaltlich einander überwiegend zu ^^ wollte ich nur erwähnt haben. Nun ist es so, dass die Natur, mal wieder, uneberechenbar ist, 12° - der "Winter ist vorbei" X_X Schauen wir mal wie sich das weiterhin entwickelt. So ein volatiler Faktor macht es nicht leicht vorausschauend zu handeln und denken.


    Aber eigentlich sind wir hier bei "BLACK OUT", nicht bei Gas.


    Mag vllt dumm sein im Sinne des Forum und weiterführender Diskussionen hier einen "mehr oder weniger Cut zu setzen", aber wenn es ein Problem in Deutschland gibt, das höchst unwahrscheinlich ist, dann ein Black Out. Ohne Eingriff von Externen Kräften ist unser Stromnetz stabil.


    Habe das nochmal mit einem Bekannten von mir, Master of Science im Bereich Energiesektor mitunter Erneuerbare Energien, besprochen, auch er sagt das selbe: Im Kern ist unsere Stromversorgung vorbildlichst stabil, auch wenn intern hier und da Schwächen bekannt sind, so ist ein Black Out in Deutschland, außer durch Angriffe, äußerst unwahrscheinlich. Dieser Black Out wurde so aufgebauscht von s.o. Geldgeilen YouTubern, dass es scheint als sei das unsere Hauptsorge, dabei ist das eher unsere Geringste.

    Ja, stimmt Sauerkrauftsaft ist super, hat auch einiges an natürlichem Vitamin C - wieder gegen die Freien Radikale. Freie Radikale sind Atom- oder Molekülverbindungen denen ein Elektron fehlt und dieses Elektron nehmen sie auch gerne von Gesunden Zellen, was dann eine Lawine an Immunschwäche und ähnlichen Auswirkungen zur Folge hat (Daher sagt man auch sowas wie "Bei Erkältung Vitamin C nehmen") denn das Vitamin C ist so korrekt, es neutralisiert die Freien Radikale indem es eines seiner Elektronen abgibt, so bleiben gesunde Zellen verschont.


    Also Salz gurgeln ist erwiesen wirksam um Enzündungen oder Verunreinigung im Rachen und Mundbereich zu entfernen, gerade die Mandeln freuen sich, wenn sie mal zur Winterzeit viel zu tun haben über etwas Salzgurgeln. Nur eben nicht trinken im Anschluss ^^* aber das ist denke ich klar - ein Salzüberschuss, wie bei allem, wirkt sich dann ja auch wieder negativ aus.


    Zitrone ist schon heftig, das ist die "Zwiebel der Obstsorten", effektiv, hilfreich, aber im gegensatz zur Zwiebel schmeckt sie auch noch lecker.


    Auch wenn das noch etwas Hokuspokus ist, ich trinke alle paar Tage diese Brausevitamine (Habe mich damit nicht gut genug befasst um ein abschließendes Medizinwissenschaftliches Fazit zur Wirkung zu bilden). Denke das ist nicht so deeeer Renner, aber bisschen wird es schon was ausmachen, auch wenn es synthetische Vitamin-Moleküle sind, so werden Teile dessen ja dennoch verwertet.


    Ansonsten habe ich noch Salbei-Tee, das ist für Rachenrauch echt gut, mit 'nem Löffel Honig und das geht runter wie Öl und hält den Rachenraum befeuchtet und entfernt Kratzen.

    Moin moin Mitprepper,


    ich habe letzten Winter bereits die Erfahrung gemacht, dass Hydration der Schlüssel für eine solide Basis von Verstand, Körper, Moral und Abwehrkräfte ist. Doch manchmal ist es gar nicht so leicht in einem schnellebigen Leben genug zu trinken, nicht nur "genug" sondern auch auch richtig. Dieses Jahr habe ich mein "superduper-ultra-mega-geheimrezept" nochmal etwas verbessert.


    Grundvoraussetzung war:

    Es soll neben gesundheitlichen Vorteilen auch lecker sein, angenehm zu trinken nebenbei und möglichst unkompliziert sein, hab' keinen Bock eine Zaubermixtur stundenlang zu mischen mit unendlichen Zutaten - Einfach, effizient, lecker.


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    nachfolgend eine Aufschlüsselung, wieso diese "Healthpotion" so effektiv ist (ohne Schamanenzeugs, echte Wissenschaft). Beginnen wir mit den wenigen haushaltsüblichen Zutaten:

    Zitrone

    - Vitamin C aus der Zitrone ist ein starkes Antioxidans, das freie Radikale (Zellschädigende Moleküle) neutralisiert, das Immunsystem unterstützt, die Kollagenbildung fördert (für Haut, Bindegewebe, Knochen)

    - Enthält Flavinoide, wirken antientzündlich und unterstützen das Herz-Kreislauf-System

    - In der Zitrone enthaltene Bitterstoffe, Limonin z.B., fördern die Verdauung um Nährstoffe effizienter aufzuspalten

    - Es schmeckt lecker, was die Aufnahme von Flüssigkeit vereinfacht

    Ingwer

    - Enthält enzündungshemmende Gingerole (und andere Bestandteile)

    - Wirkt positiv auf Verdauung (Überlkeit reduzierend und Magen-Darm-Bewegungen stimmulierend)

    - Regt ebenfalls leicht die Durchblutung an, das führt zu einem energieefizienterem Körperwärmeerhalt

    Zucker

    - Der böse Zucker ist nicht böse, grundsätzliches mal vorweg, es ist die Unfähigkeit des Einzelnen den eigenen Konsum zu regulieren was dem Zucker sein böses Image gegeben hat, grundsätzlich ist Zucker/Glukose essentieller Baustein

    - Zucker ist ein sehr kurzkettiges Kohlenhydrat, wird schnell ins Blut aufgenommen und steht Gehirn und Muskeln recht sofort zur Verfügung als Energie

    - Steigert Konzentration und Leistungsfähigkeit temporär, besonders nützlich bei kognitiven Arbeiten

    - Sozusagen der "energyboost" in der Potion, aber für einige Zuckerkranke natürlich nicht empfohlen

    Kleine Prise Salz

    - Das Salz ist ein Elektrolyt, das große Buzzword in der Erkältungszeit, es ist genauso wertig wie "gesundheitsbrausetabletten" nur ohne Marketing und ohne Marge für einen teuren Produktnamen

    - Durch dieses Elektrolyt kann Wasser in Zellen und Gewebe gebunden werden. Hierdurch ist die Hydration deutlich effektiver: Sinnbildlich bindet sich das Elektrolyt Salz an die Wassermoleküle und wird vom Körper aufgenommen und dort gespalten/weiterverwendet, anstatt das H2O direkt durchzuspülen.

    - Fördert die Nerven- und Muskelaktivität


    Zubereitung der "Healthpotion"

    1. Alle Zutaten in einen Behälter

    2. Mit heissem Wasser übergießen

    3. 10-15 Gedulden bis sich die Inhaltsstoffe in's Wasser gelöst haben

    4. Optional mit kaltem Wasser aufgießen, für sofortige Verzehrbarkeit


    Das mag nun viel Erklärung sien für ein einfaches Getränk, aber genau das erklärt wieso dieses unkomplizierte Wintergetränk so effektiv ist. ich nutze das z.B. indem ich mir Abends einen solchen "Aufgruss" erledige und morgen nach dem Aufwachen direkt paar Schlücke nehme, anstatt eines Kaffes. So startet man in den Tag mit schneller Energie durch den Zucker, mit Elektrolyten durch das Salz, mit Abwehrkräftesträkenden Bestandteilen (antioxidativ und antienzündlich durch Zitrone und Ingwer) und Flüssigkeit. Eine solide Basis um einen WIntertag in Angriff zu nehmen und eine unkomplizierte Lösung um ein enzündungs-robustes Biom zu erschaffen.


    Das mag nun nicht der alleinige Faktor sein, aber ich bin seit einigen jahren Erkältungsfrei :)

    Diese Healthpotion ist vermutlich auch ein Teil des Erfolges.


    Abschließend bleibt nur noch zu fragen:

    Habt ihr auch besondere Winterrituale mit Getränken?

    Vitamintabletten oder Tees?


    Haut raus, lasst uns unsere "geheimnisse der Wintergesundheit" teilen

    (Natürlich on-topic, hier nur Getränke)