Beiträge von Konstantin

    Einspruch angenommen.

    Ich ging von einem größeren Packmaß aus und der Absicht möglichst schnell anzukommen.


    Wenn du natürlich mit einem BoB auskommst ist das Fahrrad sehr gut, dennoch fehlt's an Geschwindigkeit … was in anderen Situationen durch Maneuvrierbarkeit ausgeglichen wird, da volle Straßen und Feldwege den Weg verkürzen.

    Das gute ist, dass im WaffG zwischen Besitz und Führung unterschieden wird.

    Vieles darf man besitzen jedoch nicht führen.


    So hat man dann doch die Möglichkeit Macheten und Co. zu besitzen.

    My home is my Castle. Was auf der Straße läuft regelt schon das Gesetz irgendwie.

    Bis dahin sind wir jedoch regelkonform, ja? Halten wir das mal so fest: So lange die Grundordnung des deutschen Rechtssystems existiert wird auch nur über SV in dem jeweiligen Rahmen diskutiert.

    Moin moin,


    wie würdet Ihr in einer Krisensituation beim Bug-In Szenario (also Zuhause bleiben) Eure Außenwirkung präparieren? In diesem Beitrag möchte ich mit Euch ausdiskutieren welche Maßnahmen zur reinen Abschreckung sinnvoll und geeignet sind, sodass es gar nicht erst zum Einbruch und Plünderung kommt. Ich weiß, dass nicht alle Kriminellen (oder bei Tag-X auch normale Bürger die plündern, weil sie sich nicht vorbereitet haben) abzuhalten sind mit Maßnahmen der Abschreckung, doch mit den richtigen Vorbereitungen kann man einen Großteil der Otto-Normal-Plünderer bestimmt von deren Taten abhalten.

    Abschreckende Schilder

    "Hier wird scharf geschossen", "Wir rufen nicht die Polizei" und "Bissiger Hund im Garten, betreten auf eigene Gefahr". Ist das sinnvoll mögliche Eindringlinge vorweg zu warnen mit Hinweisen, dass man vorbereitet ist auch anzugreifen und, dass das Betreten meines Grundstücks mit für den Einbrecher oder Plünderer durchwegs negativen und schmerzlichen Konsequenzen verbunden ist? Getreu dem Motto des amerikanischen Vorbilds "My home is my castle" (Mein Heim ist meine Burg).


    Sichtbare Überwachungskameras & Bewegungsmelder

    Ist dem möglichen Plünderer aufgefallen, dass einige Überwachungskameras platziert sind kann das den möglichen Eindringling abhalten von seiner geplanten Tat. Habt ihr eine Ahnung wie sinnvoll das ist? Oder dann doch lieber heimlich versteckte Kameras? Ein Licht, dass via Bewegungsmelder aktiviert wird nimmt dem Eindringling sein Verstecken im Schatten, aber schreckt das wirklich ab?


    Als wäre schon geplündert

    Kleidung und Müll verteilen im Vorgarten, Außenwirkung so herrichten als sei schon geplündert uns es nichts mehr zu holen gäbe. Ist das sinnvoll? Auch wenn wir vorbereitet sind und nicht zu den Plünderern werden vor denen wir uns schützen möchten, würde EUCH das abhalten auf einer hypothetischen Plündertour, wenn schon von außen sichtbar ist, dass vorweg schon Plünderungen stattfanden?

    Ich halte die Ausrüstung der SV-Waffen relativ einfach.


    • Messer
    • Machete
    • Beil
    • Kubotan

    Eine Armbrust hatte ich mal im Besitz, war etwas dumm hab sie mit auf ein Bushcraft Ausflug mitgenommen. Der Förster war ein guter, hatte Verständnis für die Aktion, Armbrust jedoch einkassiert. Seit dem habe ich mir (noch) keine neue zugelegt.

    Ohne Unterlage, ohne Schlafsack, falls möglich.

    Sonst Tarp und No-Name Standardschlafsack.


    Im tiefsten Winter hält man das vermutlich nicht aus, musste ich auch bisher nicht. Zur Not ein paar ordentliche Klamotten und Isomatte, wobei ich derzeit keine besitze. Gutes Thema, etwas was auf meiner Liste fehlt.