Darf ich hier nochmal kurz zwischenschieben zu der Diesel/Benzin/Elektro-Debatte?
Realistischerweise haben wir in den meisten Krisen noch Strom, bei einem Blackout natürlich nicht und selbst bei einem Kriegszustand hätten wir einiges an Strom an unterschiedlichen Quellen. Einerseits ist klar, je multifunktionaler ein Werkzeug ist (auch ein BOV) desto besser und doch treten Krisen in denen bundesweite Stromausfälle stattfinden recht selten auf. Doch genauso kann man auch beim Diesel oder Benziner argumentieren: Der Sprit muss irgendwo vorhanden (und abgebbar) sein. Auch wenn nach meiner Einschätzung E-Autos dennoch eher suboptimal sind durch deutlich mehr Anfälligkeiten im Elektronikbereich die nunmal nicht jeder hans und Franz einfachso repaieren kann, anders als bei Benziners oder Diesel wo man wenn man nicht zwei Linke Hände hat doch rausfuchsen kann was zu tun ist, so ist das "Spritproblem" bei beiden ähnlich. Eigentlich sogar beim Benziner schlimmer, denn geschlossene Tanken wegen Rohölproblemen/Embargos etc schätze ich mit einer höheren Eintreffwahrscheinlichkeit ein, als einen bundesweten Stromausfall. Aber hier ist das auch min-maxing, beides kann. Wieso dann nicht einen Hybriden? :)
Da ich mich mit E-Autos nicht auskenne bin ich überrascht über die Aussage "Eine Haushaltssteckdose reicht aus" - hat man dafür dann Zwischenstecker und Wandler von Haushaltsstrom zu welchespannungauchimmer das E-Auto braucht?