Beiträge von Danny

    Das macht die USA zur Zeit auch. Die haben keine Bunkersysteme, sondern luftgestützte Kommandozentralen. Nach dem Looking Glass Programm im kalten Krieg und der Übernahme der E6 B durch die Marine wird das Programm jetzt auf eine neue Flugzeuggeneration umgestellt. Teilweise ist das aufgrund der extrem veralteten Technik militärisch auch nötig, man geht ja davon aus, dass beiden Mächte offensichtlich eine solche nukleare Infrastruktur vorhalten wollen, die einen gesicherten Zweischlag drohen soll. Ausserdem ist die USA dabei sämtliche Trägersysteme der Waffen zu modernisieren, um uralte Technik zu erneuern. Die neue Raketenflotte Sentinel, die Ubootraketenträger Columbia class und die neuen Bomber B21. Alle alten Systeme hatten 50-70Jahre auf dem Buckel. Russland hat diesen Prozess schon 10 Jahre früher begonnen und ist damit deutlich weiter. Ist also vieles auch einfach logisches Erneuerungsprogramm, welches im Zuge der Spannungen natürlich dramatischer dargestellt wird, aber ohnehin geplant war. Seit einigen Jahren sind nur Haushaltsmittel dafür leichter freizugeben, als in Phasen des kollektiven sich liebhabens.

    Ich bin ein großer Fan von gewichtsbewussten Packen von EDC Rucksack oder BOB. Im Zweifel sind damit große 2-stellig bis u.U. auch dreistellige Distanzen zu laufen. Da kommt es schon auf jedes Gramm an und man sollte überlegen wie man da vielleicht sparen kann. Da möchte ich ungern mit super schwerem Gepäck beladen sein. Allein der Weg von meiner Arbeitsstelle heim sind ca. 25km., falls man den im Extremfall mal zu Fuss gehen muss.

    Außerdem muss man immer noch Zusatzgepäck einkalkulieren, was man vielleicht noch mitnehmen muss.


    Deshalb finde ich im absoluten Kontrast zu meinen Überlegungen dieses Video ganz witzig und wollte euch das nicht vorenthalten. Wenn man wollte, könnte man mit kleinen privaten Anschaffungen wie einer robusten Plastikflasche, dem eh zur Bundeswehr gehörenden Esbitkocher und nem Wasserfilter unglaublich viel Gewicht sparen.

    Da will man gar nicht wissen, wie seine Gelenke mit 40 Aussehen.


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    Tatsächlich hab ich inzwischen die Tagesmission von vor 3 Tagen abgeschlossen und hab nun einen Bestand an Paracord (15m) Damit kann man bestimmt kreativ sein, aber in meinem Rucksack liegt das neben dem Multifunktionsponcho. Damit lässt sich dann ein Unterstand/Regendach bauen. Muss nur nochmal schauen, ob ich das zur Gewichtsreduktion halbiere. Damit spart man immerhin 50g. Je leichter der Rucksack, umso besser.


    Hab heute weiterhin Lebensmittel und Wasser/Getränke ein bisschen aufgestockt.IMG_6990.jpg

    Ich will meine Ausrüstung um die Nextorch-Flashbang erweitern.

    Die hab ich mir mal kurz angeschaut. Aber nach ausprobieren meiner Nextorch TA 30D max hab ich befunden, dass die Blendwirkung bei 4000Lumen ausreicht. Die hat zudem auf dem 70lm Stromsparmodus, der voll ausreicht für das meiste Outdoor, 40h Akkulaufzeit. Mit Reserveakku käme man da lang aus. Fand das nen ganz sinnvollen Deal. Für EDC reicht mir die TA21. Die 1300lm haben auch ne ganz nette Blendwirkung, wenn es richtig dunkel ist.

    Hab da nochmal ne Idee für den Beitrag hier gefunden, hoffe es ist was Neues und keine Doppelung:


    Möglichkeiten der professionellen Versorgung von Schnittwunden, wenn medizinische Versorgung fehlt

    Für alle, die von weiteren Methoden mal grundsätzlich was gehört haben wollen, im Falle von Notsituation und fehlender medizinischer Versorgung selbst Schnittwunden definitiv versorgen zu können, hab ich hier einen Einblick in ein professionelle Ideen, in der ersten Methode auf jeden Fall zur Selbstanwendung am Laien möglich.

    Entscheidung zum direkten (primären/chirurgischen) Hautverschluss ist meist professionell zur Treffen und erfolgt in Survivalsituation immer auf eigenes Risiko. Wir gehen hier von der Annahme aus, dass in einer fiktiven Überlebenssituation medizinische Einschätzung und Versorgung nicht mehr zur Verfügung steht und man selbst eine Entscheidung treffen muss. In anderen Fälle steht stets ausreichend medizinische Versorgung zur Verfügung, welche eine solche Entscheidung und Versorgung gewährleisten kann. Hier selbst tätig zu werden, ist dann nicht geboten. Natürlich ist davon die Versorgung der üblichen kleinen Alltagsverletzungen ausgenommen. Der gesunde Menschenverstand was einem Arzt gezeigt werden soll, ist hier oft ein guter Ratgeber. Im Zweifel vorstellen.


    Nicht in jeder Situation ist der direkte Verschluss einer Wunde medizinisch geboten (indiziert). Gründe, welche dagegen sprechen (Kontraindikationen):


    - Infektion der Wunde wahrscheinlich

    - Haut nicht mehr adaptierbar (zusammenfügbar) durch Verbrennung, mechanische Zerstörung, Aufweichung

    - Schlecht oder nicht mehr durchblutete Haut kann nicht primär verheilen

    - Wundverhältnisse oberflächlich und in der Tiefe nicht reizlos und definitiv versorgbar, ggf. Blutungsstillung, Reinigung und Versorgung nicht ohne weiteres möglich


    Hier ist ein direkter Verschluss nicht möglich, die Versorgung solcher komplexen Wunden erfolgt anders.

    Nichtsdestotrotz sollte bei der Versorgung der Wunde trotzdem eine gute Reinigung und Desinfektion mit Schleimhaut- oder wundverträglichen Substanzen erfolgen, bevor man sich zum einer Versorgung entscheidet.


    Es gibt einiges an Wunddspüllösungen auf dem Markt, in Mangelsituationen ist auch eine gründliche Spülung mit isotonischer Kochsalzlösung erstmal möglich. Viele Substanzen im professionell chirurgischen Einsatz ist sehr teuer.


    - Achtung! Spülungen tiefer Wunden mit den gängigen octenisepthaltigen Lösungen können Gewebsschäden und schwere Nekrosen machen.

    - Achtung! Schädigung von Gewebe durch wasserstoffperoxidhaltige Lösungen in tiefen Wunden möglich.


    Die Methodenwahl hängt tatsächlich vom klinischen Bild ab und wird i.d.R. durch medizinsches Personal getroffen


    Klammern von Wunden mittels Klammerpflaster - Methode der Wahl für Laien
    Eine ganz einfache Möglichkeit, die auch vorübergehend gut im Alltag verwendbar ist, ist das Klammern von Wunden. Hierzu stehen marktseitig verschiedene Klammerpflaster zur Verfügung, welche je nach Marke gar nicht so teuer sind und vor allem vernachlässigbares Gewicht haben und daher problemlos ergänzend in jedes Erste Hilfe Set passen. Alternativ lassen sich Klammerpflaster auch aus anderen Bestandteilen des Verbandsmaterials selbst improvisieren.

    Die Pflaster werden quer über die Wunde geklebt, sodass die Wundränder aneiandergezogen (adaptiert) werden, Beginn am besten in der Mitte der Wunde und nach links und rechts fortführend. Ggf. Unterstützung durch Verband, sodass die Wundränder zusammenstehen und wieder verheilen können.


    Weitere Methoden für alle, die fiktive Planespiele betreiben und medizinisch informierter sein wollen:


    Kleben von Wunden:

    Solche Substanzen sind meist verschreibungspflichtig und oft sehr teuer und für den professionellen Anwender vorgesehen. Eine Anwendung durch den Laien ist nicht vorgesehen. Wenn eine Wunde geklebt wird, darf ausschließlich dafür vorgesehener biologischer Fibrin- oder Gewebskleber verwendet werden. Andere Klebsstoffe wie Sekundenkleber können Hautschäden und Verbrennungen erzeugen und sind nicht steril. Liegt der entsprechende richtige Kleber vor, kann eine Verklebung von frischer Verletzung erfolgen. Die Wunde ist steril verschlossen und der Kleber löst sich nach 5-10 Tagen selbst.


    Chirurgische Hautnaht:

    Achtung: Die Hautnaht stellt rechtlich eine Körperverletzung dar und ist nur durch den geschulten und befugten Anwender nach Einverständnis des Patienten erlaubt oder wenn der Anwender im Rahmen des rechtzufertigenden Notstandes handelt. Private Anwendung ist nicht geboten.


    Nahtmaterial unterliegt nicht der verschreibungspflicht, sicherlich aber Abgabebeschränkungen. Technik der Wahl ist die Einzelknopfnaht. Hier gibt es im Internet einige Videos zu. Chirurgisches Besteck ist hier nicht zwingend nötig. Im Zweifel kann die Technik allein mit den Händen und Handschuhen allein ausgeführt werden. Ein mit Wasser gereinigtes und über der Flamme sterilisiertes Survivalmesser reicht im absoluten Notfall als WErkzeug zum kürzen des Fadens.


    Zeit bis zum Verheilen der Wunde je nach mechanischer Beanspruchung:


    Gesicht: 4-6 Tage


    Kopf und Hals: 6-8 Tage


    Rumpf: 5-10 Tage


    Extremitäten: 10-14 Tage





    Ich fand die Idee mit den antimikrobiellen Substanzen für Fische zumindest sehr kreativ und hab das mal ein wenig erforscht. Keine der dort in den Mischungen verwendeten Substanzen hat irgendwie Bedeutung für die Humanmedizin. Die Wirkung erfolgt oft auf Basis von antimikrobiellen Metallverbindungen wie Silberionen, Zink- oder Magnesiumverbindungen. Alle in der Tiermedizin verwendeten Substanzen aus den Wirkstoffgruppen, welche auch bei Menschen Bedeutung haben, sind verschreibungspflichtig. Die Message "Finger weg" kam ja schon häufig bei meinen Vorrednern.

    Die Folgen der anhaltenden Dürre in Deutschland haben die Ertäge insgesamt deutlich reduziert. Das Urteil der Medien ist hierzu gemischt:



    Besonders über die Kartoffelernte ist in den letzten Tagen viel berichtet worden. Trotz ausreichendem Knollenansatz sind aufgrund der Dürre Größe und Ertrag deutlich reduziert. Der Kartoffelanbau wurde schon zur Saatzeit geplant aufgrund der guten Vorjahresernte um bis zu 11% zurückgefahren. Die Erträge seien teilweise 35% unter Vorjahresniveau gelegen.



    Die Getreideernte ist mit 200.000 Tonnen oder 3,4% zurückgegangen. Besondere Rückgänge gabs beim Winterweizen mit 7,6% und dem Winterraps mit knapp 20%. Auch beim Mais ist mit Ertragseinbußen zu rechen.


    Bei der Zwiebelernte ist das Größenwachstum gebremst worden.



    Was könnte das konkret bedeuten:


    Das Versorgungslage ist nicht gefährdet, aber die Industrie wird sicher an der Preisschraube drehen und insbesondere bei Tiefkühlprodukten weiter hinsichtlich Produktgröße und Füllmenge mogeln. Bisher hab ich bei frischen Kartoffeln und Mehl noch keine Preissteigerungen festgestellt und zuletzt aufgrund der frischen Ernte das ein oder andere Angebot gesehen und mitgenommen. Bei Tiefkühlprodukten wird dem Verbraucher schon seit Jahren aus meiner Sicht einiges zugemutet.



    Was wäre meine Idee?


    Die noch stabile Preissituation mit Angebot jetzt nutzen und vielleicht Kartoffelprodukte wie Pommes selbst herstellen und einfrieren oder das ein oder andere Glas Kartoffeln für den Winter einfrieren. Auch bei Mehl je nach Preislage jetzt nochmal für den Winter eindecken und bevorraten. Dann hat man die deutlich entspanntere Situation beim Beobachten und Sondieren der Preisentwicklung und der Überlegung, wann man solche Produkte wieder kaufen kann.




    Quellenlage: (diverse Medienberichte, Auszug und Quellen der o.g. Zahlen)


    Teure Kartoffeln, weniger Getreide: Trockenheit und Hitzestress macht sich bei Ernte bemerkbar
    Die Erntebilanz in Niedersachsen fällt wegen der diesjährigen Hitze und der Trockenheit durchwachsen aus. Die Landwirte ernteten weniger Getreide, auch das…
    www.ndr.de


    Kartoffelernte 2026: Warum die Pommes dieses Jahr etwas kürzer ausfallen

    Wenn man jetzt von so richtigen Survivalsituationen ausgeht, dann gibts bei dem was man tun kann schnell Grenzen. Ich glaube man kommt da man nem erweiterten Erste Hilfe Set mit Desinfektion und Augenspüllösung + ein paar Bedarfsmedikamenten schon gut aus. Es gibt da natürlich viele schöne Möglichkeiten und die meisten hier Bevorraten sicher eine wesentlich größere Sammlung an Hilfsmitteln als ich, aber viele Hilftsmittel sind dann doch eher vorübergehend und als Damage control, als definitiv:

    - das TQ macht nach 2h im Gewebe die ersten Probleme. Das ist die Zeit, nach der Chirurgen im OP die Blutsperre lösen sollten. Nach 6h Anlage ist die Extremität wahrscheinlich tot oder dem Untergang geweiht

    - das Israeli bandage ist ein ähnliches Provisorium und bracht ne weitere Versorgung

    - gleiches gilt für sämtliche hämostyptischen Bandagen wie das combat gauze

    - ein weiteres Problem ist nach einer Wundversorgung das Thema Infektion und Blutvergiftung, was Antibiotika und Wundtoilette nötig macht

    - Frakturen/Luxationen insbesondere wenn Repositionen notwendig sind, bekommt man auch recht schlecht draußen versorgt.


    Ich würde es als progmatisch halten und nicht zu viel mitnehmen, wenn es um survival geht. Wenn natürlich medizinische Versorgung verfügbar ist in einer bestimmten Zeit, weil man nur in der Natur übt und probiert, können provisorische Dinge wieder leben retten.