Noch ein pro dafür, zu bleiben wo man ist, wenn es nicht gerade eine große Stadt ist: man weiß mit der Zeit wo sich welche Tiere aufhalten und wann.
Beiträge von Esther
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In der Stadt haben außer Polizei und Schwerkriminellen eher weniger Leute scharfe Waffen. Auf dem Land sieht das anders aus. Da liegt noch so manches Erbstück im Schrank.
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Hier gibt es durchaus Tiere, die man lieber loswerden würde, wie Waschbären und Wasserschweine. Für letztere gab es schon Kopfgelder. Da würde sich niemand beschweren, wenn uns mal aus Versehen eines vor den Bogen läuft.
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Wir haben unser Luftgewehr u.a. um unerwünschte Tiere zu vertreiben. Immerhin haben wir hier neben streunenden Katern und einem Storch, der uns das Auto zerhackt, auch Wölfe in der Gegend. Gegen Menschen sollte die Waffe schon so echt wie möglich aussehen und der Gegner sollte besser keine Echte haben, sonst sehe ich schwarz.
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Hier ist z.B die Hasenjegd verboten, trotzdem sind hier gelegentlich Leute unterwegs um nachts verbotenerweise welche zu jagen. Allerdings wohnen wir auch in einer der korruptesten Gegenden Deutschlands, wie es mir manchmal scheint.
Der Naturschutz gilt natürlich in vollem Umfang außerhalb einer Krisensituationen. Die Frage ist also höchstens wie streng er in deiner Gegend ist. Wir leben im Naturschutzgebiet und sind als Zugezogene eher Leidtragende als Nutznießer der Korruption. Geltung hat sie immer. Es wird lediglich Zeiten geben in einer Krise,in der das niemand mehr nachprüft.
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Ekel ist nicht das Hauptproblem, glaube ich.
So kann man sich z.B. klene Feldhasen einfach von der Wiese pflücken. Aber wie viele Leute schaffen es, ihn auch zu töten?
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Kröten wären eh besser. Die müsste man nur bei Regen von der Straße aufsammeln. Könnte lediglich Ärger mit den Störchen geben.
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Ist nur die Frage, ob die schmecken. Meine Katzen mögen Frösche nicht und denen schmecken sogar rohe Mäuse.