Also das Versteck im Brennholz wäre mir auch zu riskant.
Beiträge von taboe
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Zum Einrichten der Geräte und um die App zu installieren wird das Internet benötigt.
Für den späteren Betrieb ist weder ein Telefonnetz noch das Internet nötig.
Dieses Lorawan Meshtastic ist ja ursprünglich als das Internet der Dinge gedacht gewesen.
Man kann mit den Geräten Sensoren für z.B. Themperatur, Feuchtigkeit oder Windgeschwindigkeit koppeln und bei Rückmeldung bestimmter Werte eine Aktion auslösen wie z.B. bewässern usw.
Kluge Köpfe sind dann dahinter gekommen, dass man sich ja auch gegenseitig Texte zusenden kann (ähnlich SMS).
Nachtrag:
Von Lilygo gibt es auch all in one Geräte mit Buchstabentastatur, mit denen man auch ohne Smartphone arbeiten kann.
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Von diesen Peppeballs habe ich bisher nicht viel gehalten, aber wenn die in so einer Menge auf jemanden zu fliegen, könnte ich mir schon vorstellen, dass der bald die Lust auf einen Angriff verliert.
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dann einen Schrank preparieren. Dieser würde bis zur Decke reichen und unauffällig auf starren Rollen stehen, innen verstärkt sein und die verstärkte Rückwand hätte eine zusätzliche Eisenplatte. Diesen Schrank könntest du dann bei bedarf vor die Tür rollen. Eine Latte an der Decke verhindert das umwerfen des Schrankes, die Eisenplatte das durchhacken oder durchtreten.
Die Idee mit dem Schrank gefällt mir. Ist praktisch wie eine zusätzliche Schiebetür.
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Das mit dem Druck ist echt so eine Sache.
Wenn kein Strom für eine elektrische Pumpe da ist oder/und nicht genug Druck auf einer Wasserleitung.
ITEHIL hat da ja ein kompaktes Gerät mit Akku auf den Markt gebracht
und auf der Seite lebendiges-trinkwasser shop gibt es ein Angebot mit einer Handpumpe.
Nachtrag:
Bei urquelle de gibt es auch noch den "Backpack" oder "Case" als Osmose to go
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. Also, man sollte auch wissen wo man seine Schätze vergräbt ^^*
Und dafür sorgen, dass sie nicht von Mitbewohnern in den Müll geworfen werden. :-)
Habe auch schon mal von der Idee gehört, dass man einer Vertrauensperson ausserhalb der Wohnung/des Hauses eine "Schatzkarte" in einem versiegleten Umschlag gibt.
Wie oft hört man z.B. von Fällen, wo die Oma gestorben ist und kein Mensch weiß, wo sie ihr Geld bzw ihren Schmuck hat.
Wenn der Umschlag wirklich mal in falsche Hände kommt, sollte man natürlich die Verstecke ändern.
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wie würdet Ihr in einer Krisensituation beim Bug-In Szenario (also Zuhause bleiben) Eure Außenwirkung präparieren?
Nach aussen hin sollte nach meiner Meinung alles so aussehen wie bei den umliegenden Häusern auch. Also auch bei Häusern bzw Wohnungen die Grauer Mann Strategie.
Allerdings würde ich versuchen das Eindringen so schwer wie möglich zu machen.
Fenster mit der schon erwähnten Folie und Pilzkopfverriegelung.
Für die Türen Panzerriegel die auch von aussen schließbar sind, damit sie auch schützen, wenn man nicht daheim ist.
Vorteil ist, dass das auch Einbruchschutz ist, wenn kein Ausnahmezustand herscht.
Die Idee mit der "Stacheldrahtdornenhecke" gefällt mir auch.
Hat ja im Märchen das Dornröschen 100 Jahre lang geschützt (allerdings ohne Stacheldraht) ;-)
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Naja, das Szenario, dass ich mir Vorstelle ist ein wirklich großer Stromausfall oder sogar ein Blackout bei denen eben (normale) Tankstellen nicht mehr Arbeiten, aber ich mir eben mit Solar (hier kommt die Inselanlage zum Tragen) meinen Ladestrom selber "herstellen" kann.
Wäre Zuhause aufwendig und auf einer Flucht (BOV) schon sehr aufwändig, aber eben möglich.
Bei zwei Antriebsarten hätte ich dann aber zumindest beide Möglichkeiten:
Treibstoff aus Kanistern oder aus anderen Autos und Strom eventuell auch ohne Ladesäulen aus einer Haushaltssteckdose.
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Wenn man noch mehr Verwirrung haben möchte, kann man auch noch zwischen Notstrom und Ersatzstrom unterscheieden -LOL-