Gärtnern: Generelle Tipps für den Start

  • Kommt auch immer auf die Bodenbeschaffenheit an. Als bei mir letzten Winter die Erdarbeiten für die Wärmepumpeninstallation durchgeführt wurden ist mir schlagartig klar geworden, warum nicht mal die Beerensträucher an der Grundstücksgrenze gewachsen sind: Ein klein wenig Mutterboden bedeckt eine Mischung aus Sand, Dreck und Steinen. Unter solchen Voraussetzungen sind Hockbeete natürlich genial. Meine bessere Hälfte hat schon Baumaterial zusammengetragen, mal sehen in welchem Jahr sie damit anfängt, duckundweg.

  • ich hab teilweise superguten Boden im Garten, zum Teil auch dicke Lehmpampe und Geröll, das irgendwer da mal reingeschüttet hat....

    Bodenverbessern geht aber dennoch in paar Jahren, viel mulchen hilft gut, da freuen sich die Microorganismen heftig


    Kompost nicht auf einen Haufen tun sondern auf den Beeten verstreuen


    Bio- Kaffeesatz lieben Kompostwürmer übrigens sehr


    den Mulch möglichst feucht halten und möglichst viel kleingeschnittenes Material verwenden, das verrottet besser


    es kann fast jeder fast tote Boden wieder belebt werden und fruchtbares Land werden....


    hab auch was gelernt aus dem Buch

    von

    Gabe Brown

    Aus toten Böden wird fruchtbare Erde

  • bin schon 4 jahre dabei mein boden bestehend aus lehm und steine. aufzubessern. rasenabschnitte gemicht mit holzasche aus ofen und grill. solange ich aber nicht in die nähe der selbstwachsenden pflanzen komme, gedeiht alles prima.

    ( einmal raufschauen so stirbt bei mir alles )

    schaue supergerne die videos vom zirkeldreher. der aus einer steinwüste ein garten machen kann.

    das sind fähigkeiten die wir alle bald brauchen denke ich

  • Konstantin

    Hat den Titel des Themas von „Generelle Tipps für den Start“ zu „Gärtnern: Generelle Tipps für den Start“ geändert.