Drohnenkrie - Haben wir überhaupt Überlebenschancen?

  • Moin moin gemeinsam,


    ich möchte hier ein unliebsames Thema zu Tisch bringen: Drohnenkrieg!

    Man mag behaupten und gehört haben was auch immer man will über den mangel an Ausbildung und Kompetenz der von Russland eingezogenen Soldaten und doch sind sogar diese, selbst nach schlimmsten Vermutungen, voraussichtlich besser ausgebildet als die meisten Otto-Normal-Menschen in Deutschland die gar keine Kampfausbildung haben. Das vorweg gesagt. Und doch, Medienberichte sind zum Teil auch mal zu relativieren, anhand dieses Artikel haben diese Ausgebildeten, wenn auch potentiell mangelnhaft, Kräfte kaum eine Halbe Stunde Überlebenszeit auf dem Schlachtfeld der Ukraine.


    WELT: Russische Soldaten überleben laut CIA-Chef nur 20 bis 30 Minuten auf dem Schlachtfeld


    Drohnen und Ki hatten einiges an Zeit entwickelt zu werden und scheinen inzwischen so überaus effektiv zu sein, dass ihnen nichts mehr entgeht. Kaum auf offenem Feld ist man auch schon gefunden und binnen Sekunden eliminiert. Das sind keine besonders guten Nachrichten, insbesondere nicht für Zivilisten wie uns die ja nun wirklich über gar keine Militärtechnik verfügen um sich zu schützen. Auch ein Patriot Luftabwehrsystem und 100 Eurofighter und Tornados sind hier machtlos gegen diese kleinen ferngesteuerten "Stechmücken" von Waffen mit Reichweiten von teilweise um die 60km (und vermutlich auch mehr).


    Wir haben hier schon einige Unterhaltungen begonnen und diese Regenschirme gegen Drohnenerkennung angesprochen, aber das ist für irgendwie nicht zufriedenstellend. Das kann es noch nicht sein. Irgendwie müssen auch wir Zivilisten eine Möglichkeit haben uns zu schützen im Fall der Fälle. Denn hypothetisch können Drohnen auch direkt aus dem Innland starten - sie sind klein, einfach zu transportieren, haben locker 50-60km Reichweiten und sind stark genug Gebäude in's Schwanken zu bringen oder in Menschenmassen einzuschlagen.


    Einer meine Favoriten im Bereich Waffen + YouTube hat getestet mit unterschiedlichen Flinten Drohnen vom Himmel zu holen, aber die Lösungen sind keine valide Optionen für Deutsche Bürger. Solche Erkenntnisse führen mich zum Schluss, dass es gar keine Möglichkeiten gibt, außer einbunkern und gar nicht erst entdeckt werden.


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    Die sicherste Variante ist es dann, wie ja schon erwähnt, einbunkern. Gebäude mit massiver Betonbauweise. Dabei sind Fenster die eigentliche Schwäche und diese gilt es zu vermeiden. Somit sind innenliegende Räume, wie z.b. Flure, besonders sicher, weil es keine Fenster gibt die bei Explosion selbst zu zusätzlichen Splittern werden könnten. Ansonsten bleiben da noch Keller oder anderweitige Räume ohne Fenster. ziemlich düstere aussichten hier.


    Für unterwegs hingegen fällt mir gar nichts ein was Sinn macht.

    Man läuft doch keine 1ßkm mit so einem Regenschirm vor sich hin ... es muss auch praktikabel sein.


    Lasst uns mal Optionen und Möglichkeitn debatieren wie wir als Zweite Verteidigungslienie, Ziviler Bevölkerungsschutz, uns auch vor Drohnen sicher halten können.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.