Die 30% auf Dosen von Maggi mitgenommen, dazu Pulvereistee aus dem Angebot. Außerdem Inventur der Hausapotheke (erfolgt monatlich) und Nachbestellung von Medikamenten.
Beiträge von MeerMann
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Moin,
Da wir hier in letzter Zeit öfter über verschiedene Themen rund um die Hausapotheke gesprochen haben, wollte ich ein paar mögliche Fehler aufzeigen und bessere Vorschläge unterbreiten.
1.) Keine Trennung von Vorrat und Verbrauch
Wie beim Notvorrat, macht es wenig Sinn seinen Vorrat durchgehend zu verbrauchen. Das Prinzip "First in, First Out"(bzw. das zu nutzen was am ehesten abläuft) ist wie beim Notvorrat der Lebensmittel, durchaus sinnvoll. Wir haben dafür einen "Schraubensortierschrank" [1], der alphabetisch sortiert und beschriftet ist, wo wir unsere Hausapotheke für den Verbrauch lagern. Hier nimmt sich jeder raus was er braucht und wenn eine Schachtel leer ist, wird diese umgedreht und darauf gestellt. Der Vorrat ist original und trocken in einer Plastikkiste verpackt und im Vorratsschrank. Alle Inhalte sind digital erfasst (und ausgedruckt, als Backup) und werden nach MHD in den Verbrauch rotiert, so muss nichts wegeworfen werden.
2.) Medikamente lagern, die man nicht kennt
Im Alltag haben können wir in die Apotheke gehen und uns beraten lassen, in einer Krise ist dies aber nicht mehr möglich. Daher sollte man nur einlagern was man entweder braucht (verschriebene Medikamente) oder was man kennt (je nach Ausbildung bzw. Erfahrung). Die Beipackzettel sollten aufgehoben werden (bei uns im Krisenordner) und im Zweifelsfall studiert werden. Es kann auch Sinn machen, im Vorhinein mögliche Wechselwirkungen abzuklären.
3.) In der lokalen Apotheke den Vorrat kaufen
Auch wenn es am Ende eure Entscheidung ist, wo ihr eure Medikamente kauft, macht es gerade für den Vorrat Sinn, diese z.B. online zu kaufen. Apotheken arbeiten mit Rabattverträgen, die bestimmte Hersteller bevorzugen [2] und sind als lokale Unternehmen teurer als Versandhändler. Onlineapotheken bieten oft gute Angebote und liefern die Medikamente entspannt nach Hause. Auch das Einlösen von Rezepten ist möglich. Ihr könnt hier selber nach Wirkstoff und Preis sortieren und das beste Angebot aussuchen und kaufen, ebenso die (frei verküftlich maximale) Packungsgröße. Es macht natürlich Sinn möglichst große Packungen zu holen, wenn ihr ein Medikament oft benötigt. Daher lasst euch Zeit beim Stöbern.
4.) Vitamintabletten als Mittel der Wahl
In jedem Gespräch zur Hausapotheke kommt dieses leidige Thema auf: Sollte ich Vitamintabletten einlagern ? Und kaufe ich diese im Drogeriemarkt oder in der Apotheke ? Es sei grundsätzlich gesagt, dass die meisten Produkte Nahrungsergänzungsmittel und keine Medikamente sind und damit weniger Regulation und Wirkung einhergeht. Auch wenn in den Tabletten genug Vitamine sind, diese kommen meistens gar nicht in relevanter Dosis an [3] und machen kaum einen Unterschied. Die beste Quelle für Vitamine sind nach wie vor Obst und Gemüse (auch langfristig lagerbar). Es gibt die meisten Vitamine auch in medizinischer Qualität (als Arzneimittel), diese werden aber zur Therapie von verschiedenen Erkrankungen eingesetzt und damit für "ich nehme die mal ein" unbrauchbar. Als Backup bzw. Plan B sicherlich nicht schädlich, allerdings sollte man andere Quellen für Vitamine vorhalten.
5.) Falsche Lagerung
Arzneimittel sind nicht so einfach zu Lagern wie eine Dose Spaghetti. Jedes Medikament hat Anforderungen an Temperatur, Licht und Luftfeuchtigkeit. Eine normale Tablette sollte in der Regel bei Zimmertemperatur (bis 25 Grad) aufbewahrt werden, Insulin oder einige Zäpfchen müssen gekühlt (2-8 Grad) z.B. im Kühlschrank gelagert werden und andere Medikamente wie Impfungen teilweise tiefgekühlt (-18 Grad). Zu warme oder kalte Lagerung kann die Wirkung von den Medikamten aufheben oder reduzieren. Auch direkte Sonneneinstrahlung oder hohe Luftfeuchtigkeit kann die Wirkung verschlechtern. Dies gilt für den Verbrauch genauso wie für den Vorrat. Daher solltet ihr einen dunklen, trockenen und gut temperierten Raum auswählen (Badezimmer sind oft keine gute Idee). Mein Tipp ist eine Messtation für Wärme und Luftfeuchtigkeit in den Raum zu stellen um die Werte im Überblick zu behalten (auch für den Lebensmittelvorrat sinnvoll). Der Vorrat sollte in einer staubgeschützten und trockenen Kiste o.Ä. gelagert werden, um die Haltbarkeit nicht zu reduzieren.
Habt ihr noch weitere Fehler, die man nicht machen sollte ?MFG MeerMann
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Moin,
Wie haltet ihr das Thema ? Die Verwaltung von MHD, Anzahl und wie lange man dann damit kommt, ist eine der Hauptaufgaben beim Thema Vorratshaltung. Ich nehme euch mal mit und zeige auf, was ich bereits gemacht habe bzw. jetzt mache und freue mich auf eure Ideen und Lösungen.
1.) Excel Liste, der Klassiker
Zu Beginn habe ich mir Excel Tabellen gebaut, die auf einem 31 Tage Vorrat basierten und dann in % ausgerechnet haben, wie viel ich habe. MHD und so konnte man eintragen, gibt auch einige Vorlagen dazu.
Fazit: Am Ende fand ich es nervig, da es eine Menge Arbeit war, allerdings habe ich die Listen nach wie vor als "Backup" ausgedruckt.
2.) Grocy
Grocy ist eine Software, die sowohl als "App" auf dem Desktop oder als "Server" auf einem Computer (z.B. Rasberry PI) gehostet werden kann. Grocy ermöglicht per App auch das einscannen per Handy oder Scanner. Zugreifen kann jeder im Netzwerk (mit Passwort) und neben den Lebensmittel können auch Rezepte, Batterien und Geräte sowie Aufgaben erfasst werden.
Fazit: Ist hammer, aber sehr aufwändig zu installieren. Macht eigentlich nur Sinn, wenn man das im Alltag für alles (also auch den Verbrauch) nutzt. Dafür sind die Zusatzfunktionen echt klasse. Und kostenlos !
3.) Smantry (Früher Speisekammer.App)
Nutze ich mittlerweile. Einscannen geht per Handy, berechnet in der Pro Version (3€ pro Monat) auch die dauer des Notvorrates und ist super einfach zu bedienen. Lagerorte können selbst angelegt werden, 90% der Lebensmittel sind mit Angabe der Kalorien und Nährwerte automatisch verfügbar (der Rest kann manuel eingegeben werden) und somit ist eine sehr genaue Berechnung der Vorräte möglich. Ich nutze Smantry sowohl für die Lebensmittel und Getränke, als auch den Medikamentenvorrat (auch hier sind die PZN drinnen). Außerdem kann man mit einer Lizenz auch mehrere Geräte bzw. Benutzer freischalten. Sehr gut ist auch die Anzeige was bald abläuft bzw. was ablaufen wird. Das ermöglicht gute Rotation. Man kann sowohl anonym die App nutzen, muss sich für Premium allerdings mit einer Zahlungsmethode anmelden.
Was sind eure Ideen und Lösungen ?MFG MeerMann
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Ist bekannt wie das Virus stirbt? Entsprechend dessen können wir Maßnahmen planen. Ab welchen Temperaturen plus und minus sirbt es aus? Kann man eine spezifische Umgebung schaffen im Körper die speziell diesem Virus die Verbreitung schwer macht? Wenn es im Grundwasser überlebt (falls ich das richtig gelesen habe), dann sind "Zimmertemperaturen" und etwas kälter an die wasweissich 5°C kein Problem, ändert sich das mit Hitze? Ich meine ganz plump: Kann man in 'ne Sauna gehen und gut ist's? Oder ein paar sehr heisse Dampfbäder einnehmen? Also eine Art äußerliches künstliches Fieber erzeugen? Denn Kälte scheint hier nicht wirksam zu sein, zumindest keine Kälte die den menschlichen Körper schadenlos hinterlässt. Hat man bereits effektive Antikörper finden können die man duplizieren kann in Richtung Einnahme durch Menschen in Form von Medikamenten oder Impfungen?
Eine andere anwendbare Lösung als viele Vitamine (C gegen freie Radikale und anderen bereits bekannte Konsorten) und eine allgemeine Förderung von gesundem Körper sehe ich hier nicht. Die Frage ist dann auch wieder, wen befällt es? Besonders geschwächte Menschen? Oder Menschen mit spezifischen Haushalten an wie auch immer man die Zusammensetzung von unterschiedlichen Abwehrkräften nennt. Gibt einen Konsens bei Mängeln von Befallenen?
Sorry MeerMann, ich habe hier nur unendlich viele Fragen hinsichtlich einer rechtzeitig Abwehr. Bis zu 40% Pandemiewahrscheinlichkeit ist zu wahrscheinlich um Däumchen zu drehen. Sollte es erneut zu einem Vorfall kommen, dann ist es ratsam rechtzeitig (naja wie immer, so als Prepper, frühzeitig) zu Handeln, die Gesundheit besonders zu stärken, schädche Verhaltensweisen einzudämmen und allgemeine Vorkehrungen zu treffen wie Masken und Desinfektionsmittel und Hustensäfte und einige Notfallmedikamente etc pp
Ich halte sehr große Worte auf unsere Medizinwissenschaft und behaupte meine Fragen sind aufklärbar.
Da Viren nicht leben, können diese auch nicht "sterben". Die Fähigkeit sich zu vermehren reicht von <4 Grad (bei 4 Grad bis zu hundert Tage, mit geringer Effektivität) bis 28 Grad (wobei es nach 24 Stunden erst zu einer Ineffektivität kommt). Inaktivieren funktioniert auch ab 56 Grad (mehr als 15 Minuten, eher 30 Minuten) [1]. Die Studie ist von 2009 und befasst sich mit dem damals vorherrschenden H5N1 Virus. Die Quelle gibt auch Übersicht, über Desinfektionsmöglichkeiten (hierbei sei auf den Unterschied zwischen behüllten und nicht behüllten Viren verwiesen).
Es gibt Impfungen (für Tiere und teilweise Menschen, diese entsprechen idr. nicht denm aktuellen Subtypen, die Produktion läuft aber). Die saisonalen Grippe Impfungen sind immer eine Idee wert, da diese bei einem Reassortment Event sicherlich die Immunität erhöhen.
Influenza (Typ A und B), vebreiten sich idr. über Tröpfcheninfektionen (wie Sars-Cov-19), daher sind die Maßnahmen wie FFP2 Schutzmaske (bei Corona lag die Wahrscheinlichkeit einer Infektion, wenn beide eine FFP2 Maske tragen bei ca. 30 Minuten Kontakt ,bei ca. 1% [2], wohingegen ohne Maske und Impfung die Infektionswahrscheinlichkeit nach 3 Minuten bei 100% lag [3].
Ebenso ratsam ist es zu lüften um Aerosole und Tröpfchen "rauszuwehen", Abstand zu halten und sich die Hände mit Seife und Desinfektionsmittel zu waschen (wobei zumindest Corona-Viren, eher schlecht auf Oberflächen überleben, Influenza Viren ca. 2 Tage und Noroviren bis zu 7 Tage [4]). Die Hülle von Influenza (und Sars-Cov-19) macht es sehr empfindlich gegenüber der Umwelt, was unser Vorteil ist. Noroviren sind nicht umhüllt und somit resilienter gegen Umwelteinflüsse.
Zusammenfassend ist kein Schutz durch thermische Maßnahmen möglich (ggf. thermische Desinfektion, für Privathaushalte eher nicht sinnvoll), die wichtigsten Faktoren bleiben Impfung und PSA.
Das Immunsystem zu stärken ist immer sinnvoll, Vitamine spielen dabei eine Rolle. Influenza Viren können alle Menschen befallen (natürlich eher diese mit schwachem Immunsystem), 2023 betrug die Inzidenz (Häufigkeit) von Influneza Infektionen (Grippe) 91,7 von 100.000 Einwohner (also ca. 0,9% der Bevölkerung [5], wobei die Dunkelziffer höher liegen wird. 2024 waren es schon 238,19 pro 100.000 also ca. 2,38% der Bevölkerung. Interessanterweise lag 2021 die Inzidenz bei 1,35 auf 100.00 also bei 0,1% (durch die Covid Maßnahmen, was uns beweist, dass die Maßnahmen auch gegen Grippe schützen). Viele Ausbrüche betreffen Alten- und Pflegeheime, da dort viele immungeschwächte Menschen auf einem Raum sind. Effektive Impfprogramme für Risikogruppen und PSA sowie Abstand sind die Trias des Erfolges bei der Prävention von Infektionserkrankungen (durch Tröpfcheninfektionen in Europa). Da würde ich auch bei Influenza bzw. in diesem Fall H5N1 drauf setzen. Es gibt allerdings auch unaufgeklärte Fälle von Infektionen und bewiesene Infektionen durch tote Vögel, den Kontakt mit kontaminierten Tieren ggf. auch Rohmilch [6].Vielen Dank für die Updates MeerMann
Die Fragen von Konstantin würden mich auch interessieren, die Gefahr eines biologischen Angriffs oder Ausbruchs haben wir ja nun mittlerweile alle mal erlebt, wobei ich schon denke, dass es weit schlimmer kommen könnte als dies bei Corona der Fall war (mehr Todesfälle, noch ansteckender)
Definitiv. Wir sind in Deutschland (im Vergleich zu anderen Ländern) recht ok weggekommen bei der Pandemie (gesundheitlich), allerdings kämpfen wir mit den Spätfolgen (Personalmangel, überfüllte Notaufnahmen, Ausfall bei Rettungsdiensten etc. etc.), was uns für eine neue Pandemie weitaus angreifbarer macht, insbesondere wenn diese ansteckender und letaler ist.
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Ja irgendwie dumm von mir, hab da immer so 2-3 Gläser oder Tetra Packs von da, weil wir häufig Pfannkuchen (bitte keinen Streit ich meine Eierkuchen hehe) machen, aber etwas mehr davon mal ins "Prepperlager" zu stellen kam mir gar nicht in den Sinn
Für mich sind das auch Pfannkuchen, alles gut. Dann gehts ab !
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Guter Hinweis, Apfelmus hab ich nur 1-2 im normalen Vorratsraum
Da ich das Zeug gerne esse und Kaufland es im Angebot hatte, hab ich direkt zugeschlagen und aktuell sicherlich 5 KG davon :D hält bis 2027 und ist einfach lecker !
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Wenn ich mir die überwiegenden Expertenmeinungen im Netz zum Thema Krisenvorbereitung (Blackout, drohender Krieg usw) ansehe, dann sehe ich dass die Vorbereitung in Form von Skills immer als favorisiert angesehen wird. In der Not handlungsfähig bleiben geht nur wenn man nachhaltig gelernt hat wie genau das geht. Erst beim Training merkt man was einem hilft und was man vernachlässigen kann, welche Ausrüstung und Gegenstände man wirklich benötigt und was unnötiger Luxus ist! Die teuerste Ausrüstung und beste Not-Nahrung nutzt einem nichts, wenn man diese auf Grund von falschem oder nicht Handeln verliert oder abgenommen bekommt, es sind ja nicht alle Menschen lieb! Nicht umsonst gibt es den militärischen Leitspruch: "Der taktisch Überlegende gewinnt den Kampf"!
Ich empfehle folgende Vorbereitung für das Überleben in echten Notlagen in genau dieser Reihenfolge:1. Survival Kurs, Feuer, Wasser, Navigation usw
2. Erweiterter Erste Hilfe Kurs, inkl. Kriegsverletzungen
3. KG1 Kurse Bürgerkrieg und Konventioneller Krieg
4. Passende Ausrüstung kaufen und damit trainieren
5. Alle oben genanten Kurse regelmäßig wiederholenWie steht Ihr zu diesem Thema?
Ich habe bis jetzt (bis auf Erste-Hilfe) nichts davon gemacht. Dazu später mehr. Für jemanden, der keinerlei Erfahrung mit dem Thema hat und anfangen will, finde ich sowas nicht unbedingt schlecht. Kommt ja drauf an, ich hab als Kind halt regelmäßig Feuer gemacht und im Wald gespielt, wer in ner Stadt aufwächst hat das eben nicht. Ich glaube aber, dass man da viel selber machen und lernen kann, auch ohne Kurse.
Ich persönlich bin wirklich kein Freund Kursen wie "Bürgerkrieg" oder "Urban tactical survival" etc.. Warum ? Ich kenne genug Ausbilder und Ausbildungsinhalte (und habe einige mitgestaltet), allerdings unterschlagen diese Kurse idr. das esentielle. Zum einen halte ich es für unmöglich annährend taktisches Verhalten etc. in 1-2 Tagen zu erlernen. Man kann sich die Grundlagen anschauen und "eine Erfahrung machen", allerdings ist da die Frage nach dem pädagogischen "Take away". Ich kenne Leute, die solche Kurse gemacht haben und begeistert waren, die sehen das eher als "Abenteuer". Ist sicherlich die Frage mit welcher Erwartung und mit welchem Mindset man daran geht. Außerdem ist "Prepping" bzw. Krisenvorsorge zum kleinsten Teil "Bomben, Beschuss und Minenfelder". Sicherlich gibt es Szenarien, in denen sowas passieren kann, ehrlicherweise gibt es aber dutzende die wahrscheinlich sind. Sich ehrlich vorzubereiten, braucht keine "taktischen Kurse".
Zum Thema "Erste Hilfe ink. Kriegsverletzungen". Meiner Erfahrung aus den Auslandseinsätzen nach, sind "Kriegsverletzungen" (bis auf die unmittelbare Front) eher selten. Außerdem wird man mit einer Schusswunde im Bein, trotz Tourniquet etc. sicherlich nicht lange machen, wenn es keine medizinische Infrastruktur mehr gibt. Die Fallzahlen in der Ukraine sprechen für sich. In den paar Kursen denen ich beigewohnt habe, die solche Themen angeschnitten haben, ist die "normale" und wichtige Erste Hilfe effektiv hinterruntergefallen, dafür haben wir "Wound Packing mit Wundtrainern" gemacht.
Es gibt diesen tollen Satz "Keep it short and simple". Didaktische Reduktion ist hier das A und O. Ich hab selber oft genug Erste-Hilfe ausgebildet (auch für Kunden von BOS oder Sicherheitsdienst bzw. Auslandseinheiten), Tourniquet kriegen die meisten hin, stabile Seitenlage nicht.
Ich gehe voll mit, dass man seine Ausrüstung prüfen und unter Realbedingungen testen sollte.
Ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren, allerdings geben mir Menschen wie "MediUrs etc." kein gutes Gefühl bei sowas.
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Oh sauber, vielen Dank, dann ist das Angebot ja noch besser als von Erasco, dann schlage ich nachher wohl dort zu, danke fürs teilen
Immer gerne ! Kaufland hat oft gute Angebote. Letztens hatten die "Y-Food Riegel" im Angebot für knapp die Hälfte.
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Gekaufte Marmelade habe ich auch, aber das ist ja quasi nur Zucker, kalr ist auch Energie, aber ich meine eher als Obstersatz, daher würde ich es mal mit selber einkochen versuchen, ohne übertrieben viel Zucker dran zu tun, quasi Kompott.
Dosenobst stocke ich etwas auf, dachte mir das es DIE Variante sein wird.Nüsse habe ich glaub ich jeweils nur einen Kilo, aber eben auch weil sie wie du sagt MeerMann zu kurz haltbar sind
Rotieren ist das Stichwort, bedeutet halt, dass du alle paar Monate nen Kilo Nüsse essen musst, aber hey.
Apfelmus ist auch noch ne Idee sonst.