Beiträge von Konstantin

    Quasi aus der gleichen Ecke - aber mit Drehleiher und wieder mal rote Haare, so lässt es sich schön chillen...

    Es gibt ein russisches Nachkriegslied das von den Jungs an der Front schreib:
    "Und im Kassettenspieler singt ein Mädchen von Liebe."


    "Wie sollen wir Helden sein, wenn wir die jenigen sind, die gerettet werden müssen?"


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    Achja LoneWolfTactics - Falls du dir wirklich einen Roller zulegen möchtest, der beste Zeitpunkt wäre vermutlich Saisonende. Im Frühling werden die Roller teuer verkauft, weil viel Anfrage herrscht und nach dem Sommer verkaufen viele Ihre Roller, weil kein Winterstellplatz oder "Der Sommerspaß ist nun beendet". Kluge Leute verkaufen im Frühling und kaufen im Herbst.


    Bei mir in der Region +- 100km sind fast alle Roller entweder richtiger Bastelschrott oder vollständig ausverkauft. Bis auf neue natürlich. Inzwischen habe ich ja nun meinen zweiten und kann auch bisschen Rat geben welche meiner Fehler vermeidbar sind ^^ Mit Glück und etwas Finesse ist mein jetziger mein letzter 50ccm (hoffentlich, weil es auf 300ccm+ geht und nicht aus anderen Gründen :D Denn auch mein neuer ist eine reinste Baustelle)


    Vom Ding her sind Roller sehr günstig im Unterhalt, ABER man MUSS Wartungsintervalle einhalten, sonst zahlt es der Roller einem heim, mit Glück schleichend und man merkt es, mit Pech plötzlich. Von Zeit zur Zeit 'nen neuen Riemen für 20 Euro, von Zeit zur Zeit 'ne neue Zündkerze, von Zeit zur Zeit mal die Bremsen neu einstellen und von Zeit zur Zeit mal etwas schrauben (Vergaser raus, mal durchpusten - beim Zweiten versuch sind das auch nur noch 15 Minuten Aufwand). So ist recht unkompliziert ein zuverlässiges BOV geschaffen.


    Also meine Schnapsidee mit der Europareise mit Roller ist definitiv abgeblasen. Da sind mir zu viele Faktoren, am Roller selbst, inzwischen bekannt die gut und gerne noch wärend der Strecke umgebaut werden möchten.

    Bisschen Insiderinfo, zum Interpretieren, die ich hier teilen darf:


    Mich haben Anfang diesen Jahres 1-2 Sender kontaktiert genau zu dem Thema - sinngemäß "Wie stehst du als Prepper zum Thema Bunkeraufbereitung durch die Regierung?" Es sollte besprochen werden, wie viele man braucht, wie und wo welche benötigt werden, aber auch die Situation, dass nicht alle unterkommen können. Das Interview fiel dann leider doch noch in's Wasser weil einer der Sender doch noch eine andere Idee hatte für eine andere Sendung mit "Prepperthema".


    Es waren keine Öffentlich Rechtlichen Sender.

    Ich halte das für ein gefährliches Experiment. Wenn es schiefgeht, bist du tot oder reißt noch andere mit ins Elend..

    Vorsicht ist immer gut - definitiv! Da hast du meine vollste Zustimmung. Aber man kann, langsam steigernd, die eigenen Fähigkeiten prüfen. Überstürzen führt immer zu Problemen, jedoch langsam die Streckenlängen steigern, sobald man sich sicher fühlt, das ist schon ganz angenehm. Schritt für Schritt und eine Weile später hat man Fähigkeiten die man sonst nicht hätte.


    Jedoch finde ich gerade Autobahnfahrten sind echt scheisse - wenig Abwechslung, wenig Ablenkung, fast nur gerade aus, durchgehend gleiches (schnelles) Tempo bei dem man das gefühl verliert für die Relation von Bewegungsgeschwindigkeit und Bremswege und Reaktionszeiten - das lullt einen richtig ein.


    Ich bin mal von Itzehoe nach München an einem Tag gefahren. Also diese "komplett Deutschalnd Tour" habe ich schon hitner mit, mit Auto. Wenn meine Damalige nicht wäre die mich rege abgelenkt hat, Gespräche gab es, mal hier was zu Trinken reichen oder zu snacken, dann muss mal sie pipi, mal muss ich pipi, dann wäre das eine echt lange Fahrt gewesen. Innerorts, außerorts - das ist schon ganz angenehm, man ist genug gefordert um aufmerksam zu bleiben (was ich z.B. am Rollerfahren besonders mag, es kommt kaum dieser "Tunnelblick" oder dieses "Hä? Wie bin ich denn gefahren die letzten 20 minuten?" auf ). Also ja, aus Erfahrung, gerade die Autobahnfahrten sind problematisch - öde, eintönig und leicht mal gedanklich wegzudösen. Da sind Fahrten auf Bundesstraßen und zwischendurch auch Landstraßen etc pp durchaus angenehmer für den Aufmerksamkeitszustand.


    Brauchste also nicht machen Bierbrauer1988 , an einem Tag durch Deutschland ^^ habe ich schon erledigt Jawohl! Apropos erledigt, erledigt war ich bei Ankunft auch ziemlich. Kasseler Berge - ouff.

    Besten Dank für diesen Beitrag! Wenn es irgendwann in meinem Nahbereich mal an Hilfe fehlt, dann kann man dieses sicherlich schnell durch ein Gespräch vor Ort klären .. Oft sind es auch die kleinen Dinge die nicht durch Blaulicht-Organisationen abgedeckt werden, die den Menschen helfen. .. Vor Ort sein und aufmerksam die Opfer beobachten, dann sieht man schnell was fehlt ..

    Ist so, ich entsinne mich an eine Situation wo bei uns der Fluss mal übergelaufen ist - da waren Feuerwehr und THW bei und die ein oder andere helfende Hand hätte sicher nicht geschadet und sei es nur Getränke ausgeben oder paar Säcke schleppen.


    Die normale Bevölkerung ist hier weit außen vor was solche Themen betrifft, dabei sind wir "Normies" die jenigen die als Dritte Instanz eingreifen könnten, wenn man uns informieren würde wie.

    Alter Roller hat ausgedient, ist nun Bastellroller - ein Wunder, dass der seine 5200km geschafft hat, es wurde icht ein mal Ölwechsel gemacht, nicht ein mal Wartung, nichtma ldie Zündkerze wurde gewechselt und dennoch hat er es so weit geschafft - super "Typ", den behalte ich zum Spaßschrauben.


    Neuer Roller hat Mucken gemacht, heute dran gebastelt und zum tadellosen Laufen bekommen Rambo-Tango! Bissiges Biest. Mechanik ist funktionsfähig nun. Das wird mir meine finanziellen Ressourcen erstmal aufbrauchen, da er nun wieder ordentlich läuft, gibt es Sicherheitsteile umzubasteln wie neue Bremsen, neue Lichter, neue Kabelbäume, hier und da eine Aufhängung, etwas Elektronik und final dann ein paar optische Aufwertungen - das Scheissteil macht mega Spaß, aber ich wusste ungefähr was ich mir kaufe in dem niedrigen Preissegment. Leider ist der Zustand schlimmer als ursprünglich angenommen, aber für von A nach B reicht der erstmal bis ich mit ihm durch bin. Am Ende läuft es vermutlich auf einen Preis hinaus der einem "im Guten Zustand" entspricht. Man tut was man den Möglichkeiten nach tun kann, den Ressourcen entsprechend. Der giftige Bursche kommt aber auch schon mit 10.000km auf Tacho daher, der braucht etwas Aufmeksamkeit um seine 30.000km eines Tages zu schaffen.


    VENOM generic xor stroke front.jpg


    Also heute Roller wieder fit/fahrtüchtig gemacht. Kippen für den gesamten Monat vorausgekauft und eingelagert. Der Warenkorb bei Amazon und Temu muss nun leider warten.

    Keiner kommt an uns ran.


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    Ja, genau das ist ein Problem und ich behaupte das liegt eher bei den Männern: Wir holen uns keine Hilfe. Selbst ist der Mann. Es ist wie es ist. Und andere Volksweisheiten die sich etabliert haben in Zeiten in denen Männer durch Kriege und Kämpfe gingen. Manche schaffen es so, manche nicht. Psyche ist nunmal keine Mechanik wo man eine Stellschraube ändert und alles ist wieder gut. Sie ist so individuell wie wir Menschen selbst sind.


    Auch in meinem kreis gab es Männer die ihre Probleme bewältigt haben indem sie sich Hilfe gesucht haben und manche andere eben nicht - wie ich z.B. Es hat ja auch so funktioniert, teilweise mit Ach und Krach. Da muss Man(n) sich selbst gut kennen um zu wissen ob die Situation alleine bewältigbarer ist oder vielleicht doch effektiver bewältigt wird mit entsprechender Hilfe von Außen.