Beiträge von Konstantin

    Ich behaupte die falschen Diagnosen waren schon immer vorhanden, nur eben nicht zentral abrufbar. Mein Großvater z.B. starb als er sich im alter von fast 90 Jahren mehrere Wochen hintereinander ätlich mit 2 Vodkaflaschen besoffen hat. (Möge ihm verzieht werden, sein einzgier Sohn starb vor ihm). Als dann die Organe versagt haben wurde er als "Corona-Toter" klassifiziert.


    Auch als ich selbst im Krankenhaus war mit einem eigenen Fall habe ich beobachtet und versucht zu dirigieren was der Arzthelfer als Diagnose da zusammengeschrieben hat und als das nochmal vorlas war das teilweise falsche Symtome die ich gar nicht so hatte. Aber ich hatte keinen Bock auf Diskutieren.


    Genauso eine Situation mit Polizei z.B: bei denen aufgezeichnet wurde, dass ich aggressives Verhalten gegen Polizisten gezeigt haben soll - ist nie so geschehen. Weder Tonfalls noch Wortwahl köntne auch nur irgendwie als "aggressiv" gewertet werden. Steht aber nunmal so drin nun.


    Überall wo Menschen sich etwas notieren zu anderen Menschn kommt es, vermutlich nicht selten, zu teilweise nennenswerten Unterschieden gegenüber der Ralität. Ich unterstelle niemandem Absicht, auch wenn ich weiss, dass es in einigen Bereichendurchaus zu Absichten kommt - undebatierbar ist das ein tägliches Geschehen in einigen Branchen. Das fällt jedoch nur jetzt besonders auf, weil es zentralisiert ist, weil es auswertbar ist, weil es abrufbar ist.


    Wird spannend, diese Digitalisierung.

    Da ich derzeit Spanisch lerne kommt mir der Gedanken von Zeit zur Zeit, nicht wirklich ernst - nur so zwischendurch - dass man ja auch nach Spanien könnte. Meine berufliche Zukunft steht sowieso irgendwo im Internet, dahin entwickeln sich alle Fähigkeit und Projekte seit einer Weile. Wenn man also international im Internet tätig sein kann ist Spanien vielleicht ja nicht ganz so abwägig. Hübschen kleines Häusele in einem ruhigen Dorf, bisschen Chorizo und Serveza und etwas Ruhe von Politischem Treiben das man zum einen nicht beeinflussen kann und zum anderen eh nur unnötig negative Gedankenwelten schafft - mal abseits von Auswirkungen in der Realität solcher Politik.

    ich kenne das original dazu nicht, musst mal aufklären was du da zusammengenäht hast.


    War gestern skaten ne? Und das volle Klischee der Eltern die sich auf Hinternissen die zum Befahren gedacht sind breit machen.


    Manche Menschen haben keinerlei Fähigkeit der verständnissen für jegliches außerhalb ihrer gängigen Gedankenwelt. Sicher liebe Eltern seid ihr nicht in der Cloud des Extremsports dieser Art und kennt unsere Kultur und unsere ungeschriebenen Regeln nicht - und dennoch besitzt ihr Augen die Euch die Fähigkeit des Sehens ermöglichen. Ein Exkurs in Intelligenz: Als Intelligenz, kurzgefasst, wird die FÄhigkeit bezeichnet vohandenes WIssen abstahieren zu können und in ungewohnten SItuationen sinnvoll umzusetzen. Wenn man eine KI vor ein Bild setzt eines SKateparks und fragt "Wo wäre ein sinnvoller Platz um Rucksack, Fahrrad, Kleidung etc abzulegen" würde die KI den befahrbaren Bereich nicht auswählen aufgrund von mitunter Gefahr, denn es bewegen sich Sportler mit hohen Geschwindigkeiten und riskanten Manövern auf diesem Bereich, wofür jener ja auch geschaffen wurde. Auch der Nutzen von den Eltern bisher unbekannten Objekten ergibt sich dieser Menschengruppe nicht und sie erkennen einen Abstelltisch für Teeservice in Objekten die offensichtlich Bestandteil sind eines Bereiches für sich auf Rollen bewegenden Sportgeräten.


    Meine Erkenntnis aus einem Ausflug zu einem Skateplatz:
    Eltern haben die Eigenschaft dieses Abstrakten Denkens nicht.


    Glücklicherweise bin ich staatlich anerkannter Sozialpädagogischer Assistent udn darf unter Anleitung einer/s Erzieherin/s Kinder bis zum ALter von 14 Jahren erziehen. Ein Mensch ohne diese Fähigkeit der sogenannten Intelligenz gleich eher einem Kind, so konnte ich den Eltern schrittweise beibringen, mit viel Ruhe und vorgezeigtem Verhalten, wofür diese Plätze genutzt werden und ihnen durch Vorbildverhalten aufzeigen was an Ihrem Verhalten verkehrt ist - nicht allen, doch bei einigen ist dies gefruchtet.


    Ihre Kinder hingegen haben sich vorbildlich auf diesen Plätzen verhalten.
    Manchmal dürfen Eltern von ihren Kindern lernen.

    die letzte Woche war so wild, habe nichtmal gekocht. Ganzen Monat schon entweder 2-3 Pizzas am Tag oder Käsebrötchen zum Frühstück und Abends halbes Kilo Fleisch in unterschiedlicher Form. Absolut unvorbildlich, ich gelobe Besserung ^^

    Ich werde mir mal "Test" Linux auf einen Stick machen und dann mal schauen wie ich damit klar kommen würde.

    Kommt bei Linux immer darauf an wie ehr man versiert ist mit PC's im allgemeinen (Abseits von Browser öffnen) und dann gibt es tausende Distributionen, manche bedürfen manuelles Einstellen via Befehlskonsole und manche, wie z.B. Zorin, sind Plug& Play - funktionieren ohne besondere Maßnahmen und immitieren die Windows Oberfläche.


    Viel Erfolg! Ich hatte Spaß dabei.

    Preppen ist auch kein Hobby :) Das ist nicht wie so eine Freizeittätigkeit "Okay, heute Preppe ich, weil ich Spaß daran habe" :D Aber das ist vielen abseits der Prepperkreise ja geläufig, dass das eher so eine Szenending ist, dabei ist das ja eher 24/7 Mindset und Handlung ausgerichtet auf Sicherheit und Vorsorge :)


    Freut mich, dass es noch Menschen mit echten Hobbies gibt! Ich war nie in der Warhammer Cloud,aber schon immer von außen betrachtet fand ich das meeega cool! Das ist wie ich mit meinem Game Development - ich liebe es einfach! Es macht Spaß und am liebsten 24/7 :D Aber da es nunmal eine Art Hobby/Leidenschaft ist, wird's gemacht, wenn Zeit dafür ist.


    Derzeit grinde ich durch ein GameDev Projekt, endlich mal eines das wohl fertig wird - Zustand jetzt ist: Vollständig spielbar (nur noch kein/e "Du hast gewonnen" Level/Szene). Soweit war ich noch nie bei einer Game Jam Challange :)

    Auch wenn ich viel im IT Bereich unterwegs bin, so habe ich erst vor drei Jahren einen komplett neuen Rechner aufgesetzt, Hardware und Software, seit dem läuft bei mir Win11 bereits. Wobei ich hier eine nicht aktivierte Version nutze (Schlüssel ist vorhanden, aber sobald man Win11 aktiviert geht die Bloatware los).


    Sorry, Hier kann demnach nicht viel helfen. Ich bin sehr angewiesen auf recht hochwertige Leistungsausbeute meiner Machine, daher ist auch die Hardware möglichst im oberen Bereich.


    Aber wenn du dich bisschen reinfuchsen möchtest und wirklich nur am browsen bist (Also einfach webseiten besuchen und bisschen textdateien erstellen), dann kannst du eine Linux Distribution versuchen - die laufen in der Regel mit Höchstleistung auf schwächeren Maschinen. Habe hier mal einen Urallaptop mit ausgestattet und lief merkbar schneller und flüssiger. (Also nicht nur irgendwelche Benchmarks, sondern feststllbar schnellere Ladezeiten, Brwoser öffnen sich schneller, System fährt deutlich schneller hoch etc - Leistungssteigerungen die mit bloßem Auge feststellbar sind)


    Es gibt hier bereits sehr gute Komplettpakete mit denen man nicht viel Schrauben braucht - Plug & Play.


    MINT und TAILS sollen solche einfachen plug and play distributionen sein - ohne, dass man erst programmieren braucht. Ich habe gute Erfahrung mit ZORIN gemacht. Wortwörtlich "plug and play": Installieren, fertig, sofort nutzbar inklusive Brwoser und gängigen Funktionen. Ist ganz gut für Arbeitsrechner mit denen man keine komplexe Software bedienen braucht. Auch ein Vorteil von Zorin ist, dass es ähnlich Windows aufgebaut ist was die Bedienung betrifft - brauchste nicht erst neu lernen wie man ein OS bedient.


    Das Linux Thema wird erst kompliziert, wenn man Spiele oder spezifische Software nutzen möchte abseits von gängigen Browsen/Musikhören/Chatten/Textschreiben/Bildergucken.