Ich behaupte die falschen Diagnosen waren schon immer vorhanden, nur eben nicht zentral abrufbar. Mein Großvater z.B. starb als er sich im alter von fast 90 Jahren mehrere Wochen hintereinander ätlich mit 2 Vodkaflaschen besoffen hat. (Möge ihm verzieht werden, sein einzgier Sohn starb vor ihm). Als dann die Organe versagt haben wurde er als "Corona-Toter" klassifiziert.
Auch als ich selbst im Krankenhaus war mit einem eigenen Fall habe ich beobachtet und versucht zu dirigieren was der Arzthelfer als Diagnose da zusammengeschrieben hat und als das nochmal vorlas war das teilweise falsche Symtome die ich gar nicht so hatte. Aber ich hatte keinen Bock auf Diskutieren.
Genauso eine Situation mit Polizei z.B: bei denen aufgezeichnet wurde, dass ich aggressives Verhalten gegen Polizisten gezeigt haben soll - ist nie so geschehen. Weder Tonfalls noch Wortwahl köntne auch nur irgendwie als "aggressiv" gewertet werden. Steht aber nunmal so drin nun.
Überall wo Menschen sich etwas notieren zu anderen Menschn kommt es, vermutlich nicht selten, zu teilweise nennenswerten Unterschieden gegenüber der Ralität. Ich unterstelle niemandem Absicht, auch wenn ich weiss, dass es in einigen Bereichendurchaus zu Absichten kommt - undebatierbar ist das ein tägliches Geschehen in einigen Branchen. Das fällt jedoch nur jetzt besonders auf, weil es zentralisiert ist, weil es auswertbar ist, weil es abrufbar ist.
Wird spannend, diese Digitalisierung.