Beiträge von Konstantin

    Moin Mitprepper,


    für die Gamer unter Euch, ich habe einen kleinen Jackpot gefunden mit einer genialen Mischung.


    Wenn Euch folgende Szenarien gefallen, könnte das genau das richtige für Euch sein:

    - Zombies mit Schlägern mit Stacheldraht die Köpfe einschlagen bis das Blut die Wände vollspritzt


    - Virus und Pandemie und die Angst jederzeit ein Mitglied an eine Krankheit zu verlieren und dadurch überlebensunfähig als Gruppe zu werden


    - Ressourcenmanagement und fragwürdige Art und Weise der Beschaffung jener Ressourcen ... ( über Leichen und EInteignung )


    - Verdammt noch mal menschliche Charaktere mit menschlichen Bedürfnissen managen, mit all ihren Befindlichkeiten und Kinkerlitzchen wie Moral und Erinnerungen und Albträume und Bedürfnis nach Geselligkeit und solche schwachen menschlichen Emotionen die Alltägliches beeinflussen


    - Übermütig sein, weil man 20x 9mm Patronen dabei hat und nach einer kleinen Unaufmerksamkein wie ein Angsthase mit leeren Magazin umdrehen, die Beine in die Hand nehmen und rennen was das Zeug hält wärend die Zombies so nah hinter dir sind, dass du ihren Atem im Nacken spüren kannst obwohl du grad einen Sprint hinlegst


    - Guter Mensch sein und allen eine Zuflucht bieten um dann festzustellen, dass die Ressourcen knapp werden und wegen einer Person mehr im Shelter nun alle verhungern müssen


    - Endlich mal fremde lebendige Menschen treffen und sich freuen nur damit sie ihre Machete auf einen Schwingen und mit etwas Glück dann den Angreifen doch noch gerade so töten, dadurch dann PTSD von Zeit zur Zeit bekommen und mit einer Fleischwunde in's Shelter zurückkehren, aber wenigstens eine neue Machete haben


    - Individuelle Charaktere mit eigenen Geschichten dun EInfluss auf die die Umwelt, je nach Überlebender den man im Team hat


    - Richtig geil gestaltete Umgebungen die aussehen als hätte man im echten Leben etwas Zeit gehabt sich vorzubereiten auf eine unumgängliche Zombiepandemie


    - und noch viel mehr das ich binnen gerade mal knapp 5-6 Stundenspiel erleben durfte ...


    Dann ist INTO THE DEAD - OUR DARKEST DAYS das Game das du suchst.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Mich hat hat seit einer längeren Zeit kein Game so gefangen wie das hier. Gekauft, installiert. 6 Stunden am Stück gespielt und nur meine menschlichen Limits der Müdigkeit haben mich zum Pausieren für etwas Schlaf bewegt. Es bezeichnet sich in einer "Early Access" zu sein und doch läuft das Spiel flüssig, ordentlich, alles greift Hand in Hand ineinander. Und obwohl ich auf "EASY" spiele ist mir ein Charakter bereits dem Zombiedasein verfallen :(


    Also wer Lust und Zeit hat etwas Zeit zu verschwenden, das ist eine gute Wahl für Spaß und ein fiktives cinematisches interaktives Abenteuer. Hier zu Steam (aktuell 20% Rabatt)

    Na siehste habe gelesen "kleine Anpassungen" und bin von manuellen Modifikationen ausgegangen.


    Wie sehr ich doch Sperrmüll vermisse :( Da gab es immer so viel Material, sei es Holz um selbst etwas zu bauen oder Upcycling möglichkeiten. Nun muss man extra zum Baumarkt für sowas.

    Es gibt inzwischen so vviele gute Möglichkeiten im Bereich E-Bike als Fahrrad und als Motorrad - da wird es nicht langweilig an Auswahl. Beschleunigung ist nicht selten echt heftig, haben den mega Vorteil extrem leise unterwegs zu sein und sind meistens auch recht leicht an Gewicht, bekommt man einfach rausgehieft, wenn man mal irgendwo Offroad stehen bleiben sollte.


    Das einzige Problem ist und bleibt, dass man die nicht so einfach tanken kann. Man kann den Antriebsstoff nunmal nicht gut lagern und bevorraten.


    Nun aus neuester Erfahrung bin ich auch mit Erfahrung überzeugt, dass ein motoroisiertes Zweirad mega praktisch ist. Kann man aber auch cniht einfachso stehenlassen nur für die Krise, ob nun als Transport oder Patroullienfahrzeug, auch die haben ihre Batterien. So oder so sind solche Fahrzeuge ideal, wenn man sie auch im Alltag von Zeit zur Zeit nutzt.

    Einziges Problem an Schokolade im Notvorrat ist, dass sie sich nicht unselten gerne zu früh aufbraucht. Muss man schon eine gewisse Selbstbeherrschung haben :) Aber ja, grundsätzlich eine Supe idee und je höher der Kakaoanteil, desto wertvoller für den Vorrat und länger die Haltbarkeit.


    Ich versuche das regelmäßig einige Tafeln aufzubewahren, aber meistens sind die Aufgebraucht, anstatt aufgefüllt/rotiert.

    Nach einigen Wochen von überwiegend Pizza, seit paar Tagen nun wieder am Herd.


    Ich glaube man nennt das ein Curry-Chutney oder so, Fleisch mit unterschiedlichem Gemüse, Erdnüsse (ja, neuerdings liebe ich Erdnüsse), Rote Zwiebeln, dann etwas Curry und paar weitere Gewürze, bisschen Wasser und Soyasoße, 'n Schlückchen Strohrum rein da und passt.


    reispfanne chutney.jpg


    Eine Sache beobachte ich jedoch, es schmeckt halt, obwohl gut gewürzt, deutlich natürlicher. Nach den mehreren Wochen fast nur Pizza ist mein Körper und Bewusstsein bereits gedrillt auf diese Hypergeschmäcker der Hochverarbeiteten Lebensmittel mit dem Übermaß an Salz, Zucker, Fett und künstlichen Geschmacksverstärkern und die ersten Bissen waren von einem Gefühl begleitet von "Bäh, ne, das schmeckt nicht" obwohl die Geschmacksknospen ordentlich Tango tanzen. Alles in Allem, sehr lecker.

    Mir ist das etwas zu komplex geworden, je mehr man sich mit der Krise auseinandersetzt, desto mehr Fragen tauchen auf. Das schließt eine Beobachtung jedoch nicht aus, anders kann man nicht zeitig reagieren.


    Preisentwicklungen sind zum Kotzen, das wird auf dem Rücken von uns Normies ausgebuckelt. Daher bin ich inzwischen an einem Punkt wo ich, unabhängig von Leistbar oder nicht, aus Prinzip meine Finanzen steuere und auf Produkte verzichte, altenative Hersteller wähle

    und die Extrameile gehe zu günstigeren Läden. Und mit überraschender Feststellung gibt es die exakt selben Produkte, in anderer Verpackung zu "Vorkrisenzeiten". Außer bei Weizen, Weizen ist der Horror. Wir waren bei 99 Cent das Kilo, im Normalhandel, heute sind wir bei 3-4 Euro das Kilo und ja, vermutlich liegt die Ursache in eine Kombination aus Spekulationen auf den Aktienmärkten und dem Problem in der Ukraine - die waren ja nunmal (oder sind noch?) Exportführer für Weizen. Reis ist jedoch weiterhin stabil.


    Im Grund genommen könnte man nun plump sagen, dieser spezifische Konflikt betrifft nur die Güter die aus dieser Spezifischen Region importiert werden. Und außer Weizen fällt mir nichts weiteres relevantes ein, Relevantes für uns Endkonsumenten.