Beiträge von Konstantin

    Da ich meinen BOB und GHB sowieso neu packen muss (bisschen vernachlässigt) greife ich auf sowas ähnlichen zurück, jedoch nicht vakuumiert: In Gefrierbeuteln und dann fest zusammengerollt. Hauptsächlich, weil mein BOB nicht wasserdicht ist. Danke für die Idee, setze ich nun so ähnliche auch mal um.

    Ich halte es weiterhin bei den Basislebensmitteln:

    - Reis und Nudeln

    - Erbsen, Bohnen, Mais und unverarbeitete Beilagen in Dosen


    Eine Zeit lang gab es auch konserviertes Fleisch, aber damit war ich nicht immer zufrieden. Gerade Fleisch ist eher ein teurer Spaß für die Bevorratung, insbesondere, wenn es auch schmecken und Qualität haben soll. Das gibt es seit einer Weile bei mir nur noch im Monatlichen Vorrat, jeden Monat neu aufgestockt ohne besonderes MHD, eingefrohren.

    Ich bevorrate Mehl in einem Unterschrank, dunkel und kühl, aber un-umbefüllt, in der Originalverpackung. Das schränkt natürlich ein und hällt eben nur dem angegebenen MHD entsprechend, aber meistens, bis auf Ausnahmen, reicht das bis zum Aufbrauchen. Gab aber auch schon Situationen in denen ich Mehl verwertet habe das über 1 Jahr über'm MHD lad - gab keine Probleme. Entsprechend logisch sind in Mylarbeuteln oder Ähnlichem die tatsächlichen MHD's deutlich länger. Macht ja nunmal Sinn, aus Erfahrung.

    Also mir kommen manchmal Ideen zu den ungünstigsten Zeitpunkten, bei uns friert das seit einigen Tagen bereits. Das mit dem Waldspatziergang wird jetzt nichts mehr. Ich hoffe doch sehr stark, dass ich mich in der nächsten Saison daran erinnere, dass das auch eine Option ist.

    Wärend ich (Spoiler) das ein oder andere Game noch spiele (ich versuche ja offiziell Pause zu machen, was nicht so ganz funktioniert) das eventuell in einem neuen Modul Verwendung findet, bin auf dieses Kunststück gestoßen. Das ist nichtmal ein echter Rapper, dieser Sam B, eine fiktionale Figur aus dem Spiel der im Spiel Rapper ist und der Track ist sooo krass, macht richtig Laune.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Also muss ich dieses mal "einen für's Team auf mich nehmen" und (hoffentlich) morgen mal los in die lokalen Wälder, bisschen Jäger und Sammler spielen Rambo-Tango! Also ich habe keine Sorge vor giftigen Pilzen oder so, man ist ja nicht dumm und sammelt nicht alles auf und isst. Maronen erkenne ich von 1000 Meter Entfernung, das sollte recht einfach sein. Bilder von den Pilzsorten (z.B. die oben angehängten) und dann los. Vor Ort abgleichen und dann passt das schon.



    Mir kam das so auf aus so einer Art Hintergrund, dass meine Gewürze und Soßen entweder seit Jahren die gleichen sind oder nicht schmackhaft genug. Das kann man ja recht einfach ändern, eben mit ein paar getrockneten Pilzen. Die lassen sich dann wunderbar in Wasser kurz wieder frisch machen und dann direkt 'ne leckere Pilzpfanne mit Sahne oder so verwerten. Oder zum generellen Essen hier und da paar Trompetenpfifferlinge mit reinwerfen, super Mikronährstoffe und schmeckt.


    Deal, ich gehe die Tage in den Wald und berichte ^^

    Moin zusammen,


    wie schaut es in unserer gemütlichen Runde aus mit Pilzsammlern?


    Eigentlich ist das ja eine echt coole Aufgabe nebenbei beim Bushcraften, mal hier und dan einen Korb Pilze zusammeln, vor Ort zu verwenden oder mit nach Hause zu nehmen zum Einlegen als eine leckere Beilage oder zum Trocknen. An und für sich ist das ja echt einfach, auch wenn man natürlich bei den Sorten gut aufpassen darf, denn es gibt hier und da ein paar die sind gesundheitlich sehr bedenklich oder gar giftig.


    Wenn man sich sicher orientiert an sicheren Pilzen, dann kann man nicht viel falsch machen. Je nach Waldart gibt es zu fast jeder Saison, auch jetzt im kalten Novemeber, einiges an Auswahl in den heimischen Wäldern. Da fallen mit Novermbertypische Pilze ein wie der Maronenröhrling, die klassische Marone, aber auch Gelbstieliger Trompetenpfifferling oder Austernseitling und Samtfüßrübling. Solche Beispiele sind, auch im November, vorhanden und recht einfach zu identifizieren.


    Und die Weiterverarbeitung ist nun wirklich nicht aufwendig: Bisschen abputzen, in Scheiben schneiden, auf ein Blech mit einem Tuch legen, neben die Heizung stellen, 48 Stunden trocknen lassen bis sie brüchtig und hart sind und man hat stets etwas für eine leckere Soße zu Kartoffeln oder Fleisch oder eine köstliche Pilzpfanne.


    Die Auswahl ist hier immens und deutlich breitgefächerter als im Supermarkt und frisch und unbehandelt sind sie auch noch!

    Sammelt jemand von Euch Pilze?

    Ich habe Herkunftsbedingt damit einiges an Kontakt, in meinem Heimatland waren Pilze nennenswerte Mikronährstoff- und Mineralstofflieferanten und es gab stets eine Menge eingelegter Pilze in Gläsern und waren überall verarbeitet wo sie nur verarbeitet sein können. Auch hier in Deutschland ging es nicht selten in die Wälder, ein Ausflug, Spatzierengehen und frische Luft schnappen und dabei 1-2 Eimer zur Weiterverarbeitung sammeln.


    Ist nur blöd, dass das letzte mal als ich Pilze sammeln war schon gut 4-5 Jahre her ist, doch ich erinnere mich an eine sehr gtue Waldspatziergangs-Ausbeute an Maronen und ein anderes mal am Norddeutschen Deich eine Menge MEEENGE Champignons, zufällig entdeckt beim Spatzieren am Deich (bei sowas Riechtest machen, riecht er nicht bis kaum ist das gut, riecht er doll "eklig" - also nicht nach Champignon, dann nicht sammeln).


    Irgendwie hat mich das Thema gepackt vor kurzem wieder Rambo-Tango!

    Könnte bald wieder in den Wald gehen auf Sammel-Jagd