Also ich werde mein Auto wohl bei meinem Bruder in der Gegend parken.
Krawalle erwarte ich dort am wenigsten.
Also ich werde mein Auto wohl bei meinem Bruder in der Gegend parken.
Krawalle erwarte ich dort am wenigsten.
Danke für die gute Beschreibung. Ich war bisher lediglich zweimal in Polen bei Gunspot.pl in Slubice.
Gut gefallen hat mir da (und deshalb bin ich auch dort hin gefahren) das es im Gegensatz zu deutschen Schützenvereinen kein festes Programm beim "Jedermannschießen" gibt.
Du wählst einfach aus den vorhandenen Lang- und Kurzwaffen aus was dir gefällt und schießt damit so oft du willst. Abgerechnet wird pro Schuß, wobei es (glaube ich) noch eine kleine Grundgebühr gibt.
Weitergehende Kurse/Trainings gibt es wohl auch wenn ich mich recht erinnere. Leider ist deren Webseite mal wieder im Umbau und offline.
War gestern bei einem Selbstverteidigungs-Schießbewerb.
Interessante Sache. Hast du weitere Infos dazu?
Wenn es dazu führt, dass deine Nachbarschaft stabiler auf Krisen reagieren kann, ist sie auch sicherer für Dich.
Wahre Worte. Genau das ist das Problem. Alleine kommst du nicht weit (zumindest nicht in dicht besiedelten Umgebungen) und hilfreich sind nur Leute die auch vorgesorgt haben weil du sie sonst aus deinen Vorräten versorgen musst.
Und das kann wohl kaum einer ohne seine eigene Vorsorge ad absurdum zu führen.
Lass uns doch bitte an deiner Vorfreude teilhaben.
Gerne.
Dazu klickst du einfach in meinem Post auf das orangene "EDC-Messer" und schon öffnet sich die betreffende Seite.
Zur Auswahl kann ich sagen das ich Messer unterwegs fast nie brauche. Deshalb ein Klappmesser was ich auch im Sommer bequem, leicht und unauffällig mal in der Hosentasche mitführen kann.
Angespornt durch meine Vorredner habe ich mir jetzt endlich mal ein einfaches aber wie ich hoffe brauchbares und solides EDC-Messer ausgesucht und bestellt.
Aber ja, es gibt auch Pläne von Ostseeanliegern mit eigenen Booten und kleinen Yachten die Flucht zu suchen, und sich gemeinsam ( einer Wagenburg ähnlich ) zumindest gegen den normalen Plünderer an Land zu schützen, bzw. sich dem Treiben zu entziehen.
Gute Idee, für Binnengewässer scheidet die "Wagenburg-Variante" für mich aber aus.
Du bist quasi von rundrum einsehbar, durch Taucher leicht unerkannt erreichbar und kannst von allen Seiten unter Beschuss genommen werden.
Es gibt aber verschiedene kleine unbewohnte Inseln die sich vielleicht als Basis eignen.
Diese Kunststofftonne wäre mein Favorit.
Da du die Tonne vergraben willst, sind mir in dem Zusammenhang zwei Dinge aufgefallen:
1. Der Deckel hat 25 cm Durchmesser und ist auf keinen Fall trittsicher geschweige denn befahrbar.
Belastung sollte daher ausgeschlossen sein.
2. Der Deckel hat keine Dichtung. Ohne ausreichende Drainage läuft dein Vorrat Gefahr abzusaufen.
Außerdem halten runde Fässer seitlichem Erddruck besser stand.
Stimmt schon, mit einem Hackerangriff auf die Kühlschränke hätte ich auch nicht gerechnet.
Alles in allem ist das aber auch ein Black- bzw. Brownout-Szenario in Light-Version.