DC Down - Washington in Flammen

Prepper Movie Review: DC Down - Washington in Flammen
Prepper Movie Review: DC Down - Washington in Flammen
Movies-Banner-General ★★★
"DC Down - Washington in Flammen" enttäuscht mit unrealistischen Handlungen, mangelnder Adaptierbarkeit, und wenig relevanten Survivaltechniken. Die Ausrüstung und Vorbereitung der Charaktere wirken unglaubwürdig, und obwohl der Film einige unterhaltsame Momente bietet, bleibt er insgesamt hinter den Erwartungen zurück. Mit einer Gesamtbewertung von 1/5 ist der Film keine Empfehlung für Prepper oder Zuschauer, die realistische Krisenszenarien suchen. Das ist ein reines Schmierentheater das erfahrene YouTuber besser umgesetzt hätten haben können.
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171-icon-glaubwuerdigkeit-der-handlungen-pngGlaubwürdigkeit der Handlungen
Ein Erdbeben der Stärke 6 direkt unter dem Weissen Haus, das aus dem Nichts auftaucht und von Seismologen erst bei Eintreffen wahrgenommen wird, zeugt entweder davon, dass das wichtigste Gebäude der USA von Laien bewacht wird oder, dass der Film ordentlich geflunkert hat zugunsten der Action und Spannung. Multimillionschweres und dem allgemeinen Straßenverkehr nicht zumutbares schweres Gerät wird über Brücken transportiert, die dafür nicht ausgelegt sind, und dabei in Schutt verloren geht; Das erklär mal einem Unternehmer der Multimillionschweres Gerät bewegt. Die Auswahl von unagemessenen Rettungskräften (Ein ehemaliger "Soldatenkumpel" und seine Ehefrau für Tätigkeiten der Bergungsarbeiten) und die Involvierung bewaffneter Milizen zur Schuttentfernung, wirken unrealistisch und tragen nicht zur Authentizität des Films bei. Eine Reihe vieler unlogischer Handlungen machen die Glaubwürdigkeit von "DC Down - Washington in Flammen" absolut fragwürdig. Einzelwertung
★★★★

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Adaptierbarkeit
Der Film bietet keinerlei realistische Ansätze oder Techniken, die für Prepper adaptierbar wären. Die Situationen und Handlungen sind derart unrealistisch, dass keine Übertragung auf reale Krisensituationen möglich ist. Noch nie gab es einen Katastrophenfilm der so wenig potentielle Adaption mit sich bringt. Die dargestellten Rettungsarbeiten sind nicht realistisch, das Verhalten der Militärs ebenfalls absolut unabgesichert und Laienhaft, die Rettungskräfte zeigen auch keine Handlungen. Wenn jemand etwas Empfehlenswertes, Nachahmbares gefunden hat, dann wohl in einem anderen Film. Einzelwertung
★★★★★

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Survivaltechniken
Abgesehen von der simplen Methode, Lebenszeichen durch Klopfen unter den Trümmern zu geben und etwas Kommunikation zwischen den Teams, bietet der Film keine relevanten Survivaltechniken oder Anleitungen. Einzelwertung
★★★★

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Ausrüstung und Vorbereitung
Die Ausrüstung und Vorbereitung der Charaktere wirken unrealistisch und inkonsistent. Die Mitarbeiter des Präsidenten nutzen Baofeng-Geräte als "Satellitentelefone", es gibt hier und da ein paar Waffen die jedoch nicht zum Einsatz kommen. Die sogenannten Rettungskräfte für Bergungsarbeiten tragen eine Jacke, einen Helm und eine Taschenlampe - das ist die gesamte Ausrüstung die zur Bergung genutzt wird. Auch die Preusomilizen tragen nur eine Weste und je eine Waffe - es sind keine weiteren nennenswerten Ausrüstungsgegenstände vorhanden und die Vorbereitungen das Weisse Haus und den Präsidenten zu retten sind gänzlich null. Einzelwertung
★★★★

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Spannung und Unterhaltung
"DC Down - Washington in Flammen" bietet eine durchschnittliche Spannung und Unterhaltung. Die visuellen Effekte sind akzeptabel für Animationsstudenten im zweiten Semester, die schauspielerische Leistung leidet unter einigen Laiendarstellern, die deutsche Synchronisation ist grausig schlecht und seltenst der Situation entsprechend vertont. Es wird mal eine Patrone abgefeuert, doch der Getroffene ist wohl eine extrem harter Bursche, denn der geht kurz darauf in den Nahkampf mit Bruce Lee Tritten. Bis auf die emotionale Bindung der zwei Hauptprotagonisten gibt es auch keine nennenswerte Charakterbindung. Die Kameraarbeit und der Handlungsverlauf lassen zu wünschen übrig, obwohl das Potenzial der Story erkennbar ist. Einzelwertung
★★
★★★