14 Tge vorbereitet und das jeder im nahe umfeld. Dann gäbe es theoretisch keine wirkliche Katastrophe mehr.
Bei mir ist das Ganze sogar etwas spielerisch angehaucht: Ich nutze das Szenario einer Zombieapokalypse als Gedankenexperiment, um meine Vorbereitung systematisch durchzugehen. Natürlich nicht, weil ich das als realistisch halte (denkt also nicht ich sei Irre)
, sondern weil man dabei ziemlich schnell auf ganz reale Symptome stößt:
Hamsterkäufe und leere Supermarktregale
Unruhe, Panik und zunehmende Verunsicherung in der Bevölkerung
Zunehmende Gewalt und Plünderungen
Wegfall der öffentlichen Sicherheit und Überlastung der Polizei
Überlastete Krankenhäuser und Rettungsdienste
Ausfälle von Strom, Wasser und Kommunikation
Zusammenbruch von Lieferketten und Versorgung
Verkehrschaos, Straßensperren und Evakuierungen
Verbreitung von Gerüchten und Falschinformationen
Einschränkungen des öffentlichen Lebens und staatlicher Dienstleistungen
Zunehmende Konflikte um Lebensmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter
Rückzug ins Private und Bildung lokaler Gemeinschaften zur gegenseitigen Unterstützung
Am Ende geht es mir nicht darum, mich auf den Weltuntergang vorzubereiten, sondern im Rahmen meiner Möglichkeiten für verschiedene Krisen gewappnet zu sein. Ob man das nun klassisch Krisenvorsorge nennt oder ein fiktives Szenario als Gedankenstütze nutzt, ist für mich zweitrangig. Entscheidend ist, was man daraus für die Realität lernt und genau das empfehle ich auch Freunde und Verwandte, um sich ein kleines Netzwerk aufzubauen. Etwas das ich mir hier auch sehr gut vorstellen kann.
14 Tage sind daher bei mir das angestrebte Minimum