Beiträge von Tiberius

    In einer trockenen Wohnung sind Zipbeutel wahrscheinlich ausreichend.

    In einem feuchten Keller (wie bei mir) sind luftdichte Fässer und Eimer die einzige Möglichkeit, zB. Mehl, Bohnen usw. über mehrere Jahre zu lagern.


    Diese Behältnisse eingen sich auch sehr gut für geheime Außenlager im Wald.

    Idee finde ich super. Ist auch gute Werbung für diese Seite.


    Allerdings verstehe ich unter Punkt 6 nicht, warum du die "ParanoidPreppers" erwähnst. Machen die auch Werbung für diese Seite?

    Wenn du ein Haus hast, kannst du vieles tun. Als Mieter hast du keine Möglichkeit. Selbst ich habe den Resthof nur gemietet. Ich kann weder die Fenster, noch das Haus isolieren. Die Fasade darf ich auch nicht weiß streichen. Also, bleibt mir nur mein Vorrat an Wasser.

    In heißen Nächten schlafen wir im Keller auf Feldbetten.

    Gute Idee.


    Mein Vorschlag :

    Ich rode meine Obstbäume und pflanze nächstes Jahr Olivenbäume und Dattelpalmen. 😆


    Das ist ein wichtiges Thema. Ich glaube auch nicht, daß es nur mit großem Wasservorrat getan ist.

    Selbst meine Tiere bekommen langsam Probleme.

    Ja, meine Liste habe ich im Kopf.


    Hatte früher auch Inventarlisten. Zuerst schriftlich, später am Computer.

    Ist sehr aufwendig. Muß mann jede Woche aktualisieren. Mal kommen neue Sachen dazu, dann entnimmt man Sachen.


    Idee ist gut. Aber langfristig schwer zu realisieren.

    Die Gesetze sind von Bundesland zu Bundesland verschiedenen.

    In NRW ist offenes Feuer im Wald generell verboten. Ausnahmen gibt es aber auch.

    Hast du im oder am Wald eine große Wiese oder ein Feld, sind kleinere Lagerfeuer möglich (unter Berücksichtigung der Brandschutzes).

    Das sieht man auch nach Drückjagden beim "Strecke legen".


    Auch als Waldpächter mußt du bedenken, alle Wälder und Felder haben auch einen Jagdpächter. Den Wald hast du gepachtet, das Wild der Jagdpächter. Er hat unbegrenztes Zugangsrecht, wie du.

    Ein paar Fragen kann ich dir beantworten.


    - Wild erlegen darfst du nicht. Das darf nur der Jagdpächter.

    - Eine kleine Holzhütte oder ein Bauwagen ist erlaubt. Siehe Jagdhütten der Jäger.

    - Übernachten ist als Pächter erlaubt.

    - Freilaufende Hund nur, wenn sie nicht jagen und in deiner Nähe bleiben.

    - Offenes Feuer ist generell verboten.

    - Einzäunen darfst du nur mit Zustimmung des Forstamtes. Wird schwer werden. Es sei denn, das Grundstück ist oder war einmal eingezäunt.

    Hatte selbst bis vor drei Jahren einen Suzuki Jimny. War zwar klein, aber im Gelände allen größeren überlegen.

    Ja, 2,5 Meter Kellerhöhe und ca. 1,5 Meter unter Kellerfußboden (also ca. 4 Meter). Dazu noch massiver Fels. Als der Westwall gebaut wurde, wurde der Brunnen heraus gesprengt und dieses Haus gebaut. Warscheinlich auch der Grund, wieso ich nicht in die Kellerwände bohren kann (trotz Schlagbohrmaschiene). Der Westwall verläuft etwa 6 km von hier. Die Bau- und Versorgungsstraße verlief hinter dem Haus.

    Mein Bauernhof ist auch nur gemietet. Nicht so preiswert wie dein Garten.

    Gutes Saatgut erhälst du von Biobauern aus deiner Gegend. Einfach mal recherchieren.

    Mit einem Gartenhaus kannst du Regenwasser sammeln.

    Je nach dem wie tief euer Grundwasserspiegel liegt, lohnt es sich einen Brunnen zu graben.

    Ansonsten Autoanhänger mit einem IBC (1100 Liter Behälter). Mit einer kleinen E-Pumpe leicht am Bach oder Teich zu befüllen. Aber - auch nicht überall zugelassen.

    173 x 87 x 63mm und 454 Gramm.


    Wie lange die Batterien halten, kann ich nicht genau sagen. Ich habe die Geräte nie im Dauerbetrieb. Meistens nur 20 - 30 Minuten pro Jagdnacht. Dann halten die Batterien mehrere Wochen. Kommt auch immer darauf an, ob man den IR-Scheinwerfer zuschaltet.

    Sehe ich so ähnlich. Die älteren Geräte sind noch erschwinglich. Die Neueren sind einfach zu teuer.

    Was ich allerdings als einzigen Nachteil sehe.