Beiträge von Tiberius

    Gutes Thema!

    Als Doomer spiele ich ständig mit solchen Gedanken.😇


    - Hochwasser - (kein Thema) - ca. 200 Höhenmeter zum nächsten Fluss. - Risiko unter 1%.


    - Bürgerkrieg, Unruhen und Terroranschläge -( kleines Dorf, Großstädte etwas entfernt) - unwahrscheinlich. - Risiko 15%.


    - Industieunfälle- (AKW Tihang und Doel) - Risiko 50-75%, je nach Windrichtung (unter 100km Entfernung).


    - Konventioneller Krieg - Keine Industrie und Militär in unmittelbarer Ortsnähe - Risiko 30%.


    - Erdbeben - (in Deutschland selten - aber nicht unmöglich) - Risiko 10%.


    - Tornados und schweres Unwetter- Risiko 15%.


    - Atomkrieg- (Militärische Stationen 31,29, und 23 km entfernt. - Risiko ???. - Je nach eingesetzter Sprengkraft von 0,5 Kilotonnen - (Risiko 20%) bis 10 Megatonnen - (Risiko 75 - 85%).



    Da ich mich seit Jahren mit diesem Thema befasse , finde ich meine Sichtweise sehr realistisch. - Allerdings würden meine Überlebenschancen sinken, wenn ich diesen Keller, sowie meine ABC-Ausrüstung nicht hätte.

    Hallo Esther.

    Rom, Barcelona oder Budapest ist nicht das Problem. Als Berufskraftfahrer weiß ich, wovon ich rede.


    Stell dir vor, du bist im Wald Pilze suchen. Waldgebiet z.B. 7x12 km.

    Plötzlich kommt Nebel auf! Sichtweite unter 50 Meter. GPS-Signal nicht vorhanden. Was machst du jetzt?

    Offline-Karten könnten jetzt helfen.😁

    Natürlich habe ich für echte Krisen richtige Karten und Kompaß.

    Doch für schnelle Orientierung sind diese Programme sehr nützlich.

    Ja. Genau aus diesem Grunde habe ich dieses Programm immer noch auf dem Handy.🙂


    Ist ähnlich wie mit Kompassprogrammen.


    Nützlich im Notfall.

    Ich hatte das Programm über ein Jahr auf meinem alten Handy, seit zwei Wochen auf dem Neuen.


    Hatte es mal getestet und fand es sehr gut.

    Muß aber gestehen, außer diesem Test habe ich es nicht mehr benutzt.

    NEIN, ich habe das anders gemeint.


    Ich kenne Situationen, wo Geld knapp ist. Rechnungen müssen bezahlt werden. Diese wurden auch bezahlt. Kein Geld übrig um den Rest des Monat zu überbrücken. Von was soll man dann noch leben?


    Letztlich haben meine Vorräte unsere kleine Familie am essen gehalten.

    Der Vorteil ist, ich habe noch Tiere zum schlachten. Was natürlich die Essensvielfalt erhöht.


    Wenn du das Thema rein auf finanzielle Mittel bezogen hast, habe ich das dann wahrscheinlich falsch verstanden.

    Niemand lernt jemals aus!!!

    So wie du deine "Wandertage" hast, habe ich meine Jagdwochenenden. Inklusive Übernachtung im Wald.

    Ich habe euch vor längerer Zeit gesagt, geht in den Wald oder euren Garten und übt.

    Rubrik: "Bushcraft & Outdoor-Survival / Survivaltips für Anfänger. "


    Man lernt nur durch üben.

    Ständige Widerholungen festigen das Gelernte.

    Dann kommt der Tag, wo ihr nicht mehr nachdenken müßt. Jeder Handgriff sitzt! Alles wird zur Routine.

    Jetzt können ihr euch geistig um andere Sachen Gedanken machen.

    Bücher und elektronische Medien sind gut.


    Du kannst nicht wissen, wann was passiert.

    Notsituationen kündigen sich vorher selten oder garnicht an. Es kann dich zu hause, auf Arbeit oder im Urlaub treffen.

    Dann solltest du das nötige Wissen haben und auch schon geübt haben. Genau so wichtig ist es, dann schon die nötigsten Vorbereitungen getroffen zu haben.

    Hallo RavenCrow.

    Deine Ausrüstung ist wirklich nicht die beste. Kann dich aber trösten. Den meisten geht es nicht besser als dir.


    Du benötigst :

    - eine Vollschutzmaske mit Reservefiltern.

    - Schutzanzug oder ähnliches (Regenanzug aus Gummi oder so etwas).

    - Gummistiefel oder Überstiefel.

    - stabile Gummihandschuhe aus der chemischen Industrie (stabil und reißfest ).

    - Panzertape.

    - hochkonzentriertes Desinfektionsmittel.


    Das sollte eine solide Grundausstattung sein.

    Die Nummer 2 ist, im Gegensatz zur Nummer 1 "nur" sprühtrocken. Nummer 1 ist wahrscheinlich ganz trocken. Keine Ahnung von der HErrstellung von Trockenei, aber ich vermute das Nummer 2 noch Restfeuchtigkeit beinhaltet.


    Soweit ich weiß:

    Eipulver wird immer durch Sprühtrocknung hergestellt.

    Den einzigen Grund der unterschiedlichen Haltbarkeit liegt wahrscheinlich an der Verpackung oder der Garantie.

    Und um das Ablaufdatum von Wasser würde ich im Krisenfall nicht viel geben.

    Es geht nicht um das Ablaufdatum. Im Wasser können sich Bakterien bilden. Viele sind harmlos.


    Wasserfilter filtern 99,9 % heraus.

    Abkochen tötet genau so viele Bakterien und Viren.

    "Micropur" und ähnliche Substanzen machen das gleiche. Vorteil ist, der Geschmack von Plastik wird wird unterbunden.

    "Micropur" wirkt auch vorbeugent.


    Was noch wichtig ist, Wasser sollte dunkel gelagert werden. Licht fördert Algenbildung.

    Haltbar machst du Wasser mit "Micropur". Das bekommst du im Internet oder der Apotheke. Das gibt es für 1, 10 und 100 Liter Wasser. Damit hält sich Wasser etwa ein Jahr (Hersteller Angabe mindesterns 6 Monate).

    Ansonsten empfehle ich Wasserfilter für den Outdoorbereich.