Beiträge von Konz

    Absoluter Zuspruch meinerseits! Wer das ein oder andere Wochenende mal im Freien verbracht hat wird wissen wie "nutzlos" BugOut ist, wenn es nicht absolut notwendig ist. Bereits das wenige Packmaß das man mitnehmen kann reicht als Grund für den klaren verstand sich für BugIn zu entscheiden. Aus Erfahrung mit gepacktem 60L Rucksack kann ich berichten, dass ein Wochenende reicht um einen Großteil der möglichen mitgenommenen VOrräte aufzubrauchen.

    Wo informeirt Ihr Euch? Das wurmt mich die ganze Zeit schon.

    Ich habe weder TV, noch Radio und bekomme keine Allgemeinzeitungen.


    Aus meiner Perspektive habe ich keine Informationsmöglichkeit und das suggerriert mir nur, dass der STaat seiner Informationspflicht nicht erfüllt. Auch wenn wir in den meisten FÄllen, wie bei Gesetzen z.B., Unwissenheit nicht als Vorwand nehmen können, so ist das im Fall einer Pandemie des Staated Pflicht jeden Bürger zu informieren über Änderungen wie Ausgangssperren und Maskenpflichten etc.


    Wo bezieht man Informationen zum Indizwert und den Regelungen der Quarantäne?

    Ich kann nicht von mir selbst sprechen, aber es gibt auch die Möglichkeit schiebbare große Schubladen unterm Bett zu platzieren. Ich nutze reguläre Standregale, Oberregale vom Kühlschrank und hier und da an auffälligen Plätzen zu denen ich jederzeit Zugriff habe für alltäglich Wichtiges.

    Die einzige günstige Möglichkeit die ich kenne ist es ein paar alte Mokrowellen kaufen, defekt geht ja auch, und Kleinkram wie Funkgeräte, Festplatten etc in jenen verwahren.

    Ich glaube für Schleswig-Holstein ab 200. Richtig keine Lust auf harten Lockdown. Da sieht man mal wie aufgeschmissen die moderne Chemie und Gesundheitswissenschaft ist. Mehr als Menschen von einander isolieren kann die Politik nun auch nicht mehr machen.

    Unva auch ich komme aus Verhältnissen in denen Preppen kein Modebegriff war. Das Fleisch stammte aus dem Stall und die Kartoffeln vom Feld. Nicht aus dem Markt. So richtig mit Plumsplo und allem drum und dran.


    Alle Frauen aus "unseren" Haushalten konnten und können Nähen, weil es einfach damals ein Muss war. Ein kaputter Pulli kontne nicht ersetzt werden ohne weiteres. Ich habe mir Nähen mehr aus Luxusgründen angeeignet um eigene Kreationen zu erschaffen, aber inzwischen bin ich froh, dass ich aus Vergnügen die Fägihkeit angeeignet habe etwas doch so essentielles zu können, wenn auch nicht professionell, aber einen Flicken schaffe ich auch vernähen.

    wolli1502 ich stimme dir zu, nur sind meine "Studien" YouTube und Co, also Portale bei denen jeder hans und Franz hochladen kann was wer will ohne jegliche Qualitätskontrolle und ich möchte solche "Quellen" nicht als seriös anerkennen, zumindest nicht als seriös genug um sie in Diskussionen zu verwenden.


    Was aus den Zahlen der WHO z.B. ersichtlich ist, ist dass es kaum gemeldete, hier ist wichtig GEMELDETE, Grippefälle gibt. Ja, die Grippe ist aus der Statistik "fast ausgestorben". Ab nun wieder vermutungen: Vielleicht haben die Menschen Angst eine Grippe zu melden, könnte ja Corona sein, die Folgen mit dem Lockdown sind für manche verheerend. Wie du, wolli ja auch schon in einem Beispiel gezeigt hast, Kompensation für finanzielle Ausfälle scheinen hier Tropfen auf heißenm Stein zu sein. Also kann sein, dass aus Angst nicht gemeldet wird.


    Ein Faktor ist aber auch, dass alle Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona sich auch auf die Ausbreitung der Grippe auswirken, daher sind die Zahlen mit einfacher Logik nachvollziehbar geringer als sonst. Alleine dieser Faktor, der rechnerisch und logisch nachvollziehbar ist, ist Grund genug jegliche Hirngespenster zum Thema "Aber die GriPpEzAhlEn sInd FAsT bEi 0" zu anullieren.

    Das Thema hier driftet langsam fast ab in den Bereich" Verschwörungen." Auch an wolli1502 eine explizite Bitte deine Sprache etwas zu zügeln, wir haben hier ein Miteinander auf Augenhöhe. Bedenkt, wir sind hier nicht bei Facebook oder instagram wo jeder Hans und Franz sich rumtreibt, wir sind eine selektierte Gruppe bestehend nur aus Preppern die Krisenvorbereitung betreiben und nicht selten von öffentlichen Medien gescannt werden für potentielle beispielhafte Beiträge.


    Auch immer stets an das Thema halten und nicht abschweifen. Thema hier ist "Werden wir einen totelen Lockdown bekommen?" und nicht "Wer bildet welche Netzwerke oder wer schaut welche Fernsehsendungen". Ich habe einige Eurer Beiträge ausgedrünnt.

    Gerne weiter im Thema.

    Ich behaupte mal laienhaft, dass ohne Corona und ohne jener Maßnahmen zum Schutz gegen Corona die Gesamtsterblich bei Erkältungsbedingten Krankheiten höher wäre. Dank der Maßnahmen zum Schutz vor Corona gibt es kaum gemeldete Grippefälle, die Sterbezahlen dafür (habe vor paar Tagen auf der WHO Seite geschnuppert) sind somit auf ein Rekordminimum gesunken, die Coronafälle stellen einen neuen Faktor dar, der in der Anzahl geringer ist als die Grippefälle und Grippetoten, aber potentiell steigend.

    Also Gesamtsterblichkeit in ähnlichen Krankheitsfällen und viralen erkältungsbedingten Krankheiten ist gesunken. Insgesamt also in diesem Bereich zumindest ein absoluter Sieg.

    Gibt es sowas wie das 101 des Nähens? Fundamentale Nähtechniken mit denen man das meiste mehr oder weniger pflicken kann wie bei vielen handwerklichen Fähigkeiten? Kreuznaht oder sowas das bei den meisten Materialien anwendbar ist? Ich für meinen Teil, weiss zwar nicht wie das heißt, aber ich nähe oft über Kreuz, das hält bisher bei allem was ich getestet habe eine Weile.

    Ich verfolge ein fachliches Gespräch und Selektion. Wenn das Wort "Lemming" bereits verschreckt, dann verschreckt es eher mich, als neue Nutzer. Ein Lemming ist jemand der jemandem Folgt und tut was wer tut ohne selbst zu überlegen. Jemand der also so ein wichtiges Thema wie BugIn aus seinen Vorbereitungen ausselektiert, der folgt wohl einem Trend der z.B. bei YouTube stark vertreten ist, aber nur einen geringe Gesamtrelevanz hat für die Preparedness.

    Vollkommen verständlich, ich mach das nach eine Guerilla Taktik:
    Habe ich besuch, dann biete ich paar Sachen an ... ein paar mehr :D Dann kommt die Frage von sich "Wie viel hast du denn hier?" schon hat man ein konstruktives Interesse, von Schokolade, über Chips etc alles vorhanden. Alternativ Gäste spontan bekochen und schon hat man das Interesse wieder geschnappt. Aus dem Nichts, ohne Einkauf, alles mögliche parat zu haben und mehrere Menüs nazubieten ist schon erstaunlich, wenn man dann auf die Fragen hinzufügt "Naja, ich bin Prepper, eigentlich für krisen, aber Gäste gehören bewirtet". Man kann ganz Alltäglich die Spinnerei zu etwas aufregendem und tollen aufbereiten und präsentieren.

    Das kann ich nur korrigieren, in meiner Umgebung bin ich die einzige sichere Zuflucht, wird häufiger mal so gescherzt. Wie man weiss steckt oft ein Funken Wahrheit in so einigen Witzen. Hier gebe ich hiflestellungen beim Selbsterklären, ich kann mich durchaus gut ausdrücken und das Preppen so darstellen, dass es eher zum mitmachen überzeugt, anstatt als Spinnerei dargestellt zu werden.


    "Also ich hatte genug Klopapier." Reicht bereits um einen Standpunkt zu vertreten :D Auch in diesem Witz ist eingies an Wahrheit. Erzählst du das jemandem der nur noch zwei Rollen Zuhause hatte und die Läden leer waren, der wird wohl nicht darüber lachen, aber verstehen, dass Preppen keine SPinnerei ist.

    Ich habe geschrieben wie ich es gemeint habe, es gibt hier keine safte und besondere Behandlung für Nicht-Prepper. Genau dafür sind wir ja Prepper, wir sind vorbereitet und besser dran, als die "Lemminge" oder "NichtPrepper" oder "Die die alles für selbstverständlich halten und eine Bevorratung und mentale und physische Vorbereitung für Zeitverschwendung halten". Das Wort Lemminge ist nur kürzer und genauso treffend im selben Zusammenhang. Auf "Special Snowflakes" gibt es in einer Krise auch keine Rücksicht. Wer mit "Mimmimi" jetzt schon anfängt, der wird in einer Krise als erster auf der Strecke bleiben.


    Ja, ich habe mit uns, und auch ohne Community, des öfteren in die Medien eingegriffen um das Bild der Prepper wieder geradezubiegen, ja ich habe oft erfolgreich gegengelenkt gegen Themen wie "Prepper sind Rechts" oder "Prepper sind nur Camper" oder "Prepper sind apokalyptische Spinner".


    Ja, ich halte von den meisten YouTube Preppern nur sehr wenig. Im Bereich der bekannteren "Prepper" sind Survival Leute, die wissen was sie tun, aber propagieren pures Outdoor Survival. Es ist gut ein Lost Place zu kennen als BOL, es ist gut einen BOB zu packen, aber darüber hinaus gehen die meisten präsenteren "Prepper" nicht. Mag sein, dass Sie außerhalb YouTubes gut vorbereitet sind, aber deren Einfluss auf potentielle Prepper ist immens und muss hin und wieder geradegerückt werden.

    Bug-Out ist nur in absoluten Extremen die Lösung. Hat jemand jemanden erlebt der zum Bug-Out gegriiffen hat zur Corona Krise? Ich meine es ist eine weltweite Pandemie, das haben wir vor Corona eine Krise genannt und nun leben wir in einer, aber die einzige Lösung war und ist Bug-In. Ganz logisch und sachlich abgewogen ist Bug-Out eine Selbstmordmission ist fast allen möglichen Krisen. Eine Pandemie? Bugout = wirtschaftlicher Selbstmord. Stromausfall = Bugout? ...Wozu? Die Wände stehen noch und die besten Rucksäcke wie INCH reichen nur für das notwendigste schlechthin, also eine Aufgabe von Luxus und eines potentiellen mehrmonatigen Vorrates? Schnee- und Regenstürme über längere Zeit mit Überschwemmungen und starken Schneefall = BugOut? Bei Minusgraden und überflzuteten Landflächen ein Tarp aufschlagen, wirklich jetzt?


    Ich kenne unsere Wirkung und unsere Pflicht ein gewissen Selbstbildnis zu präsentieren. Genau deshalb propagiere ich BugOut, für ein Gleichgewicht zwischen klarem Verstand, findest du bei uns sachlich zusammengetragen und vielschichtig, und Senastiongeilheit, findest du auf YouTube mit überspitzen Reaktionen und Outdoor Survival Profis. Jemand muss das Gleichgewicht halten und beim Preppen sind das oft wir.

    Fazit:


    BugOut heißt vieles Aufgeben, Unterkunft, Lebensmittel, Werkzeuge, Sicherheit, Wärme etc, mit dem Wenigsten überleben und sich in zusätzliche Gefahren wie WItterung, Wild, weitere flüchtende Menschen geben, also wortwörtlich überleben. Bei YouTube in sicherer Umgebung ohne Krise sieht das aus wie ein Actionstreifen, macht Spaß zu sehen.


    BugIn heißt im Voraus für mehrere Monate den Lebensstandard erhalten mit möglichst allem "Luxus" den man in einer funktionierenden Situation zur Verfügung hat ohne sich in zusätzliche Gefahren zu begeben. Bei YouTube, auch mit Krise, ist das verdammt langweilig, es sind stille Objekte in Regalen.

    Mit Flamme wäre schon ganz gut, aber kompakt hat es zu sein, damit ich "den Herd" beim BugOut auch mitnehmen kann. Bisher kam da nur der Campingkocher infrage, der ist mir aber zu klein und instabil.

    Das sind schlechte Nachrichten, die ein oder andere Behörde und ein Friseurbesuch wären ganz angemessen.

    Nur gut, dass man als Prepper keine essentiellen Lokalitäten aufsuchen muss.

    Ich frage wie man den Konsequnzen gerecht werden wird. Wirtschaftliche Einbußen sind garantiert, Kompensation war bisher kaum zu erwarten. Durch einen totalen Lockdown wird auch das Brutto-Inlandsprodukt sinken. bei noch längerer Schließung und EInschränkungen von Bildungsinstituten sinkt langfristig das Bildungsniveau der jüngeren Generation, woruch dann in einigen Jahren ein erneuter Fachkräftemangel entsteht der nicht kompensiert werden kann. DIe Rentenkassen bleiben leerer als vorher, da ein Teil der menschen nicht mehr arbeiten kann. Krankenversichungssätze können steigen, durch mehr Kosten bei Krankheitsverläufen in Zusammenhang mit steigenden Coronafällen.


    An dieser Stelle denke ich nicht weiter, wie kann man diese Konsequenzen retten?

    WIe viele Ladungen kannst du mit 26000mAh für z.B. Handy und Actioncam ausführen?

    Meine mit 8k reicht circa für 3 Ladungen Handy, wenn ich mich recht entsinne.

    Stahl Topfreiniger: Nur theorisches Wissen oder bereits probiert? Das gehört zu meiner Bevorratung, einen weiteren Nutzen dafür zu haben ist gewiss wertsteigernd.

    Habe heute festgestellt, dass ich deutlich mehr Nahrung habe, als Brennstoffe.

    So ein Campingkocher reicht nunmal nur für eine Portion zur Zeit. bei mehreren Personen dauert die Zubereitung also eine halbe Ewigkeit.

    Da muss ich mich wohl auf etwas effektiveres umstellen. Es gibt doch Butangasherde mit einer Platte bzw ähnliches.

    Hat jemand so einen? Ich würde hierbei halt nur gerne die regulären Baumarktbutangaskartuschen nutzen und nicht die länglichen, die gibt es nirgends im allgemeinen Handel. Ein Vorrat ist gut, aber auch der ist irgendwann aufgebraucht, deshalb, falls jemand so einen Kocher kennt:

    Eine Platte für größere Topfe und Pfannen, flach gebaut, handelsübliche Butangaskartuschen.

    Was übrigens auch gut funktioniert: Man Wandert gerne und steht auf Outdoor Camping.

    Das gehört ja auch zum Überbegriff Prepper. So kann man das Laien einfach verständlich machen, wie ein Hobby oder eine Leidenschaft gerne in der Natur zu sein. Auch "Ich bin zu faul jede Woche einkaufen zu gehen" wirkt Wunrder. "Deshalb kaufe ich nur ein bis zwei mal im Monat ein,dann aber gleich ordentlich für längere Zeit, so hat man mehr Zeit für andere Dinge, anstatt sich den Kopf zu zerbrechen was noch im Kühlschrank oder Vorratslager fehlt."