Prepping für & im Alltagsleben

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Jones.Pinki

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Prepping für & im Alltagsleben

von Jones.Pinki am 04.09.2017 02:24

Am häufigsten wird das sogenannte "Doomsday-Prepping" unter dem Begriff Prepping & Preparedness verstanden. Aber was ist eigentlich mit dem alltäglichen Leben?
Wer von euch bereitet sich auf welche Alltäglichen Problem vor und warum macht er das?

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Konz
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Re: Prepping für & im Alltagsleben

von Konz am 04.09.2017 18:55

Moin Pinki,

über die Zeit habe ich den Eindruck gewonnen, dass in diesem Netzwerk kaum dieser nach amerikanischem Vorbild denken Doomsday-Prepper gibt. Ich selbst bereite mich eher auf alltägliche Dinge vor wie: Kein Strom, finanzielle Knappheit, keine Möglichkeit weitere Strecken hinzulegen.

Ein ausreichender Vorrat und unterstützende Gadtets sind hierbei Kernbestandteil.

Und welche Vorbereitungen triffst Du und wofür?

VG, Konz

"Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung."

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Jones.Pinki

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Re: Prepping für & im Alltagsleben

von Jones.Pinki am 09.09.2017 15:55

Hallo Konz,
Ich habe einen kleinen Notfall/Erste Hilfe Rucksack den ich so gut wie immer bei mir trage. Dieser ist mit Verbänden ,Pflastern ,Desinfiziertmittel und mit vielem mehr bestückt. (Ich habe selbst Dinge die gegen Trauer wirken [also keine Medikamente] wie Schokolade oder so dabei. Diese Dinge sind aber nicht für den eigene Verzehr sondern für Menschen denen es Psychisch gerade nicht so gut geht ,da ich eine Bezugsperson für diese Menschen bin da.)

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Psyco3

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Re: Prepping für & im Alltagsleben

von Psyco3 am 09.09.2017 20:33

Das Preppen beginnt für mich im Kopf ich habe eine gute Vorstellungskraft die mir so manche Diskusionen mit meiner Chefin eingebrockt hat.
desweiteren wenn ich weis das ich von meiner HomeBase weiter als 3km entfernt bin habe ich immer meinen GHB dabei so habe ich diverse Gegenstände immer am Mann die auch so manche Frau in ihrer Handtasche vermissen 

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Ben

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Re: Prepping für & im Alltagsleben

von Ben am 10.09.2017 08:25

Moin zusammen,



Hier ist ja richtig was los wenn man mal kurz wegschaut...



An alle neuen: herzlich willkommen in unserer kleinen, bescheidenen Community,



Also ich vertrete bei diesem Thema immer die gleiche Meinung. Wenn man sich, auf was auch immer, vorbereitet dann macht man mehr als 95% der Restbevölkerung. Und das ist ja schon mal was. Im Alltag finde ich es gut immer mit allem möglichen zu rechnen. Und damit bin ich bisher schon ganz gut gefahren. Wenn ma sich nicht in absoluter Sicherheit wiegt dann macht man auch schon mehr als 95% der anderen.



Und ohne viel BOB, GHB oder was auch immer dabei zu haben, Messer und Feuerzeug sind immer am Mann. Und was hat man dann? Genau. Mehr als 50% der anderen dabei. Vor allem in Grossstädten haben die Leute einfach mal nix dabei. Meine kleine "Komm-gut-heim" Tasche (der GHB auf deutsch) hat dann noch viel mehr drin als die meisten anderen Menschen dabei haben. Ich fühl mich gut vorbereitet. Und auch das Gefühl zu haben ist viel wert. Außerdem schrecke ich nicht vor unkonfortablen Situationen zurück. Nässe, Kälte, Wind und Regen machen den meisten Menschen gleich schon mal sorgen. Ganz zu schweigen von nem leeren Handy Akku oder davon das Facebook mal down ist ;)



Grüße Ben

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2017 08:27.

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