Prepperfreundliches Deutschland

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HUNK

34, Männlich

  

Beiträge: 22

Prepperfreundliches Deutschland

von HUNK am 23.01.2016 15:01

Wer hätte das gedacht, es gibt eine deutsche Bundesbehörde die zum Preppen auffordert...
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, kurz BBK, rät zu einem Vorrat für 14 Tage.
Es bietet zum Thema Katastrophen und Vorratshaltung eine Kostenlose Broschüre mit herausnehmbarer Checkliste an.
Beides sehr gut gelungen finde ich.

IMAG0417.jpg

Hier die Links dazu:

Broschüre *klick*
Broschüre als PDF *klick*
Checkliste als PDF *klick*

Winter is coming

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Konz
Administrator

29, Männlich

  

Administrator Spezialisierung: DPL

Beiträge: 318

Re: Prepperfreundliches Deutschland

von Konz am 28.01.2016 10:55

*Beitrag bearbeitet: Links korrekt verlinkt*

Danke für's teilen der Info.
Das ist vielen alten hasen schon bekannt und eignet sich als idealer Einstieg in's Preppen, denn die Empfehlung des BBK sind recht gut. Kann man nur empfehlen da mal reinzuschauen, die Cheliste deckt auch gut was ab.

"Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung."

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silencer

46, Männlich

  

Beiträge: 3

Re: Prepperfreundliches Deutschland

von silencer am 03.08.2016 14:26

Zum Thema Deutschland und Krisenvorbereitung bin ich da eher skeptisch. Der Einzelne kann zwar einiges tun, im Falle eines Staatszerfalls etwa ist aber die Gefahr von gefährlichen Banden am erster Stelle, und diesen kann sich der Einzelne nur bedingt erwehren.

Leider hat die die BRD keinerlei Miliz- oder Bürgerwehr- Vorbereitungen. Es wäre sinnvoll, wenn die Regierung solche Gruppen jedenfalls "parat hat", also einige Leute, die solche Netzwerke aufbauen können, und welche vor der Krise von der Regierung sinnvoll ausgebildet und antrainiert werden.

Ich habe auch gelesen, dass die Notvorräte, die es nach dem 2.WK Jahrzehntelang gab, immer mehr aufgelöst wurden. Letztens las ich, dass im Kriegsfalle die Bundeswehr für 2 Tage Patronen hat. Bunker gibt es auch fast keine mehr, und Sirenen ebenso wenig. Internet und Handy scheinen mir da kein rechter Ersatz, und auch die Lang-, Mittel- und Kurzwellen Radios wurden größtenteils eingestellt, mit denen man im Notfall über eine größere Reichweite die Bevölkerung informieren könnte. Sich dermaßen auf Internet und Handy zu verlassen finde ich einfach zu riskant. Je einfacher eine Technik, umso besser, und da waren die guten, alten Radio-Stationen einfach viel besser, weil sich so eine mit wenig Aufwand aufbauen läßt. Wohingegen flächendeckend Internet und Handy bei einer großen Krise kaum zu leisten sind. Gerade diese Radio - Sache ärgert mich besonders.

Die deutsche Politik geht hier viel zu sehr davon aus, dass alles immer gut läuft.

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Ben

32, Männlich

  

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Re: Prepperfreundliches Deutschland

von Ben am 09.08.2016 00:14

Moin zusammen,

am besten ist, wenn jeder sich selbst vorbereitet. Darauf zu hoffen das jemand anderes kommt und einem hilft ist wohl eher Unsinn. Gerade der Staat hat im Kriesenfall alle Hände voll zu tun. Bereitet euch vor Freunde, das tut keiner für euch!


Mfg Ben

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ducpower2000

49, Männlich

  

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Re: Prepperfreundliches Deutschland

von ducpower2000 am 14.08.2016 13:21

Ist ja echt schön das "unser Staat" der Bevölkerung empfiehlt eine gewisse Vorsorge zu betreiben, aber wer weiss das schon, doch nur diejenigen die sich damit beschäftigen oder die die mal einen Erste Hilfe Kurs gemacht haben und dann ausnahmsweise mal das Heftchen welches einem mitgegeben wird aufmerksam durchlesen. Ansonsten wird die Bevölkerung von staatlichen Stellen nur ins "Breuhigungskoma" geredet. Zudem baut der Staat ganz konsequent alle Schutzräume zurück und entsorgt Notvorräte.
Das entspricht nicht der Eidesformel die unsere obersten "Staatsdiener" geleistet haben.( zum Wohle des deutschen Volkes)
Dazu kommt noch das wir Prepper ja zudem von Staats wegen und den Medien meistens für mehr oder weniger verrückt gehalten werden.

Von daher liegt es an jedem selbst für sich und seine Liebsten vor zu sorgen.

Wer Waffen zu Pflugscharen schmiedet wird in Zukunft für die pflügen die dies nicht getan haben.

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Ben

32, Männlich

  

Spezialisierung: MDZ

Beiträge: 114

Re: Prepperfreundliches Deutschland

von Ben am 21.08.2016 15:25

Moin zusammen,

Es ist soweit, das Preppen wird salonfähig. Die Massenmedien haben von was Wind bekommen:

http://mobil.n-tv.de/politik/Buerger-sollen-Vorraete-fuer-zehn-Tage-anlegen-article18468586.html

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Carlos

29, Männlich

  

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Beiträge: 108

Re: Prepperfreundliches Deutschland

von Carlos am 21.08.2016 17:45

Das ja n ding ,glaube aber nicht das viele darauf reagieren werden . Deutsche sind von natur aus beratungsresistent und verwöhnt von dem supermarkt um die ecke .

 

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Psychopath666

30, Männlich

  

Beiträge: 10

Re: Prepperfreundliches Deutschland

von Psychopath666 am 23.10.2016 13:54

Kann jetzt nur von Mannheim reden...

Hier wurden Bunker entweder gesprengt, zu Wohnhäusern umgebaut oder zu Museen ausgestattet.

Auf einer Anderen Seite habe ich viel über Sperranlagen etc. gelesen welche während und nach dem WWII aufgebaut wurde.

Die meisten Davon wurden zerstört, so das im eventuellen Kriegsfall der Gegner relativ leichts Spiel hat durch zu maschieren.

Auch bezweifle ich ernsthaft das die BRD in der Lage ist groß zu helfen wenn die Bevölkerung am Hungern ist.

Vorbereitung ist alles und da kann man nur Glücklich sein das die ReGIERung wenigstens den Versuch unternimmt die Bevölkerung vorzubereiten.

Aber viel Glücklicher bin ich das es so viele Prepper gibt mittlerweile bei denen man lernen kann. 

Was man der ReGIERung noch zugute halten muss, ist dass das Waffengesetzt noch "relativ" Human ist und man sich mit ,ein wenig vorlauf, kleinigkeiten Anschaffen kann. Bleibt nur Abzuwarten bis die die Maximal Menge an Muniton begrenzt wird welche man lagern darf.

Haben ist besser als brauchen!

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