Einkochen

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Billy74

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Einkochen

von Billy74 am 12.11.2015 07:48

Hallo,
ich möchte euch gerne die Vorteile des Einkochens erklären.

Also ganz klar an erster Stelle ist das Wissen was drin ist!

In den Fertigessen wird meist Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Billigste Zutaten, minderwertiges Fleisch u.s.w. genommen und zu horrenden Preise Verkauft.

Das ist dann auch schon der zweite Punkt, die Kosten.
Wir sind ein 4 Personen Haushalt und wir essen wenig aber Hochwertiges Fleisch. Das hat natürlich auch seinen Preis. Also wenn ich ein Fleischgericht koche, dann mache ich reichlich davon. Wir essen dann davon und den Rest koche ich ein. In den Backofen bekomme ich etwa 6 Weckgläser. Jedes Glas reicht bei uns für eine Mahlzeit zuzüglich Beilagen. Falls ich mal noch Platz habe für ein Glas, so koche ich Wasser ein. Das ist dann auch ewig haltbar und das Glas bleibt sauber.

Einkochen kann man glaube ich alles.

Vom Wasser bis zum Brot, Kuchen, Kekse, Kartoffeln, Nudelgerichte, Fleisch, Gemüse, Obst, Soßen, Marmeladen, Breie...
Der Vorteil gegenüber dem Einfrieren sind unabhängig vom Strom, die Ware ist viel länger Haltbar, kein Gefrierbrand, kein ewiges auftauen sondern sofort genießbar, keine weitere Energiekosten.

LG Billy74



EDIT: habe deinen Beitrag mal etwas aufgeteilt, Fließtext ist immer so "schwer" zu lesen :) [Konstantin]

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.11.2015 12:59.

Konz
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Re: Einkochen

von Konz am 12.11.2015 12:59

Hi,

ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich noch nicht an's Einkochen gewagt habe, gedenke es jedoch alsbald möglich auszuprobieren unter anderen aus den von dir genannten Gründen:

- von Strom unabhängige Lagerung
- Quallität der Nahrung wird selbst bestimmt

"Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung."

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Billy74

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Re: Einkochen

von Billy74 am 12.11.2015 14:01

Einkochen ist echt nicht schwer. Sauberkeit ist oberstes Gebot. In FB gibt's eine tolle Gruppe zu diesem Thema. Da wird man geholfen 😉
LG Billy74

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Sven.S

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Re: Einkochen

von Sven.S am 13.11.2015 12:48

Hallo, die Idee ist Super ,kenne ich noch von früher. Meine Oma hat auch immer eingekocht. Aber ich würde es dann doch Traditionell mit einem einkochkessel machen. Die bekommt man ab 39,00 Euro und kriegt je nach glasgrösse 6-10 Gläser rein. Und die Einweckgläser (die heissen so)Einkochen=Einwecken. sind ne einmalige anschaffung , nur immer wieder mal neue gummis.

Jage nichts , was du nicht töten kannst

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Billy74

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Re: Einkochen

von Billy74 am 22.11.2015 18:54

Fleischkäse einkochen



Man nehme frischen Fleischkäsebrät, Fülle es zu 2/3 in Einmachgläser und backe sie bei 160 Grad im offenen Glas bis zur gewünschten Bräune. Nun verschließt man die Heißen Gläser, stellt diese in eine Auflaufform und füllt diese mit Wasser auf. Muss nicht viel sein. Nur ein paar cm und am besten schon heißes. Nun lässt man die geschlossenen Gläser bei 120 Grad Unter-/Oberhitze eine Stunde im Ofen. Dann ausschalten und im Backofen auskühlen lassen.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2015 19:27.

Sven.S

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Re: Einkochen

von Sven.S am 22.11.2015 18:58

Schraubgläser oder weckgläser, und wie ist das mit der Gummirung im deckel bzw. gummi beim weckglas , machen die das mit im ofen.

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Billy74

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Re: Einkochen

von Billy74 am 22.11.2015 19:24

Am besten Weckgläset. Die Gummis machen das ohne Probleme mit.
Marmeladegläser nur mit Metalldeckel. Das geht auch. Allerdings kann die Beschichtung vom Deckel innen dann am Glasrand festkleben.

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Sven.S

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Re: Einkochen

von Sven.S am 22.11.2015 19:26

Danke , die befürchtung hatte ich auch bei der beschichtung.

 

Jage nichts , was du nicht töten kannst

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