Cast Away – Verschollen

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Sven.S

47, Männlich

  

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Cast Away – Verschollen

von Sven.S am 13.12.2015 17:37

Cast Away – Verschollen

Film (2000)

Handlung

Chuck Noland aus Memphis, Tennessee, ist ein leitender Angestellter des US-amerikanischen Logistikunternehmens FedEx. Für seine internationalen Geschäfte ständig weltweit unterwegs, verschiebt er nicht nur einen dringend notwendigen Zahnarzttermin, sondern sogar die gemeinsame Weihnachtsfeier mit seiner Freundin Kelly.

Inselaufenthalt

Auf dem Weg zu einem neuen Auftrag überlebt Chuck Noland als einziger Passagier einen Flugzeugabsturz im Südpazifik und findet sich auf einer unbewohnten Insel wieder. Ihm ist nur wenig geblieben, um sich für das Leben dort einzurichten. Nach dem Absturz werden mehrere der an Bord befindlichen Pakete an den Strand gespült, die Chuck nun nach und nach öffnet. Sie enthalten Videobänder, Schlittschuhe, ein Kleid und einen Volleyball – auf den ersten Blick scheinbar lauter nutzloses Zeug, das sich jedoch in der neuen unwirtlichen Umwelt, vom erfinderischen Robinson zweckentfremdet und mit neuen Funktionen versehen, bald als verwertbar oder sogar überlebensnotwendig erweist, wie das aus einem Schlittschuh konstruierte Beil.

Sogar der anfangs überflüssig erscheinende Volleyball bekommt existenzielle Bedeutung: Er wird, nachdem Chuck ihm mit dem Blut einer Handverletzung ein menschliches Gesicht aufgemalt hat, zu einem stummen „Freund", mit dem er immer wieder Selbstgespräche führt und sich berät und der ihn so vor Wahnsinn und völliger Verzweiflung bewahrt. Nach dem Logo des Herstellers Wilson Sporting Goods auf dem Ball nennt Chuck ihn „Wilson" und macht ihn zu seinem ständigen Begleiter. Ein einziges Paket lässt Noland ungeöffnet – als Zeichen seiner früheren Zuverlässigkeit und tief sitzender Hoffnung, die Insel eines Tages doch noch verlassen zu können.

Nach einem ersten gescheiterten Versuch, die Insel zu verlassen, unternimmt er vier Jahre später schließlich einen zweiten, besser vorbereiteten Fluchtversuch. Es gelingt ihm, ein Floß zu bauen, dessen Einzelteile er teilweise mit dem Videobandmaterial vertäut. Ein Teil einer angespülten mobilen Toilettenkabine sorgt als Segel für den notwendigen Vorschub und dient ihm gleichzeitig als kleine Kajüte. Damit überwindet er erstmals die gefährliche Küstenbrandung und wagt sich aufs Meer hinaus, wo er Wind und Wetter ausgesetzt ist. Seine Ernährung sichert er durch Jagd auf Fische mit dem Speer und indem er mit Hilfe der Toilettenkabinenwände und einer Plastikfolie Regenwasser sammelt.

Nach einiger Zeit verliert er zunächst in einem Sturm seine spärliche Behausung und später durch die fortschreitende Auflösung seines Floßes auch „Wilson". Er will ihn schwimmend zurückholen, muss seinen verzweifelten Bergungsversuch jedoch bald aufgeben, weil er sonst Floß und Leben verlieren würde. Schließlich wird er nach mehreren Wochen halbtot von der Besatzung eines Containerschiffes entdeckt, gerettet und wieder nach Hause gebracht.

Rückkehr

Wieder in der Zivilisation, muss er feststellen, dass er dem Leben in der „normalen" Welt entfremdet ist und dass auch seine ehemalige Verlobte mittlerweile – da er für tot erklärt worden ist – ein neues Leben an der Seite seines Zahnarztes begonnen und mit ihm eine gemeinsame Tochter hat. Obwohl sich Kelly und Chuck noch immer lieben, sehen sie ein, dass sie an ihr altes Leben nicht wieder anknüpfen können.

Chuck reist nach Texas, um das ungeöffnete Paket (wie das gleichzeitig im Autoradio gespielte Elvis-Presley-Lied Return to Sender andeutet) zum Absender zurückzubringen. Da keiner daheim ist, lässt er die Sendung, versehen mit der kurzen Notiz „Dieses Paket hat mir das Leben gerettet. Vielen Dank. Chuck Noland", vor der Haustür zurück.

Der Film endet offen: An einer einsamen Landstraßenkreuzung ist Chuck unschlüssig, welche Richtung er nehmen soll. Als er sich mit Hilfe einer Landkarte orientieren will, hilft ihm eine freundliche junge Autofahrerin (Lari White) bei der Suche nach dem richtigen Weg. Bei ihrer Weiterfahrt stellt sich durch einen Aufkleber am Heck ihres Wagens heraus, dass sie vermutlich die gesuchte Absenderin des Paketes ist.

 

Finde ich gut gemacht.

Jage nichts , was du nicht töten kannst

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Billy74

-, Weiblich

  

Alpha-Tester

Beiträge: 143

Re: Cast Away – Verschollen

von Billy74 am 13.12.2015 18:29

War vor ein paar Tagen im TV. Find ich gut den Film.

Du bist was du isst

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